Was ist die beste Altersvorsorge?

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10 Antworten

Es gibt nicht die eine ultimative beste Altersvorsorge für alle. Darum ist diese Frage falsch gestellt. Du musst fragen:

Was ist für mich persönlich die beste Altersvorsorge?

Die Antwort auf die Frage ist aber auch hier nicht zu erbringen.

Dazu müsste man nämlich ein paar Fakten von dir kennen, z.B.

  • Alter
  • Einkommen
  • Vermögen
  • Risikobereitschaft
  • berufliche Ziele
  • berufliche Situation heute
  • private Ziele
  • private Situation heute
  • Familienstand
  • etc.

Wie du siehst, nichts was sich in einem Online-Forum klären lässt.

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Hallo,

ein persönliches Gespräch, in dem Mann alle Dinge feststellt, welche Kevin genannt hat und daraus für dich aus einem entsprechendem Programm, unter Berücksichtigung aller Möglichkeiten und deren steuerlichen Bedingungen gegenüberstellt.

Beste Grüße

Dickie59

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Dazu gibt es eine recht einfache Antwort: Wenn Du unter 45 bist, investierst Du am besten in ETF. Ein ETF bildet kostengünstig einen (Aktien)Index ab. Damit hast Du eine relativ breite Streuung und es ist nicht so relevant wie sich der Kurs einer einzelnen Aktie bewegt.

Nimm einfach einen ETF (Exchange Traded Fund) auf den S&P500 und einen auf den EuroStoxx50. Damit hast Du eine grosse Breite der wichtigen Unternehmen abgedeckt. Das machst Du bei einer Direktbank, dann sind die Kosten günstig. Und dann lass es einfach mal mindestens 10 Jahre laufen. Und dann entscheidest Du, ob Du einen Teil aus dem Risiko rausnehmen möchtest (indem Du es dann auf ein Sparkonto packst) oder die vermutlichen Gewinne über Stop Loss absicherst damit Du zur Rente keine böse Überraschung erlebst.

Mit ETF kann man bei einigen Direktbanken auch Sparpläne laufen lassen falls Du laufend was zurücklegen willst.

Produktivkapital ist - solange der Kapitalismus funktioniert - auf lange Sicht immer noch die rentabelste Anlage. Und wenn Du WIRKLICH das Geld bis zur Rente nicht anfasst, dann können Dir die Schwankungen an der Börse egal sein.

Wichtig bei jeder Geldanlage ist es, auf vertretbare Transaktionskosten zu achten. Bei einer Immobilie liegen die derzeit bei mindestens 10% (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler, Gutachter - an dem man nielmals sparen darf). Das muss erstmal verdient werden.

An Riester-Produkten etc. verdient die Finanzbranche zu viel, genauso ist es bei aktive gemanagten Fonds von denen kaum einer die Zusatzkosten im Vergleich zu einem ETF verdient.

Und ja - man könnte es besser machen, sophistizierter. Aber dann müsstest Du tiefer im Thema sein und selber Experte. Mein beschriebener Weg ist nicht der ultimativ rentabelste aber er ist für Menschen die keine Finanzexperten sind relativ leicht umsetzbar und praktikabel.

Ich hoffe, Dir hat das geholfen.

 

 

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Nachtrag: Ich kenne jemanden, der hat "damals" in Bayern in Solar-Anlagen investiert. Wurde damals gefördert, war also garnicht soo teuer. Kostet ihm 20 Jahre lang Geld bis es in kleinen Raten abbezahlt ist. In 20 Jahren kann er aber davon gut Leben - Plfege/Reparatur usw. inklusive!

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Kommentar von Josefiene
29.10.2015, 21:08

Du meinst bestimmt Photovoltaik - Anlage.

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Da wird Dir wohl jeder etwas anderes andrehen wollen - vor allem die Makler :-)

ich persönlich halte wenig davon in diese Dinge zu investeiren.

Aktien-Kurs kann einbrechen - gerade über längere Zeit oder bei einem Börsencrash. Hättest Du NOKIA-Aktien sähste jetzt alt aus ^^

Immobilien? Hm - kommt halt auf Lage und Entwicklung der Umgebung an. Ich selber möchte mich nicht mit Eigentum an einen Ort binden. Vermieter machen nur Stress, bzw. Hausverwaltung kostet Geld.

Frage ist ja eigentlich: Wieviel Geld habe ich, kann ich investieren und wieviel möchte ich später mal haben?! Lebens-Standard, usw.

Ich empfehle einen Fachmann, aber wie gesagt - viele möchten Dir etwas vermitteln, damit Sie die Provision erhalten. Und ich sagte: Viele - nicht alle!

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Kommentar von kevin1905
30.10.2015, 12:13

Da wird Dir wohl jeder etwas anderes andrehen wollen - vor allem die Makler :-)

Ich drehe niemanden was an. Leute fragen mich ob sie was abschließen können bei mir.

ich persönlich halte wenig davon in diese Dinge zu investeiren.

Darf ich fragen, wie hoch dein Nettovermögen ist?

Aktien-Kurs kann einbrechen - gerade über längere Zeit oder bei einem Börsencrash.

Über lange Zeiträume sind Aktien neben Immobilien so ziemlich die stabilste Anlage. So zumindest der Blick in die Statistik und Historie. 100% sicher ist nichts, außer dem Tod und der Steuer.

Hättest Du NOKIA-Aktien sähste jetzt alt aus ^^

Wenn man diese im Juli 2012 gekauft und im April diesen Jahres verkauft hätte, hätte man ca. 510% Gewinn gemacht.

Man sollte bei keinem Investment alles in einen Korb legen.

Immobilien? Hm - kommt halt auf Lage und Entwicklung der Umgebung an.

Absolut korrekt!

Vermieter machen nur Stress, bzw. Hausverwaltung kostet Geld.

Trägt der Mieter.

Ich empfehle einen Fachmann, aber wie gesagt - viele möchten Dir etwas vermitteln, damit Sie die Provision erhalten.

Man kann natürlch auch eine Beratung gegen Honorar in Anspruch nehmen. Aber bei dem Umfang einer kompletten Vorsorge- und Investmentstrategie wird das auf jeden Fall 4-stellig.

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Riester Rente und betriebliche Altersvorsorge. Nur von Immobilien kann man nicht leben, du brauchst Vorallem was um dir Versorgungslücke später zu decken...heißt du brauchst Liquidität! Zusammen mit Einer Immobilie bist du dann gut aufgestellt.

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Kommentar von Josefiene
29.10.2015, 20:49

Wenn ich eine eigene Immobilie besitze erspare ich  mir die Miete. Zudem könnte man die Immobilie auch wieder veräußern, um an Geld zu kommen.

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Kommentar von kevin1905
29.10.2015, 21:10

Riester Rente und betriebliche Altersvorsorge.

Reichen bei manchen auch nicht aus die Lücke zu schließen oder der Aufwand ist zu hoch.

Nur von Immobilien kann man nicht leben

Wenn ich 10 Immobilien habe, aus der jeweils im Schnitt 500,- € im Monat fließen geht das ganz gut. Und nach 10 Jahren könnte ich die Dinger steuerfrei veräußern. Habe ich im Vorfeld alles richtig gemacht habe ich sogar eine gute Wertsteigerung generiert.


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Mit einer privaten Immobilie, wobei ich eher ein kleines Häuschen vor einer Eigentumswohnung, wähle, bist du schon mal gegen kommende Mietpreise gewappnet. Dann noch ein bisschen zurück legen für Eventualitäten, dann passt es.
Oder du machst es wie viele andere und gehst dreimal im Jahr in Urlaub, verlockst dein ganzes Geld und lebst von der Sozialhilfe. Komischerweise werden diese oft genauso alt und lachen manche die gespart haben noch aus.

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Kommentar von kevin1905
29.10.2015, 21:13

Mit einer privaten Immobilie, wobei ich eher ein kleines Häuschen vor einer Eigentumswohnung, wähle, bist du schon mal gegen kommende Mietpreise gewappnet.

Nicht aber gegen Wertverlust, Instandhaltung, Nebenkosten und Abgaben. Steuerlich auch nicht relevant.

Clevere Menschen wohnen selbst zur Miete und kaufen Immobilien um diese zu vermieten. Am besten kleine 1-3 Zimmer Stadtwohnungen mit A und gehobenen B-Lagen.

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Kommentar von HaraldSchD
29.10.2015, 21:26

Dann denke ich mir, dass du clever bist und ich weiterhin in meinem Häuschen wohne. Ach so, inzwischen abbezahlt und zu meiner vollsten Zufriedenheit renoviert.

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Wir haben uns für immobilen entschieden .

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Kommt auf Deine Vermögen und Einkommen an!?

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Immobilie ist immer noch die beste Altersvorsorge.

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Kommentar von kevin1905
29.10.2015, 21:11

Fremdgenutzt ja, eigengenutzt klares nein. Zumindest nicht, wenn diese finanzieren muss.

Wer keine 250.000,- € rumliegen hat sollte keine selbstgenutzte Immobilie kaufen. Wer finanzieren will, sollte dies nicht aus aktivem Einkommen tun.

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Kommentar von constein
29.10.2015, 22:51

Viele Menschen leisten sich ein Haus durch die günstigen Zinsen, aber die Rente im Alter reicht nicht um das Haus und das Leben zu finanzieren. Eine Immobilie muss man sich leisten können. Wer nicht schafft in den Urlaub zu fahren, etwas für eine AV zu sparen und die Raten für das Haus abzuzahlen, sollte die Fingen davon lassen.

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