Was ist der Unterschied zwischen einer Depression und einer depressiven Verstimmung?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das ist gut, weil eine depressive Verstimmung wieder weggeht, eine Depression aber eben nicht. DAs ist jetzt sehr vereinfacht gesagt, guck mal noch mal bei google.

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Depressionen sind heilbar in dem Sinne, als daß man sich gedanklich von ihnen lösen kann. Verschwinden die Depressionen gedanklich aus dem Kopf, heilt auch der Körper.

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@mienche

so einfach ist es auch wieder nicht-nur gedanklich aus dem kopf bringen.

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Eine Depression ist eine ernstzunehmende Krankheit, welche durch einen Facharzt oder sogar stationär im Krankenhaus behandelt werden muss. Eine Depression kann chronisch werden und ein Leben lang anhalten und ein depressiver Mensch kann dadurch auch gezwungen sein, den Rest seines Lebens Medikamente einzunehmen. Eine depressive Verstimmung hingegen ist ein momentaner Zustand. Ihrer Mutter geht es im Moment nicht so gut. Sie befindet sich in einem Tief. Sie sollte einige Zeit in therapeutischer Behandlung bleiben, bis es ihr wieder besser geht. Kümmern sie sich liebevoll um sie, bauen sie sie auf. Viel Glück und gute Besserung für ihre Mutter.

Eigene Erfahrung: Gespräche, Ablenkung. Nur Dinge tun, die ihr Freude machen, körperlich und nervlich nicht überfordern. Wie ist ihre momentane Lebenssituation? Macht sie sich Sorgen, hat Probleme? Versuchen, Problemlösungen zu finden und umzusetzen. Spazieren gehen, Ruhe, schlafen.

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Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Hallo, ich bin nun in Psychotherapie, weil vor ca 4 Monaten bei mir eine Anpassungsstörung aufgetreten ist und bis jetzt anhält. Sie hat mir erklärt was das ist und wie es dazu kommt, dass ich das habe. Das hab ich soweit alles verstanden und es klang auch logisch für mich wieso das dann dazu führt. Nun wollte ich wissen, wie lange so eine Anpassungsstörung dauert? Habe eine Depressive und Angststörungsreaktion gemischt also. Teile einer depressiven Verstimmung und Teile einer Angststörung nur halt nicht so stark wie eine normale Angststörung oder Depression und ich schätze mal ich hab einen der etwas schwächeren Krankheiten erwischt, da ich sehr gut durch den Alltag komme. Also wie lang dauert das so in der Regel. Bin M/15

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