was ist der unterschied (charakter) zwischen deutschem schäferhund und weissem schweizer schäferhund

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Der weiße Schäferhund ist, im Gegensatz zum Deutschen Schäferhund, kein Beller, aber er paßt auch auf. (die Hündinen weniger, aber Rüden absolut zuverlässig). Der Weiße ist aber sensibler (kein Zwinger), mag leise Töne, ist gesünder (z.B. HD) und ein toller Familienhund. Im Hundesport kann er in jeder Sparte geführt werden. Auch als Rettungshund findet er immer häufiger Verwendung. Er läßt sich leichter ausbilden und ist sehr arbeitsfreudig. Ein guter Züchter und eine entsprechende Prägung ist natürlich Vorrausetzung um später einen zuverlässigen Hund zu haben. Hatte früher einen Deutschen Schäferhund und jetzt bereits den 2. weißen zum Rettungshund ausgebildet, mit denen ich auch im Einsatz war und auch weiterhin gehe. Würde mir keinen anderen mehr zulegen.

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danke für den rat, ich möchte mir eine hündin und einen rüden anschaffen, also zusammen passen die in dem fall sicher gut auf.

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Bitte bei der Anschaffung von Rüde und Hündin vorher an folgendes denken: wenn die Hündin nicht kastriert ist, müssen die Hunde während der Läufigkeit getrennt werden, damit es nicht jedesmal Nachwuchs gibt und die Hündin zu Gebährmaschine wird. Der Rüde wird dann laut heulen, bellen und auch versuchen, zur Hündin zu kommen (mit allen Mitteln).(Ein Rüde kann übrigends bereits mit 6 Monaten erfolgrein Welpen produzieren) Auf dich wird er in der Zeit sicher nicht bzw. nur schlecht hören. Der Hündin geht es in der Standhitze auch nicht besser. Das ist einfach nur Quälerei. Außerdem braucht man für einen jungen Hund viel Zeit und Aufwand, bis er die Grunderziehung drin hat. Zwei Hunde gleichzeitig werden da ein Problem. Also mein Tip: erst eine Hündin, die erziehen, kastrieren lassen und dann einen Rüden zulegen.

Leinenaggression abstellen?

Hallo Hundefreunde!

Ja wie fang ich an.. 

Ich habe mir vor 5 Jahren einen zweit Hund angelegt, der aus einer Tötungsstation kommt. 

Ich dachte es wird "leicht" diesen hund zu erziehen und zum pefekten Familienhund/ begleiter zu machen aber blöd gelaufen. Der Hund war totall verängstigt,hatte Angst vor allem und jedem und hat vor Angst gepinkelt. Es hatt alleine 3 Jahre gedauert ihr komplettes vertrauen zu gewinnen. Und nach diesen 3 Jahren konnte man auch Anfangen mit ihr im kompletten vertrauen zu trainieren (was wir natürlich auch vorher schon getan haben nur sehr sachte und vorsichtig). Wir hatten schon X Hundetrainer bei uns die aber alle meinten diesem Hund wär nicht mehr zu helfen. Sehr kompetente leute.. Wir haben in dieser Zeit vor den "Trainern" schon so viel mit ihr erreicht und die meinen diesem Hund ist nicht zu helfen. Naja, jetzt ist sie 5 und wir haben das pinkeln abgestellt bekommen, sie vertraut uns allen und wir können mittlerweile mit ihr tun und lassen was wir wollen (ohne trainer). Darauf bin ich auch sehr stolz wenn ich das mal so sagen darf ohne arrogant zu wirken. :D

Aufjedenfall ist sie daher das wir mit ihr kaum bis garnicht in den 3 jahren auf die straße gehen konnten zum gassi gehen und all sowas..aggressiv an der Leine..dh. sie zieht wie verrückt wenn andere Hunde kommen, sie klefft ,grummelt, stellt die haare auf und wedelt mit dem schwanz.. Wenn Menschen kommen bellt sie "nur" und zieht, aber das mit anderen Menschen haben wir so gut wie in den Griff bekommem. Sie ist das halt einfach nicht gewohnt mit den Hunde Begegnungen. Ich habe auch des öfteren beobachtet, wenn andere Hunde kommen sie für einen Momemt erstarrt und dann erst anfängt los zulegen. Ich habe schon so einige tricks versucht sie aus diesem verhalten raus zu bekommen aber ohen Erfolg..in dem moment wo Hunde kommen bringen keine Leckerlis der welt etwas, die werden höchstens ins Maul genommen aber dann direkt wieder fallen gelassen. 

Jetzt brauche ich eure Hilfe..was für tips könnt ihr mir empfehlen?

Ich Danke euch jetzt schon mal.. :)

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Wäre es vertrebar einen Schäferhund während der Arbeitszeit im Garten zu lassen?

Hola :)

Mehrere Jahre sind nun verstrichen seit ich meinen besten Freund aus früher Kindheit vergraben musste. Wer einmal einen Hund hatte und diesen beerdigen musste weiß dass es ein mehr oder minder großes Loch in die Seele reißt.

Meine Eltern hatten einen deutschen Schäferhund & ich überlege mir einen oder zwei weiße Schweizer Schäferhunde zu kaufen sobald meine soziale/geographische & finanzielle Lage dies zulässt. Momentan lebe ich in einer kleinen Studentenwohnung in Berlin, wenn man nicht die nächsten zehn Jahre schlechtes Karma sammeln will verzichtet man hier auf Hundehaltung.

Doch nachdem ich mein Studium nächstes Jahr beendet hab & hoffentlich ne ordentliche Anstellung finde will ich umgehend wieder aufs Land. Ich würde mich selbst als Naturburschen bezeichnen, meine Freizeit verbringe ich wohl zu 90% draußen. Abgesehen davon bin ich sportlich aktiv & wünsche mir schon lange jemanden der mit mir joggen geht ;)

Nach meinen Recherchen denke ich gäbe es kaum einen passenderen Hund als den Schweizer Schäfer. Ich will einen anhänglichen, treuen & aktiven Begleiter für viele gemeinsame Erlebnisse. Rein optisch habe ich noch keinen majestätischeren, edleren Hund gesehen.

Natürlich hat die ganze Sache wieder einen Haken - meine Arbeit. Um nach all dem Gelaber auf den Punkt zu kommen - ich denke inklusive Wegzeit werde ich wohl täglich gut 8h außer Haus sein. Aktuell bin ich leider alleine & Späße wie Tagesstätten oder Sitter kämen nicht infrage - ich will weder mein Haus noch die Erziehung meines Hundes in fremde Hände legen. Wäre es denn ethisch korrekt wenn ich mir einen Hund hol & ihn während der Arbeit im Garten lasse? Oder vielleicht doch noch einen zweiten damit ihm nicht langweilig wird?

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Guten Abend allerseits,

ich und mein Freund möchten uns in naher Zukunft (die nächsten Monate bis Jahre) einen Hund anschaffen.

Wir würden uns einen Rassehund anschaffen wollen, der wichtigste Grund für mich dabei ist tatsächlich nicht die Ahnentafel sondern die hervorragende Sozalisierung, auf die seriöse Züchter achten. Außerdem hat, denke ich, jeder einen bestimmten Wunsch mit seinem zukünftigen Hund, sei es nun ein bestimmter Sport oder was anderes. Wenn man sich eine Rasse anschafft, die extra auf ein bestimmtes Merkmal gezüchtet wird, hat man größere Chancen...

Wir würden uns einen ausgeglichenen, lernwilligen (will to please) Hund wünschen. Fremden gegenüber kann er resigniert sein, muss aber nicht. Er soll steht's treu sein, aber nicht in zu hohen Maßen anhänglich (ich hoffe ihr versteht), es soll eigentlich kein reiner Hüte-/oder Jagdhund sein, eher ein Begleit(-und Familienhund). Deshalb fallen für uns persönlich Border Collies, Australian Sheperds, Flat Coated Retriever, Deutsch Drahthaar usw. raus. (Diese werden oft vorgeschlagen, deswegen sage ich das nochmal.) Ich hätte großes Interesse an Agility, evtl. Dog Dancing, Frisbee, Fährtensuche (was für Jagdhunde evtl. besser geeignet ist, da sie ja auf das Beuteaufspüren gezüchtet sind/worden).

Ich habe mir schon unglaublich viele Rasseporträts angesehen (mit meinem Freund) und auch Erfahrungsberichte von Besitzern gelesen. Nach allen Recherchen kommen uns diese Rassen als passend vor : Kurzhaarcollie, Langhaarcollie, Pudel, Weißer Schweizer Schäferhund. Ich möchte auch betonen, dass ich wasserafine Apportierhunde sehr interssant finde, ist für mich aber kein ausschlaggebendes Kriterium, sonst würde ich mir ja sofort einen Labrador zulegen wollen. ;)

Welche Rasse würdet ihr sagen, würde am ehesten zu uns passen?

Ps.: Ich arbeite bei einer Tierpflegestelle mit momentan 13 Hunden zusammen und trainiere sie, dadurch sammle ich natürlich fortwährend viel Erfahrung mit jeglichem Hundeverhalten. Aber die Tiere werden doch schnell vermittelt und es kommen demnächst keine neuen hin zu, bis unsere Lebenssituation einen Hund zulässt, ist wohl der einzige, den ich nehmen wollen würde, dann schon weg. Desweiteren hatte ich die Sozialisation angesprochen und die fehlt bei unseren Straßenhunden oft, ich bin leider doch kein Hundeprofi, was Erfahrung angeht. Auch wenn ich mich nebenbei reichlich zu allen möglichen Hundethemen belese. Mein Freund lernt viel von mir und hatte bisher nur durch Freunde Brührungen mit Hunden, würde also nur die Zweitperson für den Hund sein.

Pps.: Ein gesunder Hund ist für uns das A und O, deshalb nehmen wir bewusst Abstand von verkürzten Schnäuzen, oder abgesenkten Rücken. Wir möchten weder Atemprobleme, noch eine HD "provozieren."

Danke fürs lesen und einen tollen Tag wünsch ich euch noch!😄

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PS: ich will einfach mal ein paar info´s haben ;)

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