Was ist der Unterschied zwischen Verkehrspsychologische Beratung und aufbauseminar?

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1 Antwort

Das Aufbauseminar wird von der FSSt. angeordnet und findet (sofern es um Drogen oder Alk in der Probezeit geht) bei einer Begutachtungsstelle für Fahreignung statt. Dort wird mit mehreren Personen über die vergangene Konsumgeschichte gesprochen und Tipps darüber erteilt, wie man künftig den Konsum einschränkt, bzw. konsumfrei lebt und v.a., nicht mehr berauscht am Straßenverkehr teilnimmt.

Eine "verkehrspsychologische Beratung", oder besser gesagt einen Verkehrspsychologen, kann man frei wählen. In einer Gesprächstherapie (die oft über 10 Sitzungen geht) ist man allein mit dem VP und kann so die individuelle Geschichte aufarbeiten.

Es gibt auch noch entsprechende Kurse beim TÜV etc., die dann aber wieder mit mehreren Personen stattfindet.

Aufbauseminare (sind verpflichtend) kosten mehrere hundert Euro pro Kurs (Preise vorab besser vergeichen, da die Kosten bei den BfF sehr abweichen).

Die freiwillige VP-Beratung kostet pro Einzelstunde um die 100 Euro (ist aber auch regional unterschiedlich).

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