Was ist die beste Ernährung nach einem kalten Entzug?

1 Antwort

du solltes vor allem die Nahrungsmittel vermeiden, die besonders lange verdaut werden müssen. d. h. alles rote Fleisch und Innereien. Wenn möglich auf alle Fleischarten verzichten. Genaues kann ich dir nicht raten, aber schau einfach mal auf die Zutaten von Babynahrung. Die kleinen Kerlchen müssen auch mit leichter Kost versorgt werden um ihren Verdauungsapparat zu schonen, da findest du dann Pürees aus Obst und jungem Gemüse. Milchprodukte dagegen übersäuern den Körper sehr und er versucht dann das "saure" mit körpereigenem Kalzium auszugleichen. Das geht dann auf Knochen und Zähne, besonders bei einem so geschundenen Körper. Versuche auch viel Getreide mit einzubauen, wie Haferflocken, Sesam, Hirse und Hülsenfrüchte wegen ihrem Eiweiß- und Eisengehalt.

Hut ab vor dem kalten Entzug, da habt ihr allerhand mitgemacht. War das nicht gefährlich? Und viel Glück und Durchhaltevermögen!!!

Vielen Dank für deine Hilfe! Das war schon alles unter ärtztlicher Aufsicht. Jetzt ist der 7 Tag und zunmindest haben die Schmerzen etwas nachgelassen. Wichtig ist jetzt eben das der Körper zu kräften kommt - langsam aber gezielt. Vielen Dank nochmal - dann werd ich mal ein bisschen einkaufen gehen. Alles gute......

0

Hilfe bei Heroin Entzug

Hey!

Also ein Jugendfreund von mir ist seit 5 Jahre heroinabhängig und ist jetzt 22. Mit 16 Hat er mit dem Kiffen angefangen ist aber mit 17 ins Fixen abgerutscht. Ich habe ihm zwar von Anfang an versucht von den Drogen weg zu bringen, aber bis jetzt hat er nie auf mich gehört. Gestern ist er zu mir gekommen und hat gesagt, dass es ihm leid tut, was er in den Jahren zuvor zu mir wegen den Drogen gesagt hat. Er hat gesagt, dass er mir als einzige vertraut und, dass er mit mir einen kalten Entzug starten will. Er hat es alleine schon mal versucht, aber mit dem ständigen verringern der Dosis, ist aber immer ausgerastet und musste sich erneut spritzen. Auch kalten Entzug hat er schon versucht, hat sich dann aber nach zwei Tagen eine Überdosis gespritz und wäre fast gestorben.

Ich habe ihm vorgeschlagen, dass ich ihn in eine Klinik begleite und ihm dort durch helfe, aber das lehnt er absolut ab. Ich respektiere das und ich will ihm dabei helfen. Wir wollen den Entzug für ihn am Mittwoch starten und ich habe ihm gesagt, wir machen das in meiner Wohnung. Aber davor muss ich ja viel vorbereiten und habe deswegen viele Fragen.

1.) Für wie lange muss ich mit dem kalten Entzug rechnen? Dauert das mehr als 2 Wochen oder darunter?

2.) Welches Essen ist geeignet oder gibt es Tabus?

3.) Welche Symptome hat er dann? Was kann ich dagen tun?

4.) Wie viel Wasser muss ich ihm geben? Ist es besser, wenn er viel oder weniger trinkt?

5.) Kann ich ihm Medikamente geben, um seine Schmerzen zu betäuben? Wenn ja, welche?

6.) Habt ihr sonst noch Tipps für mich, was ich beachten soll?

Danke! Lg Larissa

...zur Frage

Heroinentzug!?

Hey Leute

Habe eine Frage zwecks Heroinentzug.

Ich bin auf seit 3-4 auf heroin. Anfangs nur gelegentlich doch dann jedes wochenende und bis es dann täglich zum konsum kam bis ich auch nicht mehr arbeiten konnte worauf ich meinen job verloren habe.

Das ganze hat es für mich nicht leichter gemacht weil ich viel mehr zeit dafür hatte zu konsumieren.

Ich und die Leute in meinen freundeskreis stürtzten immer weiter ab jedes mal als wir uns was besorgten sagten wir das ist das letztes mal aber das war es nie weil immer wieder jemand von uns den entzug nicht ausgehalten hat und die anderen mitreingezogen hat.

Hatte man kein Geld für Heroin hatte man nur die wahl zu Subotex zugreifen aber einstellen darauf wollte sich keiner weil wir Bekannte hatten die das gemacht haben und es denen mit sicherheit nicht besser geht als vorher auserdem muss man dazu die selbstbeherresxhung haben es nicht weiterzuverkaufen um sich wieder seine heroinsucht zu finanzieren...

habe es 2 mal mlt kalten verusuch probiert bin aber nach 1 und 2 monaten wieder rückfällig geworden🤦‍♂️

wäre um jede hilfe dankbar😞

...zur Frage

Heroinabhängig. Wie sage ich es meinen Eltern?

Hallo. Ich bin in eine ziemliche sch**ße rein gerutscht... Und zwar konsumiere ich seit Anfang April Heroin und bin trotz mancher Unterbrechungen mittlerweile körperlich abhängig.

Zwei Entzüge habe ich gezwungenermaßen bisher gemacht. Das eine mal war ich mit meinen Eltern im Urlaub (ich hab gesagt, ich hätte Magen Darm) und das andere mal, als ich auf Klassenfahrt war. Der letzte Entzug ist nun aber schon wieder über einen Monat her, wobei der nicht ganz abgeklungen war. Jedenfalls merke ich, dass es so nicht mehr weiter gehen kann und ich möchte gerne aufhören.

Den Entzug möchte ich dieses mal nicht allein machen, sondern lieber stationär, unter professioneller Aufsicht, weil ich es glaube ich nicht noch mal alleine schaffe. Es ist sehr kräftezehrend. Damit ich das machen kann, muss ich aber meinen Eltern alles erzählen, da ich gerade erst18 bin und noch Zuhause wohne. Die wissen, dass ich ab und zu konsumiere, sind aber natürlich nicht begeistert.

Ich hab mir schon vor Wochen vorgenommen, meinen Eltern alles zu sagen, aber ich schaffe es einfach nicht. Habt ihr irgendwelche Ideen, Tips und Ratschläge, wie ich mich dazu durchringen kann und wie ich es am besten sage? Ich möchte wirklich aufhören und das so schnell wie möglich, weil es sowohl körperlich, als auch vor allem psychisch immer schlimmer wird... Lg Ika

PS.: bitte nur ernst gemeinte Ratschläge

...zur Frage

Was hilft bei der Übelkeit und dem Erbrechen beim Entzug

Mein Sohn ist Heroinsüchtig und ist dabei einen kalten Entzug zu machen. Heute ist Tag 2 und Übelkeit und Erbrechen schon seit Stunden machen mir das Leben schwer. Gibt es ein Medikament was auch drin bleibt und hilft??

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?