Was ist der Sinn des Lebens, wenn man kein Glaube hat?

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32 Antworten

Gute Frage....Ich kenne ja beide Seiten. Ein Leben ohne Gott und ein Leben mit Gott - Mein Leben mit Gott möchte ich nicht mehr missen.  Heute kann und will ich mir nicht vorstellen, wie mein Leben wäre, wenn der Herr mich nicht errettet hätte...Vor meiner Bekehrung hatte ich menschlich gesehen alles  - alles was das gottlose Mensch sich wünscht, dennoch war immer eine gewissen Leere in mir...die ich schon seit meiner Bekehrung nicht mehr kenne, obwohl ich seit vielen Jahren ein nicht ganz einfaches Leben führe....dennoch ich bin glücklich, denn das Beste kommt noch.. Ich freue mich auf die Zukunft bei meinem Herrn:-).lg

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KaeteK 23.03.2016, 13:58

Jessica, danke für das Sternchen :-)

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gottesanbeterin 18.08.2017, 20:47

"..Ich kenne ja beide Seiten. Ein Leben ohne Gott und ein Leben mit Gott - Mein Leben mit Gott möchte ich nicht mehr missen. "

"Ich kenne ja beide Seiten", sagt ein ungeborener Zwilling zu seinem ungeborenem Zwilligsbruder im Bauch der Mutter; " ein Leben ohne Mutter und ein Leben mit Mutter: Mein Leben mit der Mutter möchte ich nicht mehr "missen.

Leben/ein Leben ohne dem "Höchsten Absoluten" von uns Gott genannt gibt´s doch gar nicht!

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Vielleicht hilft dir dieser
Text ein wenig in deiner Situation:

Du fragst nach dem Sinn des
Lebens?

Nach dem Sinn dieser Welt,

nach dem Sinn von Menschen,

nach dem Sinn deines
persönlichen Lebens?

Jedem von uns drängt sich
die Frage nach dem Sinn auf.

Manche verdrängen diese
Frage,

andere verzweifeln an dieser
Frage.

Vor allem dann, wenn es
einem äußerlich gut geht,

wenn man alles haben kann,

wenn man alles machen darf,

wenn man alles erreichen
kann

und keine Ziele oder Wünsche
mehr hat,

wird die Frage nach dem Sinn
um so quälender.

Ich habe mir nicht
ausgesucht zu leben.

Ich habe mich nicht selber
gemacht.

Auch meine Eltern haben mich
nicht erschaffen.

Meine Eltern wünschten sich
"ein Kind",

wenn ich überhaupt ein
Wunschkind war,

aber sie konnten sich nicht
"mich" wünschen.

Ich bin einfach gekommen,

ohne dass sie mich gekannt
haben.

Der, Der mich gemacht hat,

Der mir das Leben gegeben
hat,

Der mir mit jedem Atemzug

neu das Leben gibt,

Der hat mich gewollt.

Der hat mich gerade so
gewollt,

wie ich bin.

Der wollte "mich",

sonst hätte Er einen
anderen erschaffen.

Und Der hat etwas mit mir
vor.

Aus dem Nichts wurde ich
gemacht,

aber nicht für das Nichts.

Der mich gemacht hat,

hat einen Plan mit mir.

Für diesen Plan braucht er
mich,

gerade so wie ich bin.

Mit meinen Talenten und mit
meinen Schwächen,

mit dem, was ich gelernt
habe,

und mit dem, was ich an
leidvoller Lebenserfahrung gemacht habe.

Wenn ich einen Sinn suche,

werde ich den Sinn nur
finden,

wenn ich mich an Den wende,

Der mich erschaffen hat.

Es ist ein Weg,

ein langer Weg,

manchmal ein Kampf,

mit Dem in Kontakt zu
kommen,

Der mir eigentlich am
allernähesten ist.

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Ich habe keine Angst vor dem Tod - Ich habe nur Angst vor der Art und Weise wie ich sterben werde. Also im Grunde Angst vor Schmerz, was ja auch irgendwo natürlich ist.

Jeder Mensch hat seinen eigenen Sinn im Leben. Das muss nichts weltbewegendes sein. Es kann eine eigene Familie und/oder Beziehung sein, sein Hobby, sein Job...Einfach nur zu existieren. Das heißt auch nicht, dass man permanent den Tod verdrängt. Oder nur wenn man gläubig ist glücklich sein kann.

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Klar, du lebst weiter, sogar fuer die Ewigkeit. Im Moment hast du dich entschieden hier unten mitzuspielen, einfach weil du die Erfahrung liebst, mit der ganzen Materie, das Essen, die Leute usw. Nach dem Leben ist wieder vor dem naechsten Leben. Du ruhst dich im Himmel aus, dann planst du dein neues Leben und dann bekommst du einen schoenen neuen Babykoerper und dann faengst du wieder von vorne an. Damit du dich an nichts erinnern kannst, bekommst du noch eine Amnaesie und fragst dich dann jedes Leben, was das alles soll, wo du herkommst und wie es weiter geht. Wenn du schon alles wuesstest, dann macht es ja keinen Spass und du lernst nichts, Damit meine ich, dass du als das ewig waehrende Bewusstsein viele Erfahrungen sammeln willst mit Erdbeertorte und viel Drama und Liebe usw, Naja, du siehst, es wird noch viel kommen und das geht bis in alle Ewigkeit so weiter. Deswegen stellt sich der Sinn nicht, du lebst sowieso fuer immer. Alles Gute!

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Rowal 23.03.2016, 23:14

Erstaunlich, was du alles weißt. Kannst du auch zuverlässige Quellen hierzu angeben, zumal das im Widerspruch zum Neuen Testament steht?

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Nein, gerade  ohne Glauben gibt man dem Leben einen Sinn. Wenn man sich erst einmal mit dem Tod auseinandergesetzt hat und verstanden hat, dass man einmal sterben wird, ist das Leben viel Lebenswerter.

Um es in einer Metapher zu sagen:

Zwei Kinder sind mit ihren Eltern in einen Vergnügungspark gefahren. Ein Kind setzt sich auf eine Bank und tut gar nichts, weil es hofft später, wenn sie wieder zu Hause sind, dafür belohnt zu werden. Sein ganzer Tag besteht aus sitzen und hoffen.

Das andere Kind probiert so viele Attraktionen wie möglich aus, weil es weiß dass es bald wieder nach Hause fahren wird und so viel Spaß wie möglich haben will. Sein Tag besteht aus Freude, Spaß, Abenteuer und Lachen.

Am Ende des Tages fahren beide Kinder wieder nach Hause. Welches hat seinen Tag denn nun besser genutzt?

Ich muss wohl nicht dazusagen welches Kind in der Metapher den gläubigen Menschen und welches den Menschen dem der Glaube egal ist und der sein Leben genießt, darstellen soll.

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Garfield0001 21.03.2016, 13:52

dein Beispiel hinkt. warum sollten gläubige Menschen nicht auch das Leben genießen wie ein "ungläubiger"? nur weil er vielleicht nicht raucht oder ständig wechselnde Partner hat, heißt es doch nicht dass das Leben nicht lebenswert sein muss.

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Andrastor 21.03.2016, 13:55
@Garfield0001

Weil der Glaube in den meisten Religionen mit Einschränkungen verbunden ist.

An der Metapher ändert sich dadurch nicht viel. Das gläubige Kind darf nun Zuckerwatte essen, aber fährt trotzdem nicht mit den Attraktionen, weil es hofft später belohnt zu werden.

Und je nach Religion sind die Einschränkungen ziemlich heftig.

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anniegirl80 21.03.2016, 18:24
@Garfield0001

@ Garfield: Dazu kommt, dass man als Christ weiß dass danach noch was Besseres kommt :-)

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Andrastor 21.03.2016, 18:26
@anniegirl80

Garfield: Dazu kommt, dass man als Christ weiß dass danach noch was Besseres kommt :-)

Ich korrigiere, man "glaubt" das danach was besseres kommt. Eine Bestätigung dessen gibt es nicht, also kann man es nicht wissen.

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gottesanbeterin 13.11.2016, 02:12
@anniegirl80


  Dazu kommt, dass man als Christ weiß dass danach noch was Besseres kommt :-)

Wonach soll denn für Christen noch "was Besseres" kommen? Nach dem Ableben etwa?

Da irrst du aber gewaltig, und mit dir viele andere auch!

Wenn wir das "Bessere" erleben, dann nur zu Lebzeiten; so jedenfalls hat Jesus das dem Nikodemus erklärt. Das, was uns "erlöst", uns wandelt, uns eine Verbindung zum "Höchsten Absoluten" ermöglicht, Die "2, Geburt", die "durch den Geist" müssenund können wir nur zu unseren Lebzeiten erfahren. Auf "nach dem Tod" sollten und brauchen wir uns nicht mehr und von Niemandem mehr vertrösten lassen!

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Eine gute Frage. Alles hat eine Ursache und somit eine Wirkung. Und
ausgerechnet unser Leben soll keine bestimmten Grund haben ? Da stimmt  doch etwas nicht ! Aber anscheinend nehmen es sehr viele Menschen einfach so an.

Ja unser Leben hat einen ganz besonderen Grund und somit auch einen ganz
tiefen Sinn. Dazu muss ich aber weiter ausholen, und versuche mich ganz kurz zu halten.

Nach dieser Schöpfungsperiode wollte sich der erste Lichtengel selbst als
Gott sehen und begreifen. Dadurch bedingt kam es zum sogenannten Falluniversum.
Der erste Lichtengel, der später als Satana bekannt wurde, und sein ganzer
Anhang konnte sich im Reiche Gottes nicht halten und fanden in dem uns
bekannten Universum eine neue Heimat. Aber der Weg zurück in das Reich Gottes blieb allen Seelen versperrt. Erst durch den Kreuzestod und das Erlösungswerk von Jesus wurde wieder ein Weg freigemacht, damit willige Seelen den Weg in die Urheimat - das Reich Gottes - kommen konnten.

Da alle Seelen einen freien Willen haben, kann jede Seele frei entscheiden,
welchen Weg sie geht. Will sie sich auf dem Weg der LIEBE  üben, hat sie auch die Möglichkeit der Inkarnation.

Bei einer Inkarnation, zum Beispiel hier auf dieser Erde, kann jede Seele
schneller vorankommen, weil sie handlungsfähig ist. Im Seelenreich ist eine
Handlung sehr schwierig und da geht dann der Prozess der Entwicklung sehr
langsam vor sich.

Darin liegt also der Sinn unseres Lebens - sich mit Hilfe der Lehre der
Liebe von Jesus ( Evangelium ), sich immer weiter zu entwickeln, und somit
unserer Urheimat - und mit Hilfe Gottes - immer weiter zu nähern. Nach unserem Leibestode erkennen wir im Seelenreich wo es bei uns noch mangelt. Da entschliessen sich dann viele Seelen für eine weitere Inkarnation, um das Ziel schneller zu erreichen. 

Siehe auch die Offenbarungen. 

http://www.aus-liebe-zu-gott.de/Startseite.html

 

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Die größte Leistung im Leben besteht darin, es in vollem Zügen genossen zu haben. Du bist noch nicht über einen Gletscher gewandert oder hast dich unter einer Steinbrücke versteckt oder im Winter aus dem Fenster gespäht, um den Vogel zu erblicken, der sich leuchtend vom Schnee abhebt. Du bist auch nicht in tiefen Höhlen gewesen oder in der Wüste gewandert und hast eine Schlange auf Nahrungssuche beobachtet. Und du hast nie ganz allein in einer großen Pyramide geschlafen oder Gebiete erforscht, die noch kein Mensch zuvor betreten hat- und deren gibt es viele. Du bist nicht über einen großen Ozean gesegelt und hast dort die großen Fische springen sehen und du bist auch nicht einem Hirsch in einen vom Sonnenlicht gesprenkelten Wald gefolgt. Hast du schon mal stundenlang Liebe gemacht, Gespräche mit dir selbst geführt und die Natur gelauscht?

Viele Dinge, die für dein Sein elektrisierend und aufregend und wundervoll wären, hast du nicht getan.

Das alles habt ihr nicht gemacht und bei keiner dieser Erfahrungen käme es je auf deinen Beruf oder deine Ausbildung, Alter, Geschlecht, Religion, Intelligenz, Rasse, Herkunft, deine gesellschaftliche Stellung oder das Alter deines Autos an

Man soll es tun, was man wirklich erleben oder erreichen möchte, sodass man spätestens nicht am Sterbebett bereut. Und mehr Zeit für sich selbst zu haben, und die eigene Gefühle ehrlich zu sein und auch mal nein zu sagen. Ich sage es dir: die größte Leistung wird nicht sein, wie reich du bist oder wer am meisten Liegestütze machen kann oder wer den besten Kuchen machen kann, sondern das Leben in vollem Zügen genossen zu haben, auch wen vieles negativ sein sollte. Man wird am Sterbebett am meisten an die Turbulenzen des Lebens erinnert, durch alle Krisen die man bewältigt hat, an dem man vorher geglaubt hätte, sie nie durchstehen zu können, aber auch an die positiven Höhepunkte des Lebens. Das Leben ist geistiges und seelisches Wachstum, alles hat einen Sinn, wirklich alles. IN KÜRZE: MAN SOLL DAS LEBEN IN VOLLEM ZÜGE GENIESSEN UND LIEBEN. Das ist meine persönliche Sicht. Alles Gute. 

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Es ist etwas kurz gedacht zu glauben, dass Atheisten genau das denken!
Im Grunde sagt Atheismus ja nur aus, woran man nicht glaubt und nicht, woran man glaubt!
Ich persönlich sehe mein oberstes Ziel darin, mich glücklich zu fühlen. Dazu benötigt man weder Gott, noch irgend welche machtgeilen Kirchen. Im Gegenteil. Religion ansich ist einer der häufigsten Gründe für Krieg, Zerstörung, Hass und Unglück. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass eine Welt ohne Religionen eine bessere Welt wäre.

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ZIzIZakg 21.03.2016, 15:27

Religion ist nicht Auslöser von Kriegen sondern Instrument dazu.

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Samy795 21.03.2016, 15:34

Ich spreche ja allgemein von "Gründen".
Auslöser waren entweder verirrte Idioten (Terroristen) oder machtgeile Institutionen (wie z.B die katholische Kirche).
Religion selbst kann natürlich keinen Krieg führen.

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Der Sinn des Lebens sollte es sein Gesund zu sein , glücklich zu sein und jeden Tag irgendwie zu genießen und das bestmögliche aus seinem Leben zu machen. 

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Eines der grundlegendsten Fragen die man sich überhaupt stellen kann.

Man kann als Wohltäter der Menschheit eine Stadt errichten, mit Freier Energie, kostenloser Medizinischer Versorgung, Arbeit für alle, Sicherheit und Frieden garantieren durch verschiedene technische Hilfsmittel, Korruption abbauen durch eine Ablösung des Geldsystems, hohe Schulbildung für alle und einer sehr gesunden Ernährung.

Und was dann?

Dann stirbt man.

Die Entropie erwischt einen ja doch noch. Der Körper zerfällt und man wird mit der Zeit vergessen. Die Welt vergeht.

Laut dem materialistischen Weltbild wird die Sonne an Brennstoff knapp werden und zum Roten Riesen werden. Dann wird es auch bald keine Erde mehr geben. Da die Menschen das Sonnensystem nicht verlassen können, wird es auch irgendwann keine Menschheit mehr geben. Alle Informationen über eine Menschen mit einem Namen der irgendwas zustande gebracht haben soll werden für immer vergessen sein.

Selbst das gesamte Universum wird dann dieses Schicksal erleiden müssen.

...

Aber das ist ja das materialistische Weltbild. Gut das ich ein anderes habe, basierend auf einem wirklich gut fundierten Glaube. Keine Schauermärchen von wegen Big Bang, Evolution und dann endloses Nichts nach einem Entropie-Tod. Aber auch keine Schauermärchen a'la Katholische Kirche von wegen Höllenfeuer oder so.

Der Glaube muss auf Beweise fest verankert sein. Was sagen denn die Fakten?

Aus dem Nichts kann nichts entstehen, somit muss es einen intelligenten Schöpfer geben der in seiner unendlichen Liebe neues Leben erschaffen hat und seinen Geschöpfen einen Freien Willen gegeben hat. Das alles kann man gut in der Natur erkennen.

Die Frage ist warum gibt es dann doch so viel Leid. Dann stell diese Frage und ich beantworte sie dir sehr gerne.

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jessica70001 21.03.2016, 13:56

Warum gibt es doch so viel Leid ?

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MarioXXX 21.03.2016, 14:07
@jessica70001

Wie willst du jemals Glück wirklich zu schätzen wissen, wenn das Leid nicht gibt.

Es ist das Gleiche wie: Wie willst du jemals gewinnen, wenn es keinen Verlierer gibt. Oder Hitze aber ohne Kälte.

Außerdem ist Leid ziemlich relativ. Es gibt totkranke Menschen, die glücklich sind und Milliardäre, die depressiv sind und behaupten arm zu sein und einige begingen sogar Suizid.

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Semno 21.03.2016, 14:10
@jessica70001

Gott hatte alles vollkommen erschaffen. Das erste Menschenpaar hatte die Aussicht ewig zu leben mit einer vollkommenen Gesundheit und ein Leben ohne Langeweile.

Allerdings haben die Menschen ihren Freien Willen dazu missbraucht sich gegen Gott zu stellen. Zusammen mit Satan rebellierten sie gegen die Herrschaft Gottes. Seine Souveränität wurde dadurch in Frage gestellt.

Diese große Streitfrage, ob Gott über die Menschen herrschen darf und ob es besser ist das er der Herrscher ist als der Mensch in einer Art Autoregie, genau diese Frage zu beantworten erfordert Zeit. Es ist die einzige wahre Langzeitlösung.

Die Frage wurde im Grunde sogar gelöst zur Zeit als Jesus sein Leben für die Menschheit hingab. Durch sein Vollkommenes Gehorsam als ein vollkommener Mensch, einem gehorsam bis zum Tod unter einer grausamen Folter, hat diesen Beweis erbracht.

Leider aber müssen wir uns in Geduld üben bis alles wieder in Ordnung gebracht wird. Da diese Welt nicht reformierbar ist muss diese durch eine Neue Welt ersetzt werden. Den Menschen wurde eine gewisse Zeit gegeben sich dafür zu entscheiden und durch ein Weltweites Predigtwerk werden die Menschen von diese Guten Botschaft hören und die Möglichkeit bekommen genau zu evaluieren auf welcher Seite sie stehen wollen. Das kann man in Matthäus 24:14 nachlesen. Erst dann kommt das Ende dieser Welt und die alte Welt wird durch die Neue ersetzt. Danach wird es ewiges Leben geben ... das ganz und gar nicht langweilig sein wird.

Anmerkung zur Behauptung das Ewiges Leben langweilig sei:
Mir ist es nie langweilig. Außer wenn ich krank bin. Womöglich hat Langeweile mit einem pathologischen Zustand zu tun und nicht mit einem angeblichen Fehlen von Spaß. Wenn man aber nie krank wird, vollkommene Gesundheit genießt und dazu noch in einer Welt lebt die eine vollkommene Gesellschaft besitzt, da kann es einem nicht langweilig werden.

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Semno 21.03.2016, 14:11
@MarioXXX

Das ist sehr traurig das du nicht weißt, dass man auch glücklich sein kann ohne das es Leid geben muss.

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TiWi1234 21.03.2016, 14:26

woher kommt dann dieser schöpfer?

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MarioXXX 21.03.2016, 15:24
@TiWi1234

,,Anmerkung zur Behauptung das Ewiges Leben langweilig sei:

Wenn man aber nie krank wird, vollkommene Gesundheit genießt und dazu noch in einer Welt lebt die eine vollkommene Gesellschaft besitzt, da kann es einem nicht langweilig werden.''

Wenn es der menschliche Körper ewig leben kann: Da will ich dich nach 250.000 Jahre sehen, ob du auf der Erde noch nicht langweilig bist.

,,Gott hatte alles vollkommen erschaffen. Das erste Menschenpaar hatte die Aussicht ewig zu leben mit einer vollkommenen Gesundheit und ein Leben ohne Langeweile.''

Das erinnert mich an esoterisches Ramtha das weiße Buch, das ich auch habe.

http://www.vielewelten.at/pdf/ramtha.pdf

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Ja der Gedanke an den Tod ist schrecklich. 

Dem Leben einem Sinn verleihen geht durch Lebensziele, dute Freunde ggf.Familie und Kinder ,manche meinen ja man lebt in den Kindern fort?

Andere suchen ihr Heil in der Wissenschaft od gehen voll in ihren Beruf auf .

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Wir sind in diesem Leben weil sich unserer Seele dazu entschlossen hat mit dem für dieses Leben gewählte Umfeld (Eltern, Geschwister, Freunde etc.) Dinge zu lernen. Die Seele weiß alles, aber sie willl es körperlich erfahren um zu lernen. 

Deshalb begibt sie sich in immer wieder neue Situationen/Leben um zu lernen. Wir sind wenn wir leben, also in einen Körper inkarniert haben,  in der sogenannten Lebensschule und wenn wir unser Lernpensum erreicht haben gehen wir in die nächste Dimension über(sterben) und warten bis wir eine neue Lernsituation angeboten bekommen und wenn wir uns dafür entscheiden gehen wir in eine neues Leben/ eine neue Inkarnation). 

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  • sich einen Namen machen
  • die nächste Generation bzw eigene Nachkommen aufziehen
  • die Menschheit vorantreiben

und dann existiert man einfach nicht mehr das stimmt
evtl noch in Erinnerungen (hoffentlich in positiver Erinnerung)

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"Wer nicht glaubt ist schon gerichtet." Johannes 3,18

Der Sinn des Lebens für Gottlose (Ungläubige) ist letztendlich das Gericht.

einfach nicht mehr existent zu sein

 Die Ungewissheit, dass da vielleicht doch noch etwas kommt, lässt viele "Verdrängungspolitik" betreiben.

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Warum sollte das Leben ohne Aussicht auf ein Jenseits sinnlos sein?

Du hast zwischen Geburt und Tod so viele Jahre, in denen du Erfüllung finden kannst. In denen du so viel Schönes erleben und tun kannst. Das ist für mich der Sinn des Lebens, nicht das warten auf ein Jenseits, welches es dann doch nicht gibt. Ich nutze die Zeit besser gleich, denn sie ist die Einzige, die ich haben werde.

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Man muss es noch nicht einmal glauben. Gesammelte und ausgewertete Nahtodeserfahrungen zeigen ja, dass es ein Bewusstsein trotz Hirntod gibt.

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Ja, ein Leben ohne Sinn ist zumindest "langweilig".

Glücklicherweise gab uns unser ewige Vater in Seiner Wahrheit (Joh.17,17) diesen Sinn zu verstehen (Joh.10,34).

Um dieses Ziel zu erreichen, sollten wir allerdings Jesu glauben (Lk.17,19) und den "Gott dieser Welt" ablehnen, der uns alle verführt (Offb.12,9).

Erfreue dich also der Zukunft, die uns dank dem Opfertod unseres Erlösers (Röm.6,23) "garantiert" wird (Offb.20,4-5; 22,5).

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Es gibt tatsächlich Menschen unter Einfluss des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9), welche "keinem Gott" glauben (Ps.53,2) und keinen Sinn in ihrem Leben sehen (Hab.2,18).

Der größte Teil der Menschheit ist jedoch anderweitig fehlgeleitet (Offb.17,1-6) und verwirft Jesu Angebot (Röm.6,23).

Diese bekommen in Gottes Reich jedoch "ihre Chance" (Offb.20,5).

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Irrtum, denn du kennst die "Schrift" nicht (Mt.22,29).

Wir Menschen werden das Reich Gottes erben (Jak.2,5).

Dafür sollten wir Gottes Liebe in uns wirken lassen (Röm.5,5) und das Opfer Jesu für uns akzeptieren (Röm.5,23).

Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) jedoch möchte alle Menschen umbringen (Offb.6,1-8; Offb.17,1-6).

Mit Christus als unser Erlöser haben wir diesen aber überwunden (Offb.12,11; 20,10).

Freuen wir uns also unseres ewigen Vaters Liebe (Phil.4,4; Offb.21,4).

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  • Nichts hält ewig (check)
  • Sommerferien gehen zu Ende (check)
  • Dein Hamster wird einmal sterben (check)
  • Die Sonne wird in 5 Milliarden Jahren erlöschen (check)
  • Das ganze Universum wird einmal den Kältetod sterben (check)
  • Auch Du lebst nicht ewig (err)

Warum bekommst Du beim letzten Satz diese entsetzliche Panik? Ist die Realität für Dich so unerträglich? Sieh doch einfach mal genauer hin!

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