Was ist die Beziehung zwischen Tinnitus & Depressionen?

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6 Antworten

Kann nur von meinem ehemaligen Chef sprechen. Bei dem fing es aufgrund von Arbeitsüberlastung (bzw. lange Überbelastung und dann Entlastung) mit dem Tinitus an. Als er es nicht behandeln ließ, kamen auch die Depressionen hinzu. Lag laut Arzt aber wohl beides an absoluter Überarbeitung und Erschöpfung des Körpers.

Es gibt ja eine Art Depression, die sich Erschöpfungsdepression nennt. Ein Tinitus ist ja auf Dauer sehr belastend. Das kann die Energie "absaugen", die normalerweise da ist. Daraus kann sich dann eine Depression entwickeln.

Ich würde sagen, dass das zwei verschiedene paar Schuhe sind(Psyche und Ohr). Gerade weil du Tinnitus länger hast. Eine Verbindung, falls du das meinst, erkenne ich da nicht.

worauf basierst du das?

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Das ist ein heikles Thema. Grundsätzlich können beide mit Durchblutungsproblemen zusammenhängen und beide können "Vorboten" einer beginnenden Demenz sein.

Das wird aber ungerne gesagt, weil das die Patienten total schockieren könnte und letztlich vielleicht noch depressiver macht.

Man sollte, wenn man kann, sportlich aktiv werden (Durchblutung verbessern) und sich viel mit intellektuell anspruchsvollen Aufgaben beschäftigen. Mit ärztlicher Zustimmung vielleicht Gingko Biloba, Knoblauch, ASS oder andere Blutverdünner.

interessant. wo hast du diese informationen her? das habe ich bisher noch nicht gehoert!!

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Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

sehr gute antwort. das frage ich ja gerade.

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