Was ist die beste Marke? Longboard

8 Antworten

Es kommt weniger auf die marke als auf die Funktion an.

Du solltest wissen was du damit machen willst. Willst du;Downhill: Nimm ein "Stiff" (Flex1) Deck und ein Paar große harte Rollen (75mm u. > 80a). Es empfehlen sich ein Paar tiefe Trucks (Achsen) und ein Paar Downhill Lenkgummies.

Freeriden: Es gibt mitlerweile eine auswahl, entweder "Stiff" (Flex1) oder "Flexy" (Flex2). Ein paar harte Rollen (> 70mm u. > 80a) und ein Paar tiefe Trucks (Achsen).

Cruisen: Flex 2 oder 3 (Flexy o. Medium) sind zu empfehlen. Ein paar große weiche Rollen (75mm u. <80a) fahren sich bequem. Die Achsen können Tief oder Medium sein (Umso tiefer, umso bequemer lässt sich Pushen).

Freestyle: Entweder "Stiff" oder "Flexy" und ein Paar harte Rollen (+/-70m u. <83a). Die Trucks (Achsen) sollten Medium sein (weil sie für manche Tricks greifen muss).Und nicht vergessen:                       

◝Respektier die Regeln auf der Straße.

◝Immer einen Helm tragen.

◝Auf Autos achten.

◝Die meisten billigen Longboards sind Schrott. 

◝Regelmäßig Kugellager reinigen.

Wenn du noch irgendwelche Fragen hast oder tipps möchtest, hinterlass ein kommentar.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. LG BlackDownhill. 

für 120€ wird es schwierig ein gutes longboard zu bekommen, da das standart budget für ein longboard bei aller wenigstens 130€, besser aber 150-200€ liegt...

ansonsten zitiere ich mich bzgl empfehlungen einfach mal wieder selbst:

"beliebte und qualitativ hochwertige einsteiger longboards mit einem guten preis/leistungs verhältniss sind unteranderem das Globe Prowler, Titus Rod V2, Ninetysixty Boobam, oder auch das Jucker New Hoku.

Rod und Prowler, sind ziemliche allrounder, sliden ist mit den boards auch für einsteiger möglich, das New Hoku sowie das Boobam hingegen sind mit weicheren rollen ausgestattet, und liegen etwas tiefer, damit sind sie eher auf distance und gemütlicheres fahren ausgelegt, dafür eignen sie sich schlechter zum sliden. (Boobam und Hoku gibt es jeweils in 3 flex stufen, 3/flexy, 2/medium, und 1/stiff)

alles in allem solltest du dir erstmal gedanken machen wofür du das board dann genau willst oder in welche bereiche du dich weiter entwickeln willst (willst du zumbeispiel sliden, willst du eher lange oder kurze strecken fahren, und intressierst du dich für downhill oder dancen?), dann könnte ich dir ein genaues setup vorschlagen das für deine zwecke geeignet ist."

knowing 29 hat leider Recht kaufe dir bitte niemals ein Longboard unter 180€ da bekommst du nur Probleme mit, wie sich in sich verdrehendes Deck oder mindere Qualität, wenn bei euch in der nähe ein Titus oder ähnliches ist geh doch einfach da hin die beraten dich richtig gut.

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