Was ist der Unterschied zwischen Erzbergbau und Kohlebergbau?

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4 Antworten

Hi,- als Erze werden traditionell und im allgemeinen Sprachgebrauch metallische / metallhaltige Mineralien in bergmännischer Gewinnungstechnik bezeichnet was streng genommen jedoch nicht richtig ist ( aber nicht so wichtig - grundsätzlich wären alle Stoffe / Mineralien in bergmännischer Gewinnung Erze).

Aber um bei der überlieferten o.g. Unterscheidung zu bleiben, die ja nun auch schon viele Jahrhunderte umgangssprachlich gilt bleibt als der wesentliche Unterschied zwischen Erz- und Kohleförderung die Art der Lagerung und damit der Unterschied in der Abbautechnik. Dieser Unterschied bezieht sich vor allem 1. auf die Frage, welcher Natur die geologische Situation ist in der das Abbaugut gelagert ist, und 2. wie es selbst als Formation auftritt und drittens wie das Abbaugut selbst beschaffen ist.

Die geologische Situation entscheidet zum Beispiel über Druckverteilung und Brüchigkeit des Deck- oder Umgebungsgebirges, die 2. Frage ob Schichten oder sog. Gänge abgebaut werden und die 3. ob Ausgasung und Staubentwicklung eine besondere Rolle spielen.

Glück auf ;-)

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Der Unterschied liegt in dem, WAS abgebaut wird. Ich bin kein Geologe, glaube aber, das Kohle kein Erz ist. Lasse mich aber gern eines Besseren belehren.

http://www.chemie.de/lexikon/Erz.html

Wenn Kohle ein Erz sein sollte, dann liegt der Unterschied augenscheinlich darin, dass Erz der Oberbegriff für verschiedene Mineralien ist.

Gruß Matti

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Nomen est omen.

In dem einen Fall wir Stein- oder Braunkohle abgebaut, in dem anderen metallhaltiges Gestein.


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Was abgebaut wird. Ob Steinkohle oder Metallerze

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