Was ist der Unterschied zwischen Nonnen und muslimischen Frauen?

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15 Antworten

Nonnen tragen Kopftuch! Das ist ein Irrtum. Nonnen tragen eine Tracht und dazu einen Schleier

Die Bekleidungsvorschriften für die einzelnen Orden stammen beinahe alle aus der Zeit, in welcher ein bestimmter Orden gegründet worden war. Und das war sehr oft vor einigen Hunderten von Jahren. Und da es zu dieser Zeit MODE gewesen ist, dass Frauen sowohl lange Kleider, als auch Kopfbedeckungen (meistens Schleier) getraben haben, ist diese Kleidung immer noch für viele Nonnen das Zeichen ihrer Zugehörigkeit zu dem Orden und das Zeichen dafür, dass sie ihr Leben Gott geweiht haben ... sich zu einer Ordensgemeinschaft zusammenschließen ... und kein "weltliches" Leben führen.

Muslima Kleidung = Kopftuch, lange Kleidung, die den Körper verhüllt Nonne Kopfbeckung = Tacht mit Schleier (schleier ist doch dünn, aber bei der Nonne kann die Haare auch nicht sehen)

Beides viel Stoff, um den Körper zu verhüllen, beide wollen ihren SCHÖPFER gefallen. Wo ist der Unterschied?

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@varsinbirsin

Ja dann schau doch einfach meine Antwort.

.....und die Muslima macht das ja nicht um dem Schöpfer zu gefallen, sondern hauptsächlich um sich vor den angeblich "begehrlichen" Blicken der Männer zu schützen.

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@1988Ritter

falsch, Musliminnen tragen es -gaznz genauso! - in erster Linie wegen ihrem Schöpfer - die Vorteile und der Nutzen, der sich daraus ergibt, kommen nur, weil Gott ihnen nie etwas befehlen würde, was ihnen (selbst) nicht auch nutzt..

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Das ist ja fast schon witzig, wie schnell ein ganz normales Wort eine negative Konnotation bekommen kann, sobald es einer nicht beliebten Minderheit zugeteilt wird. Die Nonne trägt auch ein Kopftuch! Das ist ein sinnloser Kommentar, wie man ein Stoff, den man auf dem Kopf trägt nennen sollte. Die Muslimas haben dieses Wort nicht erfunden. In jedem Land gibt es je nach der Sprache und der Kultur ein eigenes Wort dafür. Dass es sich bei der Nonnentracht eben um eine Art "Uniform" handelt, die die Zugehörigkeit zu einem Orden anzeigt ist aber wichtig zu erwähnen. Mal abgesehen davon ist es im Christentum ursprünglich auch vorgegeben ein Tuch/einen Schleier auf dem Kopf zu tragen. Nun führen Gläubige Christinnen Argumente dafür an, wieso das heutzutage nicht mehr nötig ist, wenn man sie fragt. Darüber kann man sich streiten. Fakt ist, dass das nicht einfach Mode war, sondern es war AUCH Mode.

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Die Nonnen tragen das Kopftuch, weil sie mit Gott verheiratet sind und das freiwillig. Stammt noch aus ganz alten Zeiten. Bei muslimischen Frauen ist das nicht immer freiwillig, oder weil sie es nicht anders kennen. Früher haben alle mehr oder minder eine Haube getragen. Wassermangel, aufwändiges Haarewaschen, Schutz vor Ungeziefer und Sand/Schmutz. Viele europäische Omas machen das immer noch aus Gewohnheit. Sie fühlen sich dann, als ob etwas fehlt. Offenes Haar zeigt im Islam auch immer "Bereitschaft", Alle Männer lieben ja noch heute offenes, langes Haar.

Nonnen tragen kein "Kopftuch", sondern einen Schleier, der sich aus der historischen Tracht einer Region entwickelt hat, in der ein bestimmter Orden gegründet wurde. Der Schleier, der die Haare nur noch teilweise bedeckt, ist der Rest einer Kopfbedeckung, die historischen Frauentrachten, insbesondere der der Witwen entspricht. Witwenkleidung - daher auch die dunkle Farbe - hielt man für Frauen, die sich ausschließlich dem Dienst an Gott weihten, für angemessen und leitete von daher die jeweilige Ordenskleidung ab.

Die Kopfbedeckung von Frauen in früheren Zeiten diente nicht dem Zweck, die Frauen - und besonders die Haare - vor den Männern zu verbergen. Sie war im Gegenteil ein Zeichen des STANDES einer Frau. Sie war Kopfputz, also Zierde, nicht ein religiös auferlegtes Gebot. Der Stand einer Frau - Bürgerin, Bäuerin, Adlige, Geistliche (Nonne), Witwe, Gattin oder Ledige und vieles mehr - war an ihrer Kleidung und an ihrem Kopfputz zu erkennen. Frauen, denen das Tragen von Kopfputz oder Haube (Schapel, Weihel, Wimpel etc.) verboten war, waren je nach der jeweiligen Kleiderordnung i. d. R. ständelose Frauen, also Frauen, die nicht zur Gesellschaft gehörten. Dazu gehörten weniger die Prostituierten (falls Du einen Zusammenhang mit Sexualität und ihrer Einschränkung unterstellst), als die Frauen in bestimmten Gewerken: Angehörige der Henker, Abdecker, Müller, Leineweber, Vasenmeister und Bader und andere. Gruß, q.

Die Nonnen gehören einem christlichen Orden an. Die Kleidung ist der Kleidung der einfachen Frauen nachempfunden aus der Zeit in der der jeweilige Orden gegründet wurde. Deshalb sind die Kopfbedeckungen unterschiedlich. Auch Haare können gezeigt werden und manche haben auch nur eine Haube. Sie arbeiten alle in sozialen Berufen, auch wenn manche dafür teilweise ein richtiges Gehalt bekommen, dürfen sie es nicht behalten. Das bekommt der jeweilige Orden der dafür sorgt, dass alle eine Unterkunft und Verpflegung haben. Für den eigenen Bedarf bekommen sie oft ein kleines Taschengeld aber Eigentum außer Kleinigkeiten, dürfen sie nicht besitzen. Die leben ein ganz anderes Leben als Otttonormalverbraucher und haben sich das freiwillig ausgesucht. Niemand wird dazu gezwungen. Ist mehr od. weniger eine Uniform od. Arbeitskleidung, eher eine Tracht.

Sieht hier jemand ein Kopftuch:

http://www.netzeitung.de/articleimages//20/2048376545676129370.jpg ?

Aber egal. Zur Frage: Nonnen sieht man so gut wie gar nicht. Was auch logisch ist, wenn sie im Kloster leben. Von Moslems hört man immer wieder. Nonnen leben unter Frauen. Muslimische Frauen leben mit ihren Männern zusammen. Männern wird immer noch leichter unterstellt sie würden unterdrücken, als Frauen. Also es wird angenommen das ein streng muslimischer Mann eher zu Gewalt neigt, als ein Hausdrache mit dem Titel Mutter Oberin. Und das Kopftuch haben sich die Leute die sowas denken, als Symbol für Unterdrückung erkoren. Wären Nonnen also genauso oft im Gespräch, würden auch sie mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Diese Vorurteile kommen von religionsfeindlichen, meist feministischen Personen.

Ja ich sehe eine Kopfbedeckung.(Ob Kopftuch oder Kopfbedeckung ist egal(eig. das gleiche))

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Traditionsbekleidung, die aus früheren Zeiten stammen und Berufsbekleidungen geworden/geblieben sind, sind nicht mit denen, die aus einer anderen Kultur kommt gleich zu setzen, wenn die fragmentisch, als bewußtes Zeichen der freiwilligen Ausgrenzung !!! und Abgrenzung getragen wird...., außer auf den eigenen Kulturfesten.

Mit Schwarzwälder-Dirndl im Alltag, wird Frau auch komisch angesehen & damit hier aufzufallen, ggf. mitleidig belächelt..und sie sollte die sich nicht wundern, wenn sie in dem Dress auf einer Heavell Metall Party erscheint, da wird sie wohl der Kracher sein!

Das ist in den betreffenden Ordensgemeinschaften festgelegt.

Nonnen tragen kein Kopftuch, sondern eine Haube mit einem Schleier und ein Ordensgewand als äußeren Ausdruck dafür, dass sie eine Braut Christi sind. Sie tragen auch einen Ring, um ihr Verlöbnis mit Christus auszudrücken.

Sie entsagen der Welt, entweder in einem völlig kontemplativen Orden oder in tätiger Caritas an ihren Mitmenschen oder auch in der Verkündigung. Sie leben in freier Entscheidung nach den ewigen Gelübden der ehelosen Keuschheit, der persönlichen Armut und des Gehorsams. An ihrer Kleidung kann man ihren geistlichen Beruf erkennen, genau wie bei kath. Priestern. Das kann hilfreich sein für Menschen, die Gespräche suchen. Die Kleidung hat also nichts damit zu tun, dass Frauen sich "bedecken " müssen.

Das Kopftuch muslimischer Frauen hat eine völlig andere Aussage und ist auch nicht immer freiwillig.

Auch alle Klöster wurden früher nicht mit freiwilligen gottergebenen Frauen gefüllt. Zwang gab es in jeder Religion und manche radikal denkenden Menschen versuchen noch immer mit Gewalt durchzudringen, doch man sollte so etwas nicht einfach einer Gruppe zuschreiben und in die Schuhe schieben. Dass das im Islam immer noch vorkommt, liegt an der Unzivilisiertheit mancher eben nicht sehr modernisierten Gesellschaften. Der Islam hat das nicht zu verantworten, sondern diese Menschen und ihre Kultur. Die "Aussage" des Kopftuches ist, das Bekennen zum Islam und den Willen zur Bewahrung ihrer Keuchheit, sonst nichts.

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Na....dann wollen wir mal.

Eine Nonne überschreibt ihr Leben und ihren Dienst der christlichen Religion im vollen Umfang.

Und das macht eine Mulsima im Gegensatz zu einer Nonne:

  • eine Muslima heiratet
  • eine Muslima bekommt Kinder
  • eine Muslima geht theoretisch gesehen arbeiten
  • eine Muslima hat theoretisch gesehen Vermögen und Eigentum
  • eine Muslima heiratet so oft wie sie unehelich ist
  • eine Muslima hat Freizeit
  • eine Muslima macht Urlaub
  • eine Muslima nimmt theoretisch am gemeinschaftlichen Leben teil

Das sind dann nur einige Unterschiede.

Ganz gravierend empfinde ich aber, dass eine Muslima nicht nur den religösen Islam repräsentiert, sondern auch den politischen Islam, der mit einer demokratischen Grundordnung nicht vereinbar ist, da der politische Islam das Kalifat favorisiert.

Der Unterschied ist also sehr vielseitig. Die Nonne widmet ihr Leben dem Dienst Gottes und caritativen Zwecken. Die Muslima lebt einfach nur ihre Religion mit allen weltlichen Möglichkeiten, und sie ist im Gegensatz zur Nonne auch politisch tätig, indem sie eine dogmatische politische Struktur bevorzugt.

Nun auch Nonnen haben wohl auch freie Zeiten und Ferien ..es sei denn sie befinden sich in einem geschlossenen Kloster ,da gibt es ja sehr grosse Unterschiede ...

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Der Islam ist durchaus mit der Demokratie vereinbar und er ist sogar am Besten in ihr Realisiert. Dein Argument, dass gläubige kopftuchtragende Muslima irgendetwas politisches damit aussagen möchten, ist mehr als fragwürdig. Wie kommst du auf die Idee anderen Menschen so etwas einfach so zu unterstellen?! Kannst du in die Herzen der Menschen blicken? Im Koran wird gesagt, man soll 1. das Kopftuch tragen, um als Muslima erkannt zu werden und um 2. auch für die Keuchheit. Das ähnelt sich übrigens mit der Nonnentracht. Nonnen möchten auch als solche erkannt werden und die Kleidung spiegelt auch Keuchheit wieder. Es ist bei Muslimas aber nicht festgelegt, welche Farbe, Form etc. dieses Tuch im Genauen haben muss. Mit Politik hat das überhaupt nichts zu tun! Die Herrschaftsverhältnisse waren zeit und umstandsbedingt, damals vor über 1000 Jahren. Wer versucht das auf heute zu übertragen ist selbst dran Schuld. Das Kopftuch ist KEIN politisches Symbol, sondern ein religiöses. Die Religion wurde schon seit Anbeginn ausgenutzt, um politische Interessen durchzusetzen und Macht auszuüben. Dennoch sollte man als vernünftiger Mensch zwischen der Theorie/der Philosophie der Religionen und der sie scheinbar vertretenden Herrscher auf jeden Fall unterscheiden.

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@byebyeblackbird

Ich unterstelle mal gar nichts sondern gehe ausschließlich von Fakten aus.

  1. Egal wo in Europa, der Islam strebt nach Autonomiegebieten mit Schariarecht. Hier in Deutschland wird das auch gefordert. Die Scharia ist weder mit Menschenrechten noch der demokratischen Grundordnung vereinbar.
  2. Was wir auch hier schon in Deutschland erleben durften, dass man einfach mal hingeht und das Kalifat für muslimische Mitbürger erklärt. So geschehen in Köln. Auch das hat nichts mit Demokratie zu tun.
  3. Das Kopftuchgebot im Koran erscheint zweifelhaft. Es gibt hierzu auch andere Meinungen, die ich allerdings jetzt nicht aufführen werde, da dies den Rahmen sprengt.
  4. Eine Muslima ist nicht keusch. Eine Muslima ist verheiratet und bekommt Kinder.
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@byebyeblackbird

"Der Islam ist durchaus mit Demokratie vereinbar und er ist sogar am Besten in ihr Realisiert."

Diesen Satz kann man nur schreiben, wenn man in einer Parallelwelt lebt.
Oder wenn man eine Satire schreibt.

Gruß, earnest

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@byebyeblackbird

Ich weiß nicht, inwieweit du dich im Islam auskennst, aber die Demokratie ist nur solange vereinbar mit dem Islam, bis er in der Übermacht ist - das ausgesprochene Ziel des Islam ist, die Verträge mit den Ländern oder Bündnisse mit Ländern oder Geschäftspartner (undgläu) oder Institutionen aufrechtzuerhalten BIS sie es an der Zeit erachten, diese Verträge für Allah zu brechen; so auch der Zentralrat der Muslime. Das erklärte Ziel aller Moslems (einzelne einfache Bürger mögen das auch innerhalb des Islam nicht so wissen) ist, dass die Moslems an die Macht kommen, bzw. die Scharia einführen können. Zumindest wie in Holland - oder war es England - einzelne Institutionen schon der Scharia gemäß verantwortlich sind für die Moslems und nicht des Gesetzes des Landes allein unterstellt sind.

Der Islam ist NICHT unpolitisch. Das wird nur den "Unwissenden" so verkauft.

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Der wichtigste Unterschied: Nonnen sind eine kleine Zahl von christlichen Frauen, die ihr Leben Gott weihen - und auf Sex völlig verzichten, und sie zeigen gaR keinem Mann ihre Haare! Die muslimischen Frauen, die ständig ein Kopftuch tragen, zeigen ihre Haare - außer ihren Brüdern und ihrem Vater - nur ihrem Mann, was oft dahingehend (miss)verstanden wird, die Frau sei "Eigentum" des Mannes! Problematisch - und mit dem "Kopftuchgebot" oft in Zusammenhang gebracht - wird von vielen Leute hier im Westen auch gesehen, dass der muslimische Mann - theoretisch - jederzeit von der Frau Geschlechtsverkehr fordern kann außer sie ist krank, hat ihre Periode oder fastet - im letzteren Falle kann eres aber nach dem Iftar fordern)! Dies wird sogar in Deutschland in manchen Moscheen in Kursen gelehrt, wo deutsche Frauen auf die Konversion vorbereitet werden!

Nonnen tragen ihr "Kopftuch", weil sie sich dafür entschieden haben - und das freiwillig. Viele muslimische Frauen tragen die Tücher unter Zwang.

Das bedeutet aber auch, dass es auch muslimische Frauen gibt, die das Tuch freiwillig tragen :) - da gibts dann natürlich keinen Unterschied zur Nonne.

Darin liegt der Unterschied.

- da gibts dann natürlich keinen Unterschied zur Nonne.

Der Ansatz zur Antwort war wohl richtig, doch dann hat dich das Wissen schnell verlassen. - Lies mal die Antworten von "Entdecker", "1988Ritter", "Raubkatze" usw.

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Ich finde deinen Unterschied ernsthaft unnötig. Da auch Nonnen zu so etwas gezwungen werden könnten, genauso wie muslimische Mädchen. Menschen mit radikalem Denken sind leider Gottes in jeder Religion vorhanden.

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Muslimische Frauen sind ja teilweise bis auf die Augenpartie komplett verhüllt, während man bei Nonnen das Gesicht immer sehen kann. Das ist doch schon mal ein Unterschied. :)

Falsch! Muslimische Frauen sind bis auf Gesicht und Hände bedeckt.

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Was du dabei nicht bedacht hast ,ist das sich selbst viele Nonnen längst nicht mehr getrauen im Habit = Nonnentracht rumzulaufen ,sondern die tragen oftmals zivile Kleidung ausserhalb des Klosters.

  • Das ist für diese Nonnen natürlich ein Armutszeugnis denn sie verleugnen dabei eigentlich ja ihre Berufung . Welche da je nach Orden entweder die Kontemplative Lebensweise = Gebet und dienen Gott und den Menschen ist ....oder eben auch in gewissen anderen Berufen . Glaube mir Ordensfrauen werden in der öffentlichkeit genau so angegriffen wie ein römisch katholischer Priester der seine Pristerliche Kleidung trägt . Deshalb trifft deine Wahrnehmun nicht eben ganz auf die Fakten der Realität zu .

  • Der Schleier ist das **Zeichen der Brautschaft ** ,ihr Bräutigam ist Jesus Christus alleine .

Die Bedeckung des Haars, ist ein Demutszeichen vor Gott, das machen Juden Christen und Muslime die streng gläubig sind.(Splittergruppen).Nur Nonnen leben auch anders Enthaltsam.und nicht in einer Ehe mit einem Mann.

Danke, das hatte ich ganz vergessen.

Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebensoviel, als wäre es geschoren (1Kor11)

Guter Hinweis.

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Nonnen sin d nicht verheiratet Muslimische frauen können kinder bekommen und heiraten

was hat das mit Kopftuch zutun?

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Kinder können sie alle bekommen, wenn da biologisch kein Schaden vorliegt...

Übrigens gibt es auch Nonnen, die vor ihrer Zeit als Nonne bereits Kinder bekommen haben.

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@Innerlicht

Das stimmt nicht ,Ordensfrauen sind heute in der Regel Jungfrauen** .

Früher gingen allerdings auch viele Witwen ins Kloster oder gründeten selbst Orden wie etwa Brigitte von Schweden ..etwa eine Mutter von 10 Kindern ... Da das Kloster damals auch eine Einrichtung etwas anderer Art noch war ,dort waren Frauen die keinen Ehemann also Schutzlos waren gut hatten aufgehoben ..

Soviel ich weiss gibt es nur einen Orden für Frauen mit Vergangenheit .

Für Frauen mit Vergangenheit kenne ich nur einen Orden ...im Kloster wird nicht jeder aufgenommen das muss ein echte Berufung vorliegen und die wird gründlich geprüft .Vor dem ablegen Gelübte ...

Ins kloster geht man nicht einfach, dorthin ruft dich der Herr Jesus Christus ....

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ja,genau,es gibt nicht nur muslimas mit kopftuch sondern auch nonnen,das würde ich gerne auch wissen,wieso immer nur die muslimas erwähnt werden ohne sich selbst mal zu nennen!!!!!!

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