Was ist der Unterschied zwischen den abrahamitischen Religionen und Aberglaube?

16 Antworten

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Es gibt keine Unterschiede, so einfach ist das.

Ob Du an die reale Existenz des Rumpelstielzchen glaubst, Donald Duck oder irgendwelche imaginären unsichtbaren "Gott" - heiten ist genau das Gleiche.

Leider können solche abergläubigen Menschen nicht mit Kritik klarkommen. Erst heute wurden 2 Antworten von mir gelöscht, die Aberglauben kritisiert haben. In einem freien d.h. demokratischen Land, sollte mann Aberglauben wohl noch kritisieren dürfen. Echt lächerlich, was hier passiert. Religionskritik ist ja verboten. Sind bei dir auch Antworten gelöscht worden, die Aberglauben kritisieren?

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@Marvin596

Tagtäglich.

Und Accounts wegen "Beleidigung" wenn ich den Glauben an Donald Duck als reale handlungsfähige Person als Wahn bezeichne - genau wie an unsichtbare "Gott" - heiten.

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Mal so betrachtet scheint mir der Atheismus als Aberglaube...

Zu dem ist es sogar die am "wenigsten verbreitete Religion", wenn man es als Religion betrachtet.

Wenn irgendwo im Wald ein Baum umfällt, wird noch lange kein Tisch oder Stuhl daraus, jemand muss dieses Holz erstmal verarbeiten.

Aber Atheisten glauben ernsthaft, dass aus dem NICHTS ein Knall entsteht und eine Reihe von ZUFÄLLEN passieren, die allesamt unwahrscheinlicher sind, als 5000x hintereinander im Lotto gewinnen, sodass überhaupt ein Planet entsteht, auf den Leben möglich ist.

Das dieses Leben sich dann noch durch weitere Zufälle dazu weiter entwickelt, solch ein perfektes Wesen wie den Menschen hervorzubringt, ist sogar noch unwahrscheinlicher.

Da erscheint es mir wesentlich wahrscheinlicher, dass Bäume im Wald umfallen und plötzlich durch Zufall perfekt geschreinerte Möbel wie Tische und Stühle entstehen...

DAS ist ein Aberglaube.

Alles deutet nur darauf hin, dass alles von Gott in der bestehenden Perfektion geschaffen wurde, Zufall ist das jedenfalls nicht!

Mal so betrachtet scheint mir der Atheismus als Aberglaube...

Lächerliche Schlussfolgerung..... Glauben wir an sprechende Esel? Glauben wir an sprechende Schlangen? Glauben wir an Ungeheuer? Glauben wir an Riesen? Glauben wir daran, dass Menschen den Mond spalten können? Glauben wir daran, dass Menschen von den Toten auferstanden und in den Himmel fahren können? (Mit welchem Fahrzeug auch immer)

Und das alles nur, weil es machthungrige oder psychisch gestörte Männer auf ein Stück Papyrus geschrieben haben?

Zu dem ist es sogar die am "wenigsten verbreitete Religion", wenn man es als Religion betrachtet.

Hier geht der Blödsinn direkt weiter......

1. Der Atheismus ist keine Religion.

2. In Deutschland glauben (zum Glück) immer weniger Menschen an Gott.

https://www.google.com/amp/s/www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/christen-an-ostern-immer-weniger-deutsche-glauben-an-gott-a-1263630-amp.html

Wenn irgendwo im Wald ein Baum umfällt, wird noch lange kein Tisch oder Stuhl daraus, jemand muss dieses Holz erstmal verarbeiten.

Lächerlich..... Das mit den Beispielen üben wir noch.....

Aber Atheisten glauben ernsthaft, dass aus dem NICHTS ein Knall entsteht und eine Reihe von ZUFÄLLEN passieren, die allesamt unwahrscheinlicher sind, als 5000x hintereinander im Lotto gewinnen, sodass überhaupt ein Planet entsteht, auf den Leben möglich ist.

Lächerliche Ignoranz.... Das zeigt schon mal, dass du dich überhaupt nicht mit Biologie, Evolution, Astronomie, Kosmologie usw. beschäftigt hast. Der Urknall entstand nicht aus dem nichts. Mit Evolution hast du dich auch nie beschäftigt, oder? Die Evolutionstheorie ist eine wissenschaftliche Theorie. Eine wissenschaftliche Theorie ist ein belegbar und belegtes Modell. Und die Evolutionstheorie ist über jeden seriösen Zweifel hinaus belegt. Sie ist das am besten belegte wissenschaftliche Modell. Kreationisten lehnen die Evolutionstheorie ab, aber akzeptieren die Gravitationstheorie, Relativitätstheorie, Keimtheorie usw.

Kreationisten leugnen die Evolution des Menschen, aber akzeptieren die Gravitation der Erde. Das ist total unsinnig. Um sie Evolution zu leugnen, muss man alle Erkenntnisse leugnen.

1. Man muss alle wissenschaftlichen Erkenntnisse leugnen, in welcher Reihenfolge z.B. die Himmelskörper und Lebewesen entstanden sind. Denn hier widerspricht die Wissenschaft der Bibel und dem Koran.

2. Man muss alle Belege und Erkenntnisse der Naturwissenschaften, Biologie, Geologie, Kosmologie usw. leugnen, um die Evolution leugnen zu können.

Das dieses Leben sich dann noch durch weitere Zufälle dazu weiter entwickelt, solch ein perfektes Wesen wie den Menschen hervorzubringt, ist sogar noch unwahrscheinlicher.

Wie bereits erwähnt, ist die Evolutionstheorie das am besten belegte wissenschaftliche Modell. Belege für die Evolution finden wir überall. Z.B. durch Fossilien, DNA, Genetik, Atavismen, Rudimente, durch Moleküle bzw. die Molekularbiologie, durch Chromosome, durch die Embryologie usw.

Außerdem muss man neben den biologischen und naturwissenschaftlichen Belegen auch die Belege der Geologie und Kosmologie leugnen.

Da erscheint es mir wesentlich wahrscheinlicher, dass Bäume im Wald umfallen und plötzlich durch Zufall perfekt geschreinerte Möbel wie Tische und Stühle entstehen...

Unsinn..... Ich habe es dir bereits oben erklärt (Mit dem Urknall und Evolution). Außerdem ist das erneut ein sehr schlechtes Beispiel von dir.

DAS ist ein Aberglaube.

Quatsch. Wie oft noch: wissenschaftliche Belege! Abergläubig sind Leute wie du, die daran glauben, dass wir von einem intelligenten Designer erschaffen wurden. Und wer deinen intelligenten Designer wohl designt hat, ist fraglich........

Alles deutet nur darauf hin, dass alles von Gott in der bestehenden Perfektion geschaffen wurde, Zufall ist das jedenfalls nicht!

Das ist doch wohl ein geschmacksloser Witz eines Salafisten? Wir wurden nicht intelligent designt. Weder von deiner noch von den anderen 9999 Märchenfiguren. Wenn alles darauf hindeuten würde, dass uns dein Märchenonkel erschaffen hat, dann würde sich die Wissenschaft auch mit dieser Hypothese beschäftigen. Aber da nichts darauf hindeutet, dass wir von Märchenfiguren erschaffen wurden, deutet alles auf die nicht Existenz Allahs und aller anderen 9999 Märchenfiguren hin.

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Eine abrahamitische Religion beruft sich auf den Schöpfer, also den Ursprung alles Seins. Sie stellt ein System von Moral auf und regelt damit das Zusammenleben. Jeder Mensch trägt Verantwortung für sich und andere.

Aberglaube bezeichnet dagegen die Annahme, dass bestimmte Vorfälle bestimmte Konsequenzen haben. Ein zerbrochener Spiegel, Klopfen auf Holz, eine schwarze Katze, Glücksbringer. Es handelt sich um einzelne "Regeln", nicht um ein ganzes System.

KEINER! ....rein substanziell betrachtet!

Faktisch betrachtet ist das immer so: Ab einer gewissen Zahl an "followern" hat ein ABERGLAUBE plötzlich RELIGIONSSTATUS!

Das macht den Aberglaubn keinen Deut besser, plausibler oder wahrscheinlicher, ABER: Du kriegst entschieden mehr Ärger, wenn Du Dich mit seinen Followern anlegst!!

ABER: Du kriegst entschieden mehr Ärger, wenn Du Dich mit seinen Followern anlegst!!

Man kriegt auch von ihnen Ärger, ohne sie anzugreifen. Das Christentum und der Islam haben in der Vergangenheit nur Leute angegriffen, ohne angegriffen zu werden.

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Der Unterschied liegt im Grad der gesellschaftlichen Akzeptanz. Ein Beispiel:

  • Szenario eins: Detlev stellt sich auf dem zentralen Marktplatz hin und erzählt den Leuten von kleinen, grünen Kobolden, die nachts in seinem Garten herumspuken. Er wird von allen ausgelacht und in die Klapsmühle gesperrt.
  • Szenario zwei: Traugott stellt sich vor eine große Versammlung von Menschen und erzählt ihnen von einem großen, unsichtbaren Kumpel im Himmel, der mit einem Fingerschnipser "alles" atomisieren, Tote erwecken oder Tiere zum Sprechen bringen kann. Traugott wird von den Leuten bewundert und sogar dafür bezahlt, dass er solchen Schwachsinn verbreitet. Denn Traugott ist katholischer Priester.

Diese fiktiven Fälle könnten exakt in dieser Form der Realität entstammen. Aber was ist nun der qualitative Unterschied zwischen Detlevs Kobolden und Traugotts unsichtbarem Kumpel? Ist die Beweislage bei einem von beiden besser als beim anderen? Ist eine der fiktiven Figuren (Kobold oder "Gott") "realistischer" als die andere?

Nein, natürlich nicht. Beides ist Murks. Der Unterschied besteht darin, dass eine der beiden Geschichten mehr Fans hat als die andere. Was in diesem Fall den Unterschied zwischen einer Zwangsjacke und einem ansehnlichen Priestergehalt (ca. 4000,-€ brutto im Monat) ausmacht.

Ich mache da keinen Unterschied. Meiner Meinung nach sind die abrahamitischen Religionen Aberglaube. Ich war vor einigen Monaten selbst noch abergläubig, aber ich konnte zum Glück von der Krankheit Namens Religion geheilt werden. Dass ich davon geheilt wurde, beweist, dass Religion heilbar ist. Jeder Mensch, der den Glauben verliert ist ein großer Gewinn. Meiner Meinung nach ist Religion eine Krankheit. Ohne die Atheisten hier auf GuteFrage hätte ich niemals geheilt werden können. Viele Atheisten hier auf GuteFrage (du unter anderem auch) haben mir gezeigt, wie unsinnig die abrahamitischen Religionen und ihre gesamte Theologie sind. Religion ist eine Seuche. Jeder Mensch, der von dieser Seuche befreit wird ist ein großer Gewinn! Man sollte weitermachen und die Leute von diesem Aberglauben abbringen!

Also ich bin jetzt zum Glück geheilt....

Und es wäre auch schön, wenn immer mehr Menschen von Religion geheilt werden.

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