Was ist der Unterschied zwischen einer Direktablösung und des Treuhandkontos?

2 Antworten

In der Regel werden Immobilien (auf welchen noch Lasten in Abt. III liegen, also Kredite des Verkäufers) heute über Direktablösung geregelt. D.h. die finanzierende Bank überweist an die abzulösende Bank treuhänderisch direkt den Ablösebetrag. Die abzulösende Bank darf dann über den Betrag nur verfügen wenn Sie im Gegenzug dem Notar die Löschungsbewilligung zustellt. Die Bank erhält also einen Treuhandauftrag. Kann man natürlich so auch mit dem Eigenkapital regeln in Zusammenarbeit mit der Hausbank.
Das Treuhandkonto beim Notar, auch Notaranderkonto genannt bewirkt, dass alle Gelder an den Notar auf das Treuhandkonto überwiesen werden und der Notar die Gelder dann verteilt. Ein Notaranderkonto kostet immer Geld, mehr als es an Zinsen einbringt und birgt die Gefahr, dass der Notar die Gelder zweckentfremdet weil ihn kein Mensch kontrolliert. Ist leider des öfteren passiert und wenn der Notar pleite ist, ist das Geld weg.
Fazit: Direktüberweisung treuhänderisch von Bank zu Bank ist der sichere Weg.

Das kannst Du ganz in Ruhe mit dem Notar besprechen. Der erklärt Dir das. (Oder solltest Du etwa gerade für eine Prüfung lernen?)

(Siehe außerdem meine Antwort zu Deiner vorigen Frage.)

danke für deine Antwort, ich würde nur gerne schon etwas inormiert in das gespräch gehen. gibt es evtl. Infoseiten im Netz darüber (habe leider keine gefunden)

0
@Schinken01

Ein guter Notar klärt Dich von sich aus über alles auf. Und einem guten Notar macht es auch nichts, wenn Du viele Fragen stellst.

Laß Dir vorab einen Vertragsentwurf schicken (machen die inzwischen meistens auch per email). Dann kannst Du Dir alle Fragen zu Hause schon aufschreiben.

0

Was ist der Unterschied zwischen dem VSEPR Modell und der Lewisformel?

Könnte das jmd vielleicht genauer erläutern?

...zur Frage

Darlehen über Finanzmakler oder über Hausbank, was ist besser?

Hallo, hat jemand Erfahrung mit Finanzmaklern ? Was ist der Unterschied zur Vorgehensweise einer Bank (z.B. Genossenschaftsbank) ? Klar, verdienen wollen beide. Aber wie ist das Rating, wo seht ihr Gefahren/Risiken beim Makler, bei der Bank?

...zur Frage

Was ist der Unterschied zwischen Spiritualismus und Spiritismus?

Was ist der Unterschied zwischen Spiritualismus und Spiritismus? Kann mir einer bitte den Unterschied etwas genauer erklären?

LG HHBoy

...zur Frage

Wenn der Notar die Eigentumsumschreibung (Hauskauf) beim Grundbuchamt beantragt hat - was KÖNNTE dann theoretisch noch schieflaufen?

Ein sehr unglücklicher Kauf, der sich seit nunmehr zwei Jahren hinzieht. Mittlerweile ist das Gebäude nicht mehr versichert, wichtiger aber noch: Sanierungsarbeiten werden dringend erforderlich. Grunderwerbssteuer habe ich natürlich schon längstens gezahlt, Banken haben ihre Löschungsbewilligung erteilt (Kaufpreis wurde also natürlich bereits gezahlt) - angeblich soll die Umschreibung nun MINDESTENS acht Wochen dauern. Es brennt mir ziemlich auf der Seele, aber ich will auch keine größeren Summen in ein Haus stecken, das mit dann letztlich doch nicht gehört - oder eine Versicherung über bspw. 10 Jahre abschließen, ohne dass ich Eigentümerin werde. Habe sowohl Notar als auch Grundbuchamt gefragt, ob denn jetzt überhaupt noch was schieflaufen könnte - keine Antwort.

Vielen Dank für Infos/Erfahrungen!

...zur Frage

Überlassungsvertrag=Schenkung?

Kann mir bitte jemand den Unterschied zwischen Überlassungsvertrag und Schenkung einer Immobilie erklären? Wie ist der Punkt im Vertrag zu deuten das das eine Vorwegnahme der Erbfolge ist?

...zur Frage

Haus kaufen - Ehefrau des Verkäufers stellt sich quer

Hallo Zusammen,

Ich möchte ein Haus kaufen: der Kaufpreis wurde mit dem verkäufer ausgehandelt, die Finanzierung steht, mein jetziger Mietvertrag ist gekündigt, die Grundschuld ist beantragt und der Notartermin ist auch schon fix. Nun mischt sich die Noch-Ehefrau des Verkäufers in das Geschehen ein. Sie hat Angst, dass ihr Ehemann sie über den Tisch ziehen will. Nun sagt sie, dass er das Haus gar nicht verkaufen kann. Sie wohnt aber schon in einer neuen Wonung und könnte sich das Haus alleine gar nicht leisten. Er kann sich das Haus auch alleine nicht leisten. Daher muss er es verkaufen. Er ist der alleinige Eigentümer des Haus und Grundstükes (laut Grundbuch). Das Haus wurde in der Ehe erworben - aber von ihm alleine. Die Webliteratur ist sich uneinig: Einige Quellen sagen wer im Grundbuch steht darf damit alles machen = somit auch ohne Zustimmung des Ehepartners veräußern. Andere Quellen sagen, dass der Ehepartner zustimmen muss. Wie dem auch sein - ich habe ja jetzt definitiv ein berechtigtes Interesse, dass dieser Vertrag zustande kommt. Sonst steh ich ja komplett ohne Dach überm Kopf da. Und aus reiner Boshaftigkeit kann Sie uns doch nicht untersagen, das Geschäft abzuwickeln. Aus reiner Willkür quasi.

Was kann ich tun? Weiß jemand Rat?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?