Was ist der Unterschied zwischen einer Lese- Empfehlung und die eigene Meinung von einem?

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7 Antworten

Mal umgedreht: Wenn du deine eigene Meinung schreibst, dann kann die positiv oder negativ sein, ohne, dass du eine Empfehlung gibst, das Buch auch zu lesen. Wenn du das aber tust, dann gibst du eine Lesempfehlung.

Meist ist das zwar bei einer positiven Beurteilung. Es kann aber auch sein, dass du bei einer negativen Beurteilung die Empfehlung gibst, das Buch zu lesen. Das könnte zum Beispiel lauten: "Diesen Unsinn müsst ihr unbedingt lesen, dann merkt ihr, dass .....".

wenn du das Buch aus eigener Meinung nicht empfehlen kannst, wird der Unterschied besser sichtbar: die Empfehlung muss weiterhin zeigen wie toll das olle Buch doch ist

Jeder hat eigene Vorlieben, der eine mag vielleicht mehr Spannung/Thriller, der andere mehr romantisch usw. Daher sollte eine Leseempfehlung eher beschreiben, wie das Buch allgemein ist, damit jeder weiss ob es mit seinen Vorlieben übereinstimmt.

Die Empfehlung ist eher sachlich. Dabei geht es nicht darum, ob dir selbst das Buch super gefallen hat, sondern für wen es geeignet ist und was es Objektiv gesehen gut macht für diese Zielgruppe

bei einer leseempfehlung gibst du eine bewertung ab, in der du meinst, daß würde/dürfte viele interessieren.

deine eigene meinung zum buch, gibst du ab, indem du besondere passagen hervorrufst (die dich besonders berührt haben), oder evtlle. lehren die du daraus ziehst. ist also mehr emotional.  :)

Naja bei ner Lese-Empfehlung muss man es ja empfehlen, also die positiven Sachen nennen und bei ner Rezension kann man auch kritisieren

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