Was ist der Unterschied zwischen hypothetischer und kategorischer imperativ?

3 Antworten

Der hypothetische Imperativ ist eine Forderung, die gestellt wird, wenn jemand etwas Bestimmtes will oder ein bestimmtes Ziel verfolgt. Nur wenn er dieses Etwas will, muss er etwas tun. Es geht also um die Aussage: "Wenn jemand das eine will, muss er das andere tun." Wenn er es nicht will, besteht keinerlei Verpflichtung dazu. Der hypothetische Imperativ ist also auf den Gegenstand des Willens des Einzelnen ausgerichtet.

Der kategorische Imperativ stellt im Unterschied dazu Forderungen nach bestimmten Handlungsweisen unabhängig davon, was der Handelnde für sich selbst anstrebt. Er soll so handeln, dass sein Handeln nach seinem Dafürhalten ein universelles Gesetz werden könnte. Er richtet seine Taten also daran aus, ob er möchte, dass die Maxime, die dahintersteht, ein jederzeit geltendes Gesetz werde.

Der Unterschied besteht darin, dass der kategorische Imperativ auf jeden Fall verpflichtend ist (z.B. nicht lügen), der hypothetische Imperativ gilt nur unter bestimmten Bedingungen

Wikipedia:
Kategorischer Imperativ: Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.
Hypothetischer Imperativ: Wenn du x willst, dann tue y!

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