Was ist der Unterschied zwischen Demokraten und Republikanern?

2 Antworten

Also die Republikaner sind schon stark konservativ. Wenn man jetzt Klischees bedienen würde, wären sie Nazis, bzw Hinterwäldler, Waffennarren usw. Die Partei ist Hauptsächlich in den Südstaaten, sowie Staaten mit geringer Anzahl ausländischer Migranten sehr beliebt.

Die Demokraten hingegen sind liberaler und aufgeschlossener und vor allem bei allen "nicht-weißen" (weiß nich wie ichs anders schreiben soll) beliebt und wird auch in Staaten mit erhöhter Einwandererzahl verstärkt gewählt, da sie deren Rechte besser vertreten. Man hätte wahrscheinlich vergeblich einen afro-amerikanischen Präsidenten bei den Republikanern gesucht.

Nicht jeder Republikaner ist ein Falke. Und besonders die Demokraten sind sehr streitlustig untereinander, da die politische Meinung weit auseinander reicht, da gibt es ultralinke, liberale und gemäßigte (im deutschen Sinne).

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Der Unterschied zwischen Republikaner und Demokraten war bei der letzten Wahl eigentlich so gut wie Null. Die Positionen von Obama und McCain haben sich nur in wenigen Dingen unterschieden, ansonsten waren sie ziemlich derselben Meinung.

Wer nun anbringt, dass die Republikaner gegen die staatliche Krankenversicherung sind, der hat so auch nicht 100% recht. Sie sind nicht gegen die Krankenversicherung an sich, sondern für die Einmischung des Staates. Die Gegner der Krankenversicherung findet man u.a. bei den Senioren (aus allen Lagern), die nicht einsehen, wieso sie auf einmal zahlen sollen.

Die Demokraten sind bekannt für "viel Staat" im Privatleben, die Republikaner sind bekannt für "so wenig Staat wie möglich" im Privatleben. Das ist der eigentliche Unterschied zwischen den beiden Parteien. Was das bedeutet: Demokraten sind bekannt für staatliche Einmischung bis auf Privatsphäre des Einzelnen, während Republikaner ihre Privatsphäre vom Staat unbehelligt sehen möchten.

Da bin ich aber ganz anderer Meinung!

Vor Obama war das Ansehen von Amerika extrem in den Keller gerutscht, durch die unselige Politik der Republikaner. Die Stimmung war mies, das Misstrauen in die Politik so hoch wie nie zuvor.

Wohl drum hat man doch am Ende sogar einen Obama hochkommen lassen! Und das war gut so: einen so intelligenten, nachdenklichen, sensiblen, sozialbewussten, selbständig handelnden und zudem sehr kompetenten Präsidenten mit Weitblick hatte Amerika lange nicht mehr gehabt. Er handelt aus Wissen, hat gute Berater. Er ist nicht nur eine Marionette.

Und er ist ein Mann vom Volk, denkt handelt fühlt mit ihnen statt vor allen Dingen ein Konzernvertreter zu sein wie es die Reps nun mal traditionsgemäß meistens sind.

Er war Sozialarbeiter, und wurde dann Anwalt. Er kennt die Zustände im Land, arm und reich, und durch seine Eltern, einer hell, einer dunkel, kennt er auch beide Kulturkreise von innen.

Von den Kandidaten die da eben zur Wahl standen war er mit Abstand der, der Amerika am besten tut.

Demokraten sind viel näher am Volk, Reps vertreten vorwiegend die Interessen einer handvoll Superreichen.

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