Was ist der Unterschied zwischen einem Ernährungsberater und einem Diätassistent?

3 Antworten

Ein Ernährungsberater sagt Dir wie du dich gut ernähren kannst. Ein Diätassistent sagt dir was du nicht essen sollst, damit du abnimmst bzw weil du eine Allergie hast.

Termin beim Ernährungsberater?

Guten Tag, liebe Leute. Ich möchte zu einem Ernährungsberater gehen und dort mir gerne einen Ernährungsplan erstellen lassen, weil ich keine Ahnung habe, was ich essen soll, um abzunehmen. Im Internet sagt jeder etwas anderes und ich möchte mir endlich Tipps vom Profi holen. Ich bin weiblich, 17 Jahre alt und wiege bei einer Körpergröße von 1,58m 62 kg (Ich bin ein bisschen übergewichtig) Ich möchte in einer nicht allzu langen Zeit abnehmen. Nun zu meiner Frage: Was soll ich sagen, wenn ich dort anrufe? Dass ich ein Termin möchte natürlich, muss ich dann aber auch den Grund erläutern? Wäre mein Grund, Grund genug? Oder muss man sehr übergewichtig sein, damit ein Gang dorthin nicht unnötig für diesen Berater erscheint? Kostet das alles etwas? Meine Fragen können sicherlich blöd rüberkommen, man fragt ja aber schließlich, weil man noch unwissend ist und dann zu lernen. Vielen Dank

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was ist der Unterschied zwischen Ernährungsberater und Ernährungstrainer?

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Psychologe oder Ernährungsberater?

seit ca. 10 Jahren bin ich total unzufrieden mit meiner Figur, schaffe es aber nicht, abzunehmen und dann mein Gewicht zu halten. Ich weiß, dass ich esse, wenn es mir nicht gut geht ( was ziemlich oft ist und ich bin mir sicher, dass ich Depressionen habe und werde mir auch bald einen Psychologen suchen, allerdings dauert es ja immer so lange, bis man einen Termin bekommt, ich möchte aber am besten jetzt schon etwas ändern) . Ich denke, der Begriff dafür ist auch "Binge Eating" , also ich esse dann immer ganz viel in kurzer Zeit und fühle mich danach schlecht. Wie gesagt, einen Psychologen suche ich mir sowieso jetzt, aber denkt ihr, dass mir ein Ernährungsberater auch helfen kann? Die kosten ja auch immer richtig viel, aber ich bin bereit, dafür auch Geld auszugeben, solange sich endlich mal etwas ändert. Alleine schaffe ich es einfach nicht. Ich weiß ja eigentlich, was dick macht und, dass ich Sport machen muss usw. Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob ein Ernährungsberater mir wirklich helfen kann. Denn letzten Endes muss ich mich ja selber einfach aufraffen. Aber vielleicht kann er mir helfen, mehr Motiavtion zu bekommen und ich fühle mich nicht so alleine. Hat jemand Erfahrungen mit einem Ernährungsberater?

Danke schon mal.

LG

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Diätassistent oder Diätologe?

Die Ausbildung zum Diätassistenten dauert in Deutschland ja 3 Jahre. Die Ausbildung bzw. das Studium zum Diätologen gibt es nur in Österreich und dauert glaube auch 3 Jahre, der Abschluss wird in allen EU-Ländern anerkannt.

Meine Frage lautet jetzt: Was ist sinniger? Besser Diätassistent in Deutschland machen und darauf vielleicht zum Ernährungsberater aufbauen oder lieber das Studium in Österreich und dann in Deutschland arbeiten? Kann man auf das Studium aufbauen, zum Beispiel auch zum Ernährungsberater? Als Diätassistent verdient man ca. 2.400 Netto, wie viel als Diätologe? (Über den Verdienst vom Diätologen finde ich nämlich nichts im Netz)

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Wie kann ich mich in Zukunft noch gesünder ernähren?

Hallo liebe Community,

ich persönlich ernähre mich zur Zeit sicher nicht gesund. Ich möchte aber mit der Zeit lernen, mich weiterentwickeln und irgendwann zu den Punkt kommen an dem ich mich wohl fühle und die für mich passende gesunde Ernährung gefunden habe.

Momentan befinde ich mich noch in einem Programm welches eine Art Low Carb/Slow Carb umfasst. Nach meiner bisherigen Recherche ist mir durchaus bewusst das Low Carb, Slow Carb usw. auf kurz oder lang nicht gesund sind. Dennoch werde ich das Programm nicht vorzeitig abbrechen. Zudem gibt es klare Regeln vor welche mir die Umsetzung erleichtern. Sport ist übrigens mit inbegriffen.

Ich bin nun auf der Suche nach der Optimierung meiner jetzigen Ernährungsweise die ich dann nach dem Programm fortführen kann.

Ich bin mit manchen Punkten dieser Ernährung sehr zufrieden. z.B.:

  • Ich trinke nur stilles Wasser und ungesüßten Kräutertee
  • Ich esse viel mehr Gemüse als vor diesem Programm (zuvor gab es fast kaum Gemüse)
  • Ich verzichte so gut es geht auf Zucker (außer Fruchtzucker z.B. in Obst ab und an)
  • Ich esse kein Fast-Food mehr und greife nicht ständig auf Fertigprodukte wie z.B. Tiefkühlpizza zurück (zuvor war das wirklich mehrmals wöchentlich der Fall!)
  • Ich esse kein Brot, einerseits heißt es immer wieder wie schlecht Brot sein kann (auch im Bezug auf Zucker), andererseits wird in der Lebensmittelpyramide dazu geraten Brot zu jeder Hauptmahlzeit zu sich zu nehmen

Obige Liste muss ich aber in einem Punkt einschränken: Dem Cheatday. Hier gönne ich mir Dinge auf die ich sonst in den restlichen 6 Tagen verzichte (was mir nicht so schwer fällt wie ich ursprünglich dachte). Sicher ist auch dieser Punkt umstritten. Für mich aber nicht zu verzichten. Ich könnte nicht mein Leben lang auf Pizza, Döner, Croissants etc. verzichten. Alleine in psychologischer Hinsicht ist mir dieser Tag recht wichtig.

Andere Punkte stören mich aber massiv an dieser Ernährungsform:

  • der hohe Fleisch- und Fettanteil (!) (Herzkrankheiten, Leberverfettung,...)
  • die hohe Zufuhr an Eiweiß, ich meine ja dies soll gerade für die Nieren nicht das beste sein, richtig?
  • die doch manchmal recht übersichtliche Speißekarte
  • Ich esse kaum Kohlenhydrate

Letzterer Punkt mag recht seltsam wirken da doch gerade das diese Ernährungsformen ausmacht. Dies ist halt sehr umstritten. Manchmal frage ich mich schon ob ich nicht lieber doch auf Kartoffeln, Reis und Nudeln zurückgreifen sollte und bin kurz davor alles hinzuschmeißen und mich mit meiner Tiefkühlpizza auf das Sofa zu schmeißen...

Dann las ich wieder vor Kurzem von High Carb Low Fat (vegan). Doch dies könnte ich so auch nicht durchziehen. Ich möchte ja so gut es geht auf Zucker verzichten (also dann high carb?...hm...) und generell auf tierische Produkte zu verzichten könnte ich nicht.

Die Lebensmittelpyramide alleine ist mir aber zu schwammig formuliert. Was soll ich nun tun?

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