Was ist der Unterschied zwischen Magersucht und einer Essstörung? ..

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12 Antworten

Magersucht ist eine Form von Essstörung.

Unter Essstörung zählen alle psychisch bedingten Krankheitsbilder die mit Nahrungsaufnahme zu tun haben:

Zum Beispiel, Magersucht, Fettsucht, Bulimie, etc...

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0 ANTWORT VON JannissimpsonsJANNISSIMPSONS vor einer Minute Es gibt mehrere arten:

Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Zentral ist die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“. Sie betrifft die Nahrungsaufnahme oder deren Verweigerung und hängt mit psychosozialen Störungen und mit der Einstellung zum eigenen Körper zusammen.

zu hohe Energiezufuhr bei zu geringem Energieverbrauch, z. B. durch mangelnde Bewegung, führt zu Übergewicht durch dauerhafte Plusbilanz zu geringe Energiezufuhr bei relativ zu hohem Energieverbrauch führt zu Mangelernährung durch dauerhafte Minusbilanz falsche Ernährung führt zu Vitaminmangel, Mineralmangel und zu einer Störung des Elektrolythaushalts im Körper Physiologische Regelmechanismen können den Energieumsatz des Körpers über einen gewissen Zeitraum und in begrenzten Ausmaßen an das Energieangebot anpassen. Im Falle des Energiemangels werden Stoffwechselregulationen eingesetzt, um z. B. vorhandene Energievorräte effizienter auszunutzen und Energie einzusparen.

Hauptformen

Die bekanntesten, häufigsten und anerkannten Essstörungen sind die unspezifische Ess-Sucht, die Magersucht (Anorexia Nervosa), die Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa) und die Fressattacken (englisch „Binge Eating“). Die einzelnen Störungen sind nicht klar voneinander abgrenzbar. Oft wechseln die Betroffenen von einer Form zur anderen und die Merkmale gehen ineinander über und vermischen sich. Zentral ist immer, dass die Betroffenen sich zwanghaft mit dem Thema Essen beschäftigen. Bei allen chronisch gewordenen Essstörungen sind lebensgefährliche körperliche Schäden möglich (Unterernährung, Mangelernährung, Fettleibigkeit). Frauen sind verstärkt betroffen. Bei ihnen treten auch Störungen im Menstruationszyklus auf, bis zum totalen Aussetzen der Menstruation (Amenorrhoe). Die Übergänge zwischen „normal“ und „krankhaft“ sind von vielen Faktoren abhängig. Ein Mensch, der aus religiösen oder ideologischen Gründen besondere Ernährungsformen pflegt, ist nicht unbedingt essgestört. Manche Ess-Süchtige sind körperlich und in ihrem Verhalten völlig unauffällig - die Sucht spielt sich bei ihnen ausschließlich im Kopf ab.

Esssucht

Esssüchtige essen zwanghaft und denken dauernd an „Essen“ und an die Folgen für ihren Körper. Sie essen entweder zu viel oder sie kontrollieren ihr Gewicht mit komplizierten Systemen von Essen, Diäten, Fasten und Bewegung. Esssucht führt häufig zu Übergewicht oder Fettleibigkeit (Adipositas), mit den zugehörigen gesundheitlichen und sozialen Problemen. Übergewichtige fühlen sich oft als Versager und Außenseiter. Fehlernährung kann zu zusätzlichen Problemen führen.

Magersucht

→ Hauptartikel: Anorexia nervosa Magersucht (Anorexia nervosa) ist durch einen absichtlich und selbst herbeigeführten Gewichtsverlust gekennzeichnet. Durch Hungern und Kalorienzählen wird versucht, dem Körper möglichst wenig Nahrung zuzuführen, durch körperliche Aktivitäten soll der Energieverbrauch gesteigert werden. Die betroffene Person sieht dabei den eigenen körperlichen Zustand häufig nicht, sie empfindet sich als zu dick, auch noch mit extremem Untergewicht (Körperschemastörung). Folgen der Magersucht sind Unterernährung, Muskelschwund und Mangelernährung. Langzeitfolgen sind beispielsweise Osteoporose und Unfruchtbarkeit. 5 bis 15 % der Betroffenen sterben meist nicht durch Verhungern, sondern durch Infektionen des geschwächten Körpers oder durch Selbstmord. Ess-Brech-Sucht [Bearbeiten] → Hauptartikel: Bulimia nervosa Bei der Ess-Brech-Sucht (Bulimie, Bulimia nervosa) sind die Betroffenen meist normalgewichtig, haben aber große Angst vor der Gewichtszunahme, dem „Dickwerden“; man kann das als „Gewichtsphobie“ umschreiben. Sie ergreifen deshalb ungesunde Gegenmaßnahmen wie Erbrechen, exzessiven Sport, Abführmittelgebrauch, Fasten oder Einläufe. Dadurch kommt der Körper in einen Mangelzustand und es kommt zu so genannten Ess-Attacken, wobei große Mengen Nahrung auf einmal verzehrt werden. Neben diesen Heißhunger-bedingten Fressattacken kommt es noch zu stressbedingten. Das Überessen und Erbrechen wird häufig als „entspannend“ erlebt. Die Ess-Brech-Sucht kann zu Störungen des Elektrolyt-Stoffwechsels, zu Entzündungen der Speiseröhre, zu Zahnschäden sowie zu Mangelerscheinungen führen. Da durch einen gestörten Elektrolythaushalt das Herz angegriffen werden kann, kann es zu Herzversagen und somit zum Tod kommen, insbesondere wenn die Ess-Brech-Sucht noch mit Untergewicht einher geht. Antwort kommentieren Mail-Nachricht bei Kommentar erhalten Antwort beanstanden Du kannst Deinen Beitrag noch 102 Sekunden bearbeiten

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Kommentar von Entdeckung
24.02.2012, 19:54

Bitte immer die Quelle nennen ... Zitate ohne Quellenangabe verstossen gegen das Urheberrecht und müssen gelöscht werden, darum stelle ich jetzt mal ganz rasch an deiner Stelle den entsprechenden Link hier ein:

Quelle: http://elfentraene.jimdo.com/folgen_von_missbrauch.php

(Aber beim nächsten Mal, bitte, nicht darauf vergessen !)

lg

e

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magersucht ist eine essstörung. weitere essstörungen sind bulimie und binge eating ;-) das fällt alles unter eben diesen oberbegriff. aber es gibt unterschiede zwischen bulimie, magersucht und be. außerdem ist es was anderes, wenn man von natur aus einfach nur sehr dünn ist, dann ist man niht gleich magersüchtig, dass machen sich die meisten nicht klar.

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Magersucht ist nur eine Art der Essstörung es gibt auch Binge-Eating (ganz viel auf einmal essen), Bulimie (essen-speiben) und viele andere. Essstörung ist nur der Überbegriff für verschiedene Probleme mit Essen.

lg flauschi19

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magersucht IST eine essstörung. bulimie ist zum beispiel auch eine essstörung. essstörung ist der oberbegriff.

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magersucht ist eine form einer essstörung, fettleibigkeit aber auch. also nicht ganz das gleiche

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Nicht Unterschied..

Magersucht ist eine Ess-Störung, genauso wie z.B. Bulimie..

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Magersucht ist eine Essstörung, aber nicht jede Essstörung ist eine Magersucht.

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Essstörung ist der Oberbegriff...

Somit ist die Magersucht eine Essstörung ...

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Ne Essstörung is nich zwingend Magersucht, aber Magersucht is ne Essstörung. ;-)

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ne esstörung ist auch wenn man zuviel ist und fett wird

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magersucht ist eine essstörung...

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