Was ist der Unterschied zwischen einem Wortgottesdienst und einer heiligen Messe?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Heilige Messe ist die Feier der Liturgie die > der Priester feiert und nur er kann diese Feiern .,auf dem Höhe Punkt bei der Wandlung wird Wein und Brot gewandelt.

Im Wortgottesdienst ist kein Priester anwesend und es wird keine Verwandlung geschehen . Es wird dann bei der Kommunion die Eucharistie ausgeteilt welche in einer vorherigen Heiligen Messe gewandelt worden ist .

Das Problem ist das der Ablauf sehr ähnlich ist und das die meisten Leute den Unterschied nicht erkennen können .

ein Wortgottesdienst muss aber keine Komunionausteilung haben, ansonsten sehr gut erklärt :-)

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Zur Ergänzung der Maßfeier

In der Apostelgeschichte 2.finden wir den Hinweis, dass das Brot gebrochen wurde in den Häusern. Dieses Brotbrechen (Abendmahl) war an keine spezielle Priesterschaft gebunden, denn diese hat es lange Zeit in der Kirche nicht gegeben.

Erst nachdem die Gedächtnisfeier (1.Korinther 11, 29-26) an den Tod Jesu eine Vorstellungsänderung erfahren hat, indem daraus ein "unblutiges Opfer" wurde, verlangte das eine spezielle Priesterschaft und einen Altar. (Auch ihn hat es lange Zeit in der Kirche nicht gegeben!)

Jedoch ist diese spezielle Priesterschaft, die am Altar ihren Dienst verrichtet im Neuen Testament nicht zu finden.

Mit dem einmaligen Opfer Jesu, welches er selber am Kreuz dargebracht hat, ist der Mensch daran nicht beteiligt.

Mit diesem einmalige Opfer Jesu hat der Opfer-oder Altardienst sein Ende gefunden. Das Abendmahl wird zum Gedächtnis (**"tut das zu meinem Gedächtnis"****) gefeiert und soll die Menschen stets daran "erinnern" was Jesus für sie am Kreuz getan hat. Gleichzeitig ist es eine bildhafte Verkündigung des Kreuzesgeschehen.

Darum wird das Opfer Jesu im Abendmahl nicht in buchstäblicher Weise vergegenwärtigt, sonst müsste Jesus nach dieser unbiblischen Vorstellung jedes mal bei dieser Feier erneut leiden müssen.

Das ist ein klarer Widerspruch zum einmaligen Opfer, welches Jesus auf Golgatha für die Menschen dargebracht hat.

Darum kann auch die Hostie, die symbolisch auf den Leib Jesu und der Wein, der symbolisch auf sein Blut hinweist auch nicht Gott als ein Opfer dargebracht werden, weil das Abendmahl nichts mit einem Opfer zu tun hat. Ein Gedächtnismahl ist etwas völlig anderes als ein Opfermahl.

Weil es nur ein Gedächtnismahl ist verlangt das weder einen Altar, noch eine spezielle Priesterkaste. Das ist eine Erfindung der katholischen Kirche und hat mit der Bibel nichts zu tun!!!!

Ein weiterer Hinweis zeigt uns, dass das Abendmahl in beiderlei Gestalt gefeiert wurde. Diese Praxis hat die Kirche jedoch im Laufe der Zeit abgeschafft, mit der Begründung, weil sich der ganze Leib Jesu(sein Fleisch und Blut) vollständig in der Hostie befinden würde.

Dass das lange Zeit in der Kirche nicht so verstanden wurde geht aus der Feier des Abendmahls in beiderlei Gestalt hervor, so wie es Jesus gegeben hat und durch Paulus viele Jahrzehnte später bestätigt wird.

Aus diesem Grund finden wir auch in der Bibel keinen einzigen Hinweis darüber, dass beim Abendmahl nur das Brot ausreichen würde.

Auch wenn heute fallweise bei der Messfeier bei bestimmten Umständen das Messopfer in beiderlei Gestalt gefeiert wird, ändert es nichts daran, dass die Grundvorstellung weiterhin besteht, dass in der Hostie sowohl Fleisch als auch das Blut Jesu voll enthalten wäre.

Diese Vorstellung teilt die Bibel nicht, sonst hätte Jesus das Abendmahl nicht mit den Aposteln in beiderlei Gestalt feiern müssen.

Die Lehre vom Messopfer, Wesensverwandlung der Hostie, ist erst 1215 dogmatisiert worden. Es hat also lang gedauert bis sich diese unbibllsche Vorstellung über das Abendmahl endgültig durchsetzen konnte.

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@Heinrich246810

Heinrich246810

Jeder kann viel behaupten und nichts belegen

  • Nach dem Hebräerbrief ist die Feier der Liturgie für den Bund ganz entscheidend. Liturgie bedeutet die Weise ,in der Gott sich seiner Bundesfamilie väterlich annahm und seinen Bund regelmäßig erneuert . Bibel und Liturgie gehören zusammen wie Speisekarte und Essen .

  • In jeder Hl.Messe ist das Zentrum die Wandlung von Brot und Wein in Christi Leib und Blut .Dabei folgt der Priester dem Befehl Jesu „tut dies „ und spricht Seine so genannten „einsetzungsworte „ aus dem Abendmahlsaal (Mt 26,26-28 (Mk 14,22-24 ) Lk 22,19f und (Kor11.23-25 )

  • Die Worte Jesu sind ganz eindeutig und klar: „Das ist mein Fleisch bzw..“Das ist meine Blut...“ Jesus sagte nicht etwa: „Das bedeutet, mein leib und mein Blut „ Entscheidend für das Verständnis der Bedeutung der Einsetzungsworte ist die Bibelstelle /Joh 6,52 -68 )

  • Wenn man diese Bibelstelle genau studiert ,ist es unverständlich ,wie man annehmen kann dass Jesus nur „symbolisch „ gesprochen habe ,als er uns lehrt sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken .

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@waldfrosch
  • Auch beim heiligen Paulus sind die Aussagen über die heilige Eucharistie so eindeutig ,dass, eine Symbolische Deutung ausgeschlossen ist.

„Ist der Kelch des Segens über den wird den Segen sprechen, nicht Teilhabe am Blut Christi ? Ist das Brot das wir brechen, nicht Teilhabe am Blut Christi ? „ (1 Kor10,16 )

Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch trinkt ,macht sich schuldig am Leibe und Blut des Herrn .Jeder soll sich selbst prüfen ,erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon isst und Trinkt ohne zu bedenken ,dass es der Leib des Herrn ist ,der zieht sich das Gericht zu ,indem er isst und trinkt : (1Kor11,27-29 )

  • Würden wir nur einen Symbolischen Gegenstand ZB eine Fotografie von Jesus oder einer Person zerreißen ,könnten wir uns nicht „am Leib „ dieser Person schuldig machen .

  • In Joh 6,52-68 heißt es:

Da stritten sich die Juden und sagten :Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben ? Jesus sagte zu ihnen: Amen das sage ich Euch:Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt,habt ihr das Leben nicht in euch . Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tage . Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und Blut trinkt der Bleibt in mir und ich bleibe in ihm .Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe ,so wird jeder der mich isst ,durch mich leben .Dies ist das rot ,das vom Himmel herabgekommen ist .Mit ihn ist es nicht wie mit dem Brot ,das die Väter gegessen haben ;sie sind gestorben .Wer aber dieses Brot isst ,wird Leben in Ewigkeit ".

Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge zu Kafarnaum Lehrte. Viel seiner Jünger, die ihm zuhören,sagten :

“Was er sagt ist unerträglich, wer kann das anhören?"

Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten und fragte sie :

"Daran nehmt ihr Anstoß ? Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschen Sohn hinaufsteigen sehr, dorthin wo er vorher war? Der Geist ist es der Lebendig macht. Das Fleisch nützt nichts .Wie Worte die ich zu euch gesprochen habe ,sind Geist und sind Leben .Aber es gibt unter euch einige die nicht glauben .Jesus wusste nämlich von Anfang an ,welche es waren ,die nicht glaubten und wer ihn verraten würde .Und er sagte :Deshalb habe ich zu euch gesagt Niemand kann zu mir kommen ,wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist ."

Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher . Da fragte Jesus die 12: "Wollt auch ihr weg gehen?" .Simon Petrus antwortete ihm : Herr ,zu wem sollen wir gehen ?du hast Worte des ewigen Lebens „.

Die Juden verstehen wörtlich. Sie wissen dass man aus dem Volk ausgemerzt wird, wenn man Blut verzehrt (Lev17,10ff)über diese „kannibalischen „ Worte sind sie empörend

.Doch Jesus korrigiert sich nicht .Im Gegenteil verschärft er seine Ausdrucksweise ,um klar zu machen ,dass er nicht symbolisch spricht und setzt noch eines drauf .(Vers 53 )viel seiner eigenen Jünger verstehen ihn wörtlich und verlassen ihn deswegen.

Nun ist erstaunlich, dass Jesus auch sie nicht aufklärt, hätten sie ihn tatsächlich missverstanden,wäre Jesus moralisch pflichtet gewesen ihnen zu sagen dass er nur symbolisch sprach ,denn Jesus Lehrt ja auch dass der gute Hirt den verlorenen Schaf nachgeht (Luk15,4) .Zudem klärt Jesus Missverständnisse immer auf . (Vergleiche auch Z.B Joh.6,32-35 ;8,31-36; 11,11-14 ; und so weiter )

Manche meinen dass aufgrund des Verses 63 „das Fleisch nützt nichts „Jesus nichts von der Realpräsenz hält.

Das Problem hierbei ist allerdings, dass sich diese Aussage unmöglich auf die vorhergehenden Aussagen Jesu über sein Fleisch beziehen kann, zumal diese sonst bedeuten würd,dass Jesu Fleisch (welches Er für uns geopfert hat )nichts nützt, was völliger Unsinn wäre .

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@waldfrosch

Und das Opfer wird in keiner Heiligen Messe wiederholt wie die behauptest ,es wird lediglich vergegenwärtigt ...das ist etwas ganz anderes .

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@waldfrosch

Nachtrag : **

Die Lehre von der Realpräsenz ist seit dem Urchristentum unbestritten.*

*

Der Aposteljünger und Bischof Ignatius von Antiochien (68n.Chr-117)hält zB.fest : „

Sie kümmern sich nicht um die Liebes Pflicht ..“von der Eucharistie und vom Gebet halten sie sich fern ,weil sie nicht bekennen ,dass die Eucharistie das Fleisch unseres Erlösers Jesus Christus ist ,das für unseres Sünden gelitten ,dass der Vater in seiner Güte auferweckt hat .sie wieder sprechen der Gnade Christi „ (Ignatius .Smyr.6,2 )

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@waldfrosch

Jesus und Paulus bezeichnen das Abendmahl als "Gedächtnismahl" und nicht als Opfermahl.

Mit einem "buchstäblichen Opfer" hat das Abendmahl nichts zu tun!!

Es erinnert an das einmalige Opfer, welches Christus am Kreuz für die Menschen gebracht hat.

Das ist mein Leib, das ist mein Blut zeigen, weisen auf sein Opfer hin, welches er für die Menschen bringt.

Jesus hat sich symbolisch mit verschieden Dingen verglichen:

a) Tür

b) Weg

c) Samenkorn,

d) Brot und Wein

e) Weinstock

f) Weizenkorn

g) Lamm

h) Speise usw.

Niemand wird glauben, dass er das buchstäblich gemeint hat. Oder?

Du musst nur das 6. Kapitel von Johannes genau lesen, dann wirst Du feststellen, dass die Aufnahme Jesu nie in buchstäblicher Weise über den Mund und Magen geschieht, sondern ein geistiger Vorgang ist. Durch den Glauben nehmen wir Jesus in unser Herz auf. Mehrmals weist Jesus auf den Glauben hin.

V.40: "Wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, hat das ewige Leben."

V.47: "Wer glaubt, der hat das ewige Leben."

Zunächst glaubten die Zuhörer und auch die Jünger, dass sie Jesus in buchstäblicher Weise Essen müssten.

V.52: "Da stritten die Juden untereinander und sagten: Wie kann der uns sein Fleisch zu essen geben

Diese falsche Vorstellung hat Jesus in V. 63 korrigiert:

"Der Geist ist's der lebendig macht (das Leben schafft - wiedergeboren aus Wasser und Geist); das Fleisch ist nichts nütze!

Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und Leben."

Die Aufnahme Jesu steht in enger Verbindung zu seinem Wort. Wer seine Worte im Glauben aufnimmt und danach handelt, nimmt ihn in sein Leben auf.

Darum gibt es keine leibliche Aufnahme wie sie in falscher Weise von der katholischen Kirche gelehrt wird. Aus diesem Grund durften man früher die Hostie nur im "nüchternen Zustand" gegessen werden, damit sie nicht mit der profanen Speise vermischt werden kann.

Niemand scheint gelesen zu haben, dass die Jünger vor dem Abendmahl das Passahlamm mit Jesus gegessen haben.

Was biblisch eindeutig klar ist:

a) Das Abendmahl ist keine buchstäbliche Vergegenwärtigung des Opfers Jesu. Dieses Opfer ist einmalig (Hebräer 9,28)und wurde am Kreuz von Jesus dargebracht. Er hat sich selber Gott geopfert und wird nicht fortwähren vom Priester Gott als Opfer dargebracht. Das ist ein klarer Widerspruch zum EINMALIGEN OPFER JESU AM KREUZ.

Dieses einmalige Opfer hat ausgereicht, um die Menschen mit Gott zu versöhnen. Darum wird im Hebräerbrief darauf hingewiesen, wenn es nicht ausgereicht hätte, hätte er oftmals leiden müssen.

b) Das Abendmahl hat mit einem, Opfer nichts zu tun. Deshalb wird weder ein Altar noch ein Priester benötigt. Darum gibt es im Neuen Bund auch kein spezielles Priestertum mehr. Petra spricht vom "allgemeinen Priestertum" (1. Petrus 2,9), dessen Aufgabe darin besteht die "Wohltaten Gottes zu verkünden."

c) "Tut das zu meinen Gedächtnis" weist eindeutig darauf hin welchen Sinn und Zweck das Abendmahl hat. Es soll die Gläubigen stets darin erinnern welchen hohen Preis Jesu für sie bringen musste, um sie von Sünde und Tod befreien zu können.

d) Die Aufnahme ist kein "MATERIELLER", sondern stets ein "GEISTER VORGANG", der in Verbindung mit seinem Wort steht.

** "Die seine Worte in einem feinen und guten Herzen aufnehmen und viel Frucht bringen." (Matthäus 13,23).** "Das Fleisch ist dazu nichts nütze" (Johannes 6,63)

Drauf hat Jesus seine Jünger unmissverständlich hingewiesen..

d) Abendmahl ist gleichzeitig sichtbare Verkündigung des Opfergeschehens. 1. Korinther 11,26:

"Denn sooft ihr von diesem BROT esst und aus seinem Kelch trinkt, VERKÜNDET ihr den TOD des HERRN, bis er wieder kommt."

Darum hat das Abendmahl nichts mit einer buchstäblichen Vergegenwärtigung des Opfers zu tun, bei dem Christus erneut in unblutiger Weise Gott als Opfer dargebracht wird, sondern dient dem GEDÄCHTNIS an sein einmaliges Opfer am Kreuz, welches er für die Menschen dargebracht hat.

Aufgenommen wir Jesus im Herzen durch Wort und Geist und nicht in buchstäblicher Weise über den Magen.

Dies zeigt welches großes Missverständnis über dass biblische Abendmahl besteht und wie sein Sinn durch die Kirche im Laufe der Jahrhunderte verändert worden ist.

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@Heinrich246810

Jemand hat den Sinn des Abendmahl mit einem einzigen Satz verständlich zum Ausdruck gebracht:

Beim Abendmahl werden nicht Brot und Wein in den buchstäblichen Leib Jesu verwandelt, sondern die Menschen sollen in ihren Herzen durch Jesus verwandelt werden.

Ergänzend möchte ich hinzufügen:

Das Wunder geschieht nicht bei Brot und Wein, sondern im Herzen des Menschen.

Nicht um die Verwandlung von Brot und Wein geht es, sondern um die Verwandlung des menschlichen. Herzens.

Diese Verwandlung ist nur im Geist und nicht über den Magen möglich.

Schließlich möchte Jesus im Herzen des Menschen wohnen und nicht in seinem Magen.

Denn die, die ihn im Herzen aufnehmen, werden viel Frucht bringen

Über den Magen ist das nicht möglich!!!!!!

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@waldfrosch

Dieses Zitat sagt nichts über die spätere katholische Vorstellung von der buchstäblichen Verwandlung von Brot und Wein in den Leib Christi.

Ignatius beklagt nur, dass sie sich dem Abendmahl und vom Gebet fernhalten.

Du kannst nicht das spätere katholische Transsubstantiationsverständnis aus dem Mittelalter in dieses Zitat hinein interpretieren!!!

Benütze ein Zitat bitte korrekt und lesen nicht Deine eigene Wunschvorstellung hinein!

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@Heinrich246810

Du verdrehst die Dinge und meine Ausagen . damit es in dein Weltbild passt... Am Ende unser Tage werden wir die Wahrheit darüber erfahren .

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Der Wortgottesdienst legt, wie der Name schon sagt, großen Wert auf das WORT (d. h. auf die Wortverkündung, auf die Bibel), während der Schwerpunkt der Messe auf die Eucharistie (also auf das Abendmahl) gelegt ist.

Der Wortgottesdienst ist der erste Teil der heiligen Messe. Bei der heiligen Messe kommt als zweiter Teil die Eucharistiefeier hinzu.

Im Wortgottesdienst geht es v.a. um das Wort Gottes, das bei der Lesung und der Predigt verkündet wird. Den Rahmen dazu bilden einige Gebete und Gesänge.

Meistens ist beim Wortgottesdienst kein Priester anwesend (kann aber auch ein Priester feiern), die hl. Messe hingegen ist ohne Priester unmöglich.

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