Was ist der Unterschied (psycho)?

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4 Antworten

Liebes Pandababy0815,

Der wesentliche Unterschied liegt hier in der Ausbildung und den Befugnissen.

Ein Psychologe hat Psychologie studiert, und arbeitet häufig in sozialen Berufen oder in einer Position in der Wirtschaft. Er hat allgemeines Wissen über die Psyche des Menschen.

Ein Psychotherapeut muss zusätzlich zum Psychologiestudium noch eine mehrjährige Ausbildung absolvieren. Sein Schwerpunkt liegt darin, den Patienten zu erläutern, warum sie so fühlen oder reagieren. Er kam aber keine Medikamente verschreiben.

Ein Psychiater hat im Grundstudium Medizin studiert, und sich dann auf die Psyche des Menschen spezialisiert. Er verfolgt häufig neuropsychologische Ansätze, und kann auch Psychopharmaka verschreiben.

Das sind soweit die wesentlichen Unterschiede.

Lg, Schlaubine

Vielen Dank Schlaubine ^-^

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Psychologen haben Psychologie an einer deutschen Universität studiert und den Abschluss Diplom-Psychologe oder einen äquivalenten Abschluss an einer gleichgestellten in- oder ausländischen Hochschule erworben.

Psychiater haben nach dem Medizinstudium die Facharztweiterbildung im Fachgebiet "Psychiatrie und Psychotherapie" absolviert; sie können primär als angestellter oder niedergelassener Facharzt tätig sein oder primär als angestellter Ärztlicher Psychotherapeut.

Psychotherapeuten sind Ärztliche Psychotherapeuten (Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie bzw. Psychotherapeutische Medizin sowie Fachärzte aller Facharztgebiete mit der Zusatzbezeichnung Psychotherapie) und die nicht-ärztlichen Psychotherapeuten (Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichentherapeuten).

Psychoanalytiker sind Menschen, die eine psychoanalytische Ausbildung an einem psychoanalytischen Institut absolviert haben (wobei traditionell die institutionelle Ausbildung lange umstritten war). In Deutschland ist dies in der Regel an eine medizinische Tätigkeit gebunden (die Medizinalisierung der Psychoanalyse in den USA und in Deutschland ist eine alte heilige Kuh), daher also ärztlichen Weiterbildungskandidaten für die Zusatzbezeichnung Psychoanalyse und solchen nach dem PsychThG mit Vertiefungsgebiet analytische Psychotherapie vorbehalten. Die Tätigkeit ist stark auf psychotherapeutische Tätigkeit ausgerichtet (psychoanalytische Psychotherapie). Im Ausland ist dies manchmal anders. Dort sind Psychoanalytiker nach wie vor auch in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften akademisch forschend anzutreffen. 

Kurz, knapp und verständlich:

Psychologe hat das studium psychologie fertig studiert und nun das wissen über die menschliche psyche um dann psychotherapeut/in zu werden, musst du noch eine praktische ausbildubg absolvieren, und wenn du medikamente verschreiben möchtest,musst du Medizin studiert haben, das sind dann psychiater/innen. Meistens haben die aber zuerst medizin studiert ubd sich auf die osyche spezialisiert oder verkürzte ausbildung gemacht. :)

Hoffe deine Frage wurde beantwortet. :)

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