Was ist der Unterschied zwischen Vermögenshaftpflicht und Berufshaftpflicht?

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2 Antworten

Eine Berufshaftpflicht kümmert sich um die aus der beruflichen Tätigkeit erwachsenden Haftpflichtrisiken für Personen-, Sach-, Vermögensschäden. Dabei gibt es häufig Sublimits für den Vermögensschadenbereich, die für einige Berufe typischerweise nicht ausreichen. Im Unterschied dazu kümmert sich eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung nur um Vermögensschäden, Sach- und Personenschäden sind hier nicht versichert. Für einige - insbesondere beratende - Berufe ist eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, z.T. mit Nennung Mindestdeckungssumme, zwingend vorgeschrieben.

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Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung ist eine Berufshaftpflichtversicherung für alle Personen und Firmen, bei denen ein Berufsversehen - in der Regel nicht Personen- oder Sachschäden - echte Vermögensschäden zur Folge hat.[1] Dies betrifft hauptsächlich Tätige aus dem Dienstleistungssektor, die aus beruflichen Gründen fremde Vermögensinteressen wahrnehmen und beratend, begutachtend, prüfend, verwaltend, vollstreckend, beurkundend und/oder aufsichtsführend für andere tätig werden. Zielgruppen sind beispielsweise Architekten, Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare und Ärzte.http://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gensschadenhaftpflichtversicherung

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Kommentar von Butzelbaer
12.10.2011, 08:57

ja, makler auch

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