Was ist der Sinn des Lebens , gibt es überhaupt einen?

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25 Antworten

Ich schätze wir müssen alle der Tatsache in die Augen blicken, dass es keinen größeren Sinn hinter unserer Erschafgung gibt. 

Schauen wir selbst auf biologischer Ebene der Frage hinterher so müssen wir feststellen, dass der evolutive Faktor nicht nennenswert ist, denn Evolution verläuft nicht nach einem Ziel, sondern rein zufällig. 

Deshalb  denke ich mir ist die Frage nach dem Sinn des Lebens nicht die Richtige. Wir sollten uns fragen, welche Freiheiten gibt uns das Leben. Und da ist der Antworten-Katalog beinahe endlos. Somit ist es an uns zu erkennen, was macht uns Spaß,  womit wollen wir unsere wertvolle Zeit verschwenden wollen...? 

Ich selber frage mich immer wieder womit könnte ich den Frieden der Welt voran bringen, wenn ich mal wieder an mir selber zweifle. 

Nimm insgesamt alles entspannter und wenn dich die Existenz quält, dann nehme die eben genannte Frage als Ziel.

Denn in einem Punkt ist die Sache safe... siehts du dir Ratten, Insekten oder sonstwas an. Alle streben an weiter zu existieren. 

Elysa68 12.10.2017, 21:35

Gute Antwort!

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7 Tugenden
Die Anlagen zu sieben solcher Tugenden liegen im Menschen. Nach Millionen von Jahren wird er wieder hinausziehen aus seiner Erdenpilgerschaft, und diese Anlagen werden dann zu Tugenden ausgebildet sein. Er wird dann diese Fähigkeiten verwenden können in einer zukünftigen planetari-schen Entwicklung. Diese sieben Tugenden sind:

1.Gerechtigkeit
2.Urteilsenthaltsamkeit
3.Starkmut
4.Klugheit

Das sind die vier niederen Tugenden. Die Klugheit faßt alles das zusammen, was uns befähigt, über unsere irdischen Verhältnisse ein Urteil zu fällen und dadurch selbst einzugreifen in den Gang der irdischen Verhältnisse. Durch das Sich-Erarbeiten dieser Fähigkeiten gewinnt der Mensch die Kraft, durch die er kraftvoll und führend in die Welt eingreifen kann.
Die drei höheren Tugenden sind:

Glaube
Hoffnung
Liebe.

Der Mensch muß lernen, Gerechtigkeit bewußt zu üben. Das kann er nur durch Überwinden der astralen Kräfte. Gerechtigkeit kann es nur geben in einer Welt, wo die Einzelnen Sonderwesen sind; nur von Einzelwesen zu Einzelwesen ist Gerechtigkeit möglich. Bewußt muß ich mich zu anderen Einzelwesen [gerecht] verhalten. Ich muß mich also zuerst als Sonderwesen fühlen, um gegenüber den Mitmenschen Gerechtigkeit üben zu können. Vorbedingung dazu ist das Abgesondertsein des einen von dem anderen. Erst sondert sich der Mensch als Einzelwesen ab, und dieses Sondersein führt es zu einem Kampf ums Dasein. Der Kampf ums Dasein ist der Gegensatz, der entgegenge-setzte Pol zur Gerechtigkeit, er muß überwunden werden durch die Tugend der Gerechtigkeit. Ab-streifen muß der Mensch alles, was gegen den anderen Menschen sich stellt, abstreiten alle Untu-genden, welche aus dem Kampf ums Dasein entspringen. Die Region, in der die Kräfte des Kampfs ums Dasein walten, ist die dunkelste Region des Kamaloka. In ägyptischen Urkunden wird uns er-zählt von dieser Region, die schwarz ist wie die Nacht, in der die Wesen hilflos herumirren. «Hier ist keine Luft, kein Wasser, hier vermag kein Mensch mit Ruhe im Herzen zu leben.»

Enthaltsamkeit des Urteils; die Urteilsenthaltsamkeit gegenüber der Umgebung, das ist die zweite Tugend, die geübt werden muß. Gewöhnlich urteilt der Mensch nach Sympathie und Antipathie, mit der er anderen gegenübersteht. Nach und nach lernt er erkennen, daß, wenn man einen Menschen begreifen will, man über Sympathie und Antipathie hinauskommen muß, sie überwinden muß. Und wie die Gerechtigkeit als Gegenpol den Kampf uns Dasein hat, so hat die Enthaltsamkeit des Urteils als entgegengesetzte Untugend das Sich-Hingeben an alle Reize der Außenwelt. Antipathie und Sympathie müssen abgestreift werden in der zweiten Region von Kamaloka.

Die Tugend des Starkmutes kann nur der entwickeln, der nicht bewahrt ist vor Versuchung. Wir können diese Tugend nur dadurch entwickeln, daß die ihr entgegensetzten Pole da sind und wir in sie hineinverstrickt sind. Tag für Tag, Stunde für Stunde sind wir den Versuchungen ausgesetzt. Das müssen wir auf der dritten Stufe ablegen, indem wir in dieser Region die Tugend des Starkmutes entwickeln.

Klugheit kann nur dadurch ausgebildet werden, daß der Mensch durch unzählige Irrtümer hindurch-geht. Goethe sagt: «Es irrt der Mensch, solang er strebt.» - So wie das Kind dadurch lernt, daß es sich beim Fallen verletzt, so haben alle großen Menschen aus Erfahrungen gelernt, die sie durch Irrtümer gemacht haben. Das geschieht in der vierten Region des Kamaloka.

Nun die höheren Tugenden.
Die erste ist der Glaube; das ist das Erkennen des Ewigen im Zeitlichen und Irdischen, die An-schauung, daß alles Vergängliche nur ein Gleichnis ist. Die verschiedenen Weltanschauungen sind fortlaufende Versuche, die Menschen da oder dort, dieser oder jener Nation, auf den verschieden-sten Wegen zur Erkenntnis des Ewigen zu führen. Der Mensch muß durch den Buchstaben zum Geist vordringen, vom Dogma zur wahren, inneren Erkenntnis. Der Mensch wird immer in Versu-chung kommen, in ein umgrenztes Buchstabenfeld verstrickt zu sein. Weil wir im Leben notwendi-gerweise ein Glied eines bestimmten Zeitalters sind, so müssen wir erst das ablegen, was unserer Zeit zum Dogma geworden ist, um zu der Wahrheit zu kommen, welche sich in allen Weltanschau-ungen und Religionen ausspricht. In der fünften Region treffen wir die Frommen, die Buchsta-bengläubigen aller religiösen Bekenntnisse, aller Welt-anschauungen: buchstabengläubige Hindus, buchstabengläubige Mohammedaner, buchstabengläubige Christen und auch Theo-sophen, die an den Buchstaben glauben.

Die nächste Tugend ist diejenige, die das Christentum «Hoffnung» genannt hat. Hoffnung kann der Mensch nur ausbilden, wenn er an eine Fortentwicklung glaubt. Nach und nach können wir das be-greifen lernen durch die theosophische Lehre, die uns hinführt zu dem Gedanken der Fortent-wicklung. Gewaltig war schon die menschliche Entwicklung vor unserer Zeit. Noch größer ist der Ausblick in eine zukünftige höhere Entwicklung für den Chela. Er entwickelt ein Gefühl dafür, daß der Mensch nicht stehenbleiben darf bei den endlichen, den begrenzten Idealen, bei den Idealen, die nur seiner Zeit angehören. Sehen Sie sich Sokrates an oder Robespierre oder die Idealisten unserer Zeit. Versuchen Sie, ob deren Ideale für irgendein anderes Volk, für irgendein anderes Zeitalter gepaßt hätten. Versuchen Sie, ob die Ideale und Hoffnungen eines Kolumbus in einer anderen Zeit und in einem anderen Volke in die Wirklichkeit hätten umgesetzt werden können. Diese Beschrän-kung auf eine Zeit oder auf ein Volk, das muß der Mensch in dieser lichtvollen sechsten Region des Kamaloka abstreifen.

Damit der Mensch die «Liebe» lernt, muß er im Endlichen an-fangen. Um einen höheren Begriff der Liebe zu lernen, muß er mit dem Kleinen anfangen, mit dem Vergänglichen und dem Endlichen und sich weiterentwickeln. Die Liebe muß eine Selbstverständlichkeit, eine selbstverständliche Kraft werden. Sie muß das Ziel sein und das Streben der Menschen. Wenn der Mensch die Liebe entwickelt, dann erlebt er sich in der siebenten und höchsten Region des Kamaloka.
Sieben Läuterungsfeuer gibt es im Kamaloka, durch die die Seele hindurchziehen muß. Dann steigt sie auf in das Devachan, wo es wiederum sieben Regionen gibt. Nur das, was Frucht eines hohen Ideals ist, das kann mit hinübergenommen werden in ein neues Dasein, in eine neue Verkörperung. Was an Ort und Zeit gebunden ist, das muß abfallen im Kamaloka.
(von R. Steiner in: GA 88: aus dem Vortrag vom 2. Dezember 1903)

Hallo luca45555,

die Frage nach dem Sinn des Lebens hängt aus meiner Sicht im Grunde genommen sehr eng mit der Frage nach Gott zusammen. Warum? Nun, wenn es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat, dann weiß er auch genau, welchen Daseinszweck wir haben sollen. Gibt es jedoch keinen Gott, dann müssen wir irgendwie selbst den Sinn unseres Lebens definieren. Dann würde man sich allerdings fragen, warum der Mensch nach so langer Zeit immer noch nach dem Sinn des sucht, ohne ihn bisher wirklich gefunden zu haben.

Dass Gott existiert, steht für viele außer Frage. Allein wie genial wir Menschen und auch alle anderen Lebewesen gestaltet sind, offenbart die Hand eines Schöpfers. Selbst eine "einfache" Zelle weist derart komplexe Strukturen auf, dass diese sogar jede von Menschen konstruierte Maschine bei weitem übertrifft. Der in der Fachwelt bekannte Molekularbiologe Michael Denton schrieb einmal über die Genialität einer solch "einfachen" Zelle folgendes: "Die Molekularbiologie hat gezeigt, daß selbst die einfachsten lebenden Systeme auf der Erde, die Bakterienzellen, überaus komplex aufgebaut sind. Obwohl die winzigsten Bakterienzellen unglaublich klein sind, ... ist jede Zelle eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist" (Michael Denton, "Evolution: A Theory in Crisis", Seite 250).

Oder denken wir einmal an die Eigenschaften und Fähigkeiten, die uns als Menschen auszeichnen, wie z.B. Liebe, Selbstlosigkeit, unsere Selbstwahrnehmung, Sprache und Intelligenz, Liebe zu Schönheit und Kunst, sowie die tief in uns verwurzelte Religiosität. Wie sollte all das einer mehr oder weniger richtungslosen und zufälligen Entwicklung zuzuschreiben sein? In dem Buch Life Ascending, wird zugegeben: „Wenn wir uns fragen, wie ein Prozeß, der einem Glücksspiel ähnelt und die Verlierer hart bestraft, Wesensmerkmale erzeugt haben soll wie Liebe, Schönheit und Wahrhaftigkeit, Mitleid, Freiheit und vor allem den umfassenden menschlichen Geist, dann stehen wir vor einem Rätsel. Je mehr wir über unsere spirituellen Möglichkeiten nachdenken, desto erstaunter sind wir". Das ist wohl wahr!

Wenn wir also davon ausgehen, dass es einen Gott gibt, dann sollte er uns mit Sicherheit sagen können, warum wir hier sind. Dieser Gott, der Himmel und Erde hervorgebracht hat, hat sich in einem einzigartigen Buch geoffenbart, der Bibel, worin er uns auch den Sinn unseres Lebens erklärt.

Wenn man ganz an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückkehrt, fällt auf, dass Gott schon ganz zu Beginn Kontakt zum Menschen aufgenommen hat. Nachdem er ihn z.B. in den Garten Eden gesetzt hatte, gab er ihm Anweisungen hinsichtlich Bebauung und Pflege des Gartens sowie seines Umgangs mit den Tieren. Auch hatten die beiden ersten Menschen die Möglichkeit der direkten Kommunikation mit Gott. So lange sie ein ungetrübtes Verhältnis zu ihrem Schöpfer hatten, waren sie glücklich und zufrieden. Doch das sollte nicht lange so bleiben.

Schon sehr früh entschieden sich die Menschen für ein Leben unabhängig von Gott. Sie lehnten es ab, sich von Gott etwas sagen zu lassen; stattdessen wollten sie viel lieber selbst entscheiden, was für sie gut oder böse, richtig oder falsch ist (siehe 1. Mose 3:1-5). Sie dachten, ein Leben ohne Gott würde sie glücklicher machen. Was ihnen zunächst sehr verlockend vorkam, stellte sich im Nachhinein als ein großer Irrtum heraus. Und liegt nicht genau hier das Problem, wenn es um die Frage nach dem Sinn des Lebens geht? Ist nicht ein Leben ohne Gott ziemlich richtungs- und sinnlos? Natürlich kann man in der Familie oder einer beruflichen Karriere Sinn und Erfüllung suchen. Doch fehlt dann nicht noch immer ein sehr wichtiges Element im Leben? Viele haben jedenfalls dieses Empfinden.

Was empfiehlt denn die Bibel? Was lässt sie über den Sinn des Lebens erkennen? Sie empfiehlt uns z.B.: "Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt, ruft ihn an, solange er nahe ist " (Jesaja 55:6, Einheitsübersetzung). Und an anderer Stelle heißt es: "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen" (Jakobus 4:8). Gott wünscht sich also, dass wir ein enges Verhältnis zu ihm aufbauen. Wünschen wir uns das auch? Wird unser Leben glücklicher und erfüllter, wenn Gott in unserem Leben eine Rolle spielt? Jesus Christus war jedenfalls davon überzeugt, denn er sagte in der berühmten Bergpredigt einmal: "Glücklich sind die, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewusst sind" (Matthäus 5:3). Was meinte er mit '"geistigen Bedürfnissen"? Eigentlich sind wir damit wieder an der Ausgangsfrage: Wir Menschen sind mit dem Bedürfnis erschaffen worden, den Sinn unseres Lebens zu verstehen, und diesen kann uns nur Gott beantworten. So kann man viel besser verstehen, was Jesus meinte, als er an anderer Stelle sagte: "Der Mensch braucht mehr als nur Brot zum Leben. Er lebt auch von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt" (Matthäus 4:4, Neues Leben.Die Bibel).

Zum Schluss möchte ich noch einen wichtigen Punkt nennen: Auch wenn man ein Leben mit Gott führt, wird man immer noch alt, krank und stirbt eines Tages. Auch ist man als Gottes Diener nicht von schlimmen Schicksalsschlägen, wie z.B. Naturkatastrophen, Terroranschlägen u.ä. verschont. Daher hat Gott ein weitaus besseres Leben für uns vorgesehen, das frei von Bedrückung und Elend ist. In dem letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, wird das künftige Leben, das diejenigen, die Gott lieben, erwartet, wie folgt beschrieben: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Kurz gesagt, die Bibel verheißt ein Leben in einem künftigen wunderschönen Paradies auf der Erde, in dem jeder ein sinnvolles und glückliches Leben führen wird. Dann werden die Worte in Erfüllung gehen, die vor langer Zeit in einem Lied geäußert wurden: " Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, Und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Nach einem solchen Leben zu streben, und dabei eine enge Verbindung zu Gott aufrechtzuerhalten, das ist der wirkliche Sinn des Lebens!

LG Philipp

Hi,

also ganz bescheiden würde ich sagen das man diese Frage in mehreren Arten beantworten kann.

Aus der Biologischen und Evolutionärischensicht ist es der Sinn des Lebens sich fortzupflanzen um seine Art am Leben zu erhalten und sie wenn möglich voranzubringen.

Aber meine ganz persönliche Antwort auf diese Frage ist ein Leben gelebt zu haben das lebenswert war oder etwas in seinem Leben erreicht zu haben das für einen wichtig war/ ist. Jedoch bin ich mir oft selber unsicher ob das wirklich der Sinn des Lebens ist denn generell alles das sie um das " Wie ", " Warum ", " Wieso " und " Wer " dreht sehr schwierig bis gar nicht beantwortbar ist.

Ich denke das alle Ansichten auf diese Frage richtig sind und das sich die Antworten auch nach den Zielen der Personen richten. Daher denke ich das sich die Antworten auch ändern können.

Ich hoffe, ich konnte dir weiter helfen!

Hallo Luca,

Es gibt keinen Sinn, sondern das Leben selbst ist der Sinn, einfach leben, hat der alte Goethe schon gesagt. Das Leben ist ein Spiel. Und Spielen braucht keinen Sinn, einfach so zur Unterhaltung oder was auch immer.

Kinder brauchen keinen Grund zu spielen, sie leben noch in Fluss, in der Einheit. Wenn der Verstand dann spaeter die Kontrolle uebernimmt, braucht er fuer alles Gruende und Sinn.

Aber das Leben laeuft auch so, ohne Sinn, es fliesst einfach und wir stehen daneben und staunen und Gruebeln.

Ich weiß nicht, wie alt Du bist. Da Du aber schon schreiben kannst, kannst Du sicher auch schon ein wenig denken.

Benötigst Du denn jemanden oder etwas, der/das Dir sagt, welchen Sinn Du Deinem Leben zu geben hast?

Oder ist es nicht viel schöner, selbstbewusst zu sagen: den Sinn MEINES Lebens bestimme ich selbst?! Da lasse ich mir von niemandem reinquatschen, nach meinem 18.Lebensjahr nicht mehr von meinen Ellis, von irgendeinem nicht-existenten Gott schon gar nicht!

Wenn letzterer dem Leben einen würdigen Sinn geben würde, würde er nicht soviel ungeborenes und existierendes Leben vernichten bzw. würde bei dessen Vernichtung nicht ständig tatenlos zusehen (wie in einer Peep-Show).


Wieso sollte das Leben einen Sinn haben? Damit wir nicht darüber nachdenken müssen, was wir am besten damit anfangen? Damit wir uns vormachen können, unser Leben wäre bedeutend?

Am Ende gibt es keinen vernünftigen Grund, warum das Leben überhaupt einen Sinn haben sollte.

Ich würde mit der Suche nach einem Sinn nicht allzu viel Zeit verschwenden. Wer glaubt den Sinn gefunden zu haben, landet in jedem Fall bei etwas das ihm gefällt und Befriedigung verschafft.

Man kann also den Teil mit der Suche einfach überspringen und gleich zum Endergebnis kommen

Die Menschen haben auf der Erde Aufgaben.

Das eine ist die Berufung, eine Leistung, die man für andere Menschen und Seelen bringt.

Das andere ist die Lebensaufgabe, die für alle Menschen fast gleich ist. Die gemeinsame Lebensaufgabe aller Menschen ist:

  • sein eigenes Ego abzubauen
  • die Wertung abzulegen
  • die Lebensfreude zu erhalten
  • die Eigenliebe zu pflegen
  • in ein höheres Bewusstsein zu kommen

Das höhere Bewusstsein zeigt uns den Weg zu Gott und zum Ursprung, wo alle Seelen herkommen.

Dabei ist zu beachten, dass die Gedanken die Diener des Verstandes und die Manipulierer des Gefühls sind, weswegen die Gedanken jene sind, welche im Mensch kontrolliert werden müssen.

Ich spreche hier gerne von 'Gedankenhygiene'...

Gruß Fantho

TroIIinger 21.07.2017, 08:41

Das sind aber viele Behauptungen.

Verrate mir doch mal wie man feststellt, ob jemand dieses "höhere Bewusstsein" hat.

Verrate mir doch mal, wer denn schon diesen Weg zu Gott gefunden hat.

verrate mir doch mal, wie man die Existenz einer Seele oder eines Gottes nachweist. immerhin ist das die Voraussetzung um überhaupt feststellen zu können, dass man den Weg dort hin gefunden hat.

Du behauptest viel, doch deine Worte sind leer wie ein Schokoweihnachtsmann. Fülle sie doch mal mit etwas Substanz.

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Fantho 21.07.2017, 22:57
@TroIIinger

Du behauptest viel, doch deine Worte sind leer wie ein Schokoweihnachtsmann

Und dennoch wird dieser als schmackhaft wahrgenommen und gerne gegessen ;-

Im Grunde sind dies keine Behauptungen, sondern Erlerntes und Erkanntes

und dies sollte ein jeder für sich selber in Erfahrung bringen...

Verrate mir doch mal wie man feststellt, ob jemand dieses "höhere Bewusstsein" hat.

Zum Beispiel derjenige, der nichts, aber auch gar nichts zum Anlass nimmt, zu streiten -

da dieser bereits in der Liebesenergie verweilt, wegen der emotionalen Erkenntnis über die Verbundenheit und somit Einheit aller...

Verrate mir doch mal, wer denn schon diesen Weg zu Gott gefunden hat.

Derjenige, der in dieser Essenz der Liebe und Güte lebt

verrate mir doch mal, wie man die Existenz einer Seele oder eines Gottes nachweist.

Die Seele (oder wie man jenen feinstofflichen Körper auch bezeichnen mag) lässt sich durchaus mittels zB einer Astralreise bzw. einer Außerkörperlichen Erfahrung wahrnehmen. Probiere es selber aus. Aber Vorsicht ist hier dennoch geboten!

Auch die vielen, vielen unterschiedlichen Studien über NTEs weisen auf einen Körper außerhalb des grobstofflichen Körpers hin...

Gott wird nie wissenschaftlich nachzuweisen sein, denn dies ist Sinn dieser Unmöglichkeit...

Wenn der Partner von jemandem die Existenz seiner Liebe durch Liebesbeweise bewiesen haben möchte, so nimmt dieser die Liebe des anderen nicht wahr. Da nützen all die Beweise nichts, denn diese werden dem Partner kein Gefühl für die Liebe des anderen zu ihm entwickeln lassen...

Diese Liebe des anderen wird man nur mittels Emotionen und Gefühle wahrnehmen können...

Hinsichtlich Gott: Auch hier ist nur über die Aspekte Emotion und Gefühl eine energetische Erfahrung wahrzunehmen. Ich kann Dir diese Erfahrung nicht vermitteln; das obliegt ganz allein Dir, denn es geht um Deine eigene geistige (Seelen-)Entwicklung, die Dir niemand abnehmen kann und wird...

Fülle sie doch mal mit etwas Substanz.

Nun, nicht jeder liebt dieselbe Substanz. Durchaus möglich, dass Dir meine 'Substanz' nicht schmecken wird, aber das ist dann nicht mehr mein Thema und mein Problem...

Gruß Fantho

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Alle Seelen sind von Gott mit einem freien Willen erschaffen worden. Das war dazumal noch im Himmelreich. Durch die Trennung von Gott hat der erste Lichtengel mit all seinen Anhängern natürlich auch das Reich Gottes verlassen müssen.

Er fand mit seinem Anhang in der Materie ein neues Zuhause. Es liegt nun an jeder einzelnen Seele, wieder den Weg in die Urheimat zurück zu finden.

Somit liegt der Sinn des Lebens darin, mit seinem freien Willen den Weg zurück zu Gott zu finden. Die Lehre der Liebe , die Jesus uns gelehrt hat, ist quasi die Leitschiene , nach der wir uns richten können, damit wir den Weg nicht verlieren.

Jeder muss den Sinn seines Lebens selbst heraus finden. Für viele ist es die Familie, das Reisen, Leute kennen lernen etc.

Eigentlich gibt es gar keinen Sinn des Lebens, da du selber nicht gefragt wurdest, ob du auf die Welt kommen möchtest. Daher musst du selber herausfinden, was für dich das Allerbeste im Leben ist.

Meine Meinung zum Sinn:

Man kann sinnvolles tun, z. B. Menschen helfen, für andere da sein,
sich für die Umwelt einsetzen oder Geld spenden. Ich setze mich z.b. für
fairen Handel ein.

Ich bin Christ. Viele Menschen sind der Meinung, dass Gott dem Leben Sinn gibt. Gott liebt Dich. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Das leben hat den sinn den du ihm gibst. Eig gibt es keinen sinn da alles leben ewig ist und man sowieso nichts daran ändern könnte. Glücklich sein das sollte man wirklich anstreben.

Gott gab unseren Ureltern folgenden Auftrag:

"Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde, und unterwerft sie euch, und haltet euch die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt.“ (1. Mose 1:28)

Gott wollte, dass Adam und Eva zusammen mit ihren Kindern aus der ganzen Erde ein Paradies machen. Die Menschen sollten weder alt werden noch sterben noch die Umwelt schädigen. Da unsere Ureltern jedoch unkluge Entscheidungen trafen, haben wir Sünde und Tod geerbt (1. Mose 3:2-6; Römer 5:12). 

Das heißt aber nicht, dass Gott seinen Vorsatz geändert hat. Die Erde wird bald ein Paradies sein (Jesaja 55:10, 11).

Wir wurden nicht dazu erschaffen, unabhängig von Gott zu leben. Nachfolgende Bibelpassagen zeigen, was Gott von uns erwartet.

Prediger 12:13: „Der Abschluss der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den wahren Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze Pflicht.“

Micha 6:8: „Was fordert Jehova von dir zurück, als Recht zu üben und Güte zu lieben und bescheiden zu wandeln mit deinem Gott?“

Matthäus 22:37-39: „ ,Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘ Dies ist das größte und erste Gebot. Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ “

https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/2008082?q=sinn+des+lebens&p=par

TroIIinger 21.07.2017, 08:48

Gott gab unseren Ureltern folgenden Auftrag.....

Das ist eine Behauptung deren Richtigkeit nicht erwiesen ist. Sie ist daher nicht besser als eine beliebige andere Behauptung, deren Richtigkeit nicht erwiesen ist.

Denk mal darüber nach. Du könntest dich irren, ohne es zu merken.

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OhNobody 21.07.2017, 08:50
@TroIIinger

Trollinger:

Diesen Beitrag hättest Du Dir sparen können.

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TroIIinger 21.07.2017, 08:53
@OhNobody

Was soll das denn? Ich bin so nett und mache dich auf einen Fehler aufmerksam und das ist die Reaktion? Du solltest etwas netter zu den Leuten sein, die sich die Zeit nehmen dir zu helfen, indem sie dir Fehler aufzeigen.

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OhNobody 21.07.2017, 09:05
@TroIIinger

Trollinger:

Den Fehler machst DU gerade, indem Du Deine Privatmeinung zum Gesetz erhebst und sie anderen aufschwatzen willst.

Dankeschön — ich brauche Deinen "Rat" nicht!

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TroIIinger 21.07.2017, 12:41
@OhNobody

Dass eine Behauptung deren Richtigkeit nicht belegt ist, falsch sein kann, ist nicht meine Privatmeinung, es ist Fakt.

Offensichtlich hast du meinen Rat nötiger als die Meisten hier.

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telemann2000 21.07.2017, 12:32

Das heißt aber nicht, dass Gott seinen Vorsatz geändert hat. Die Erde wird bald ein Paradies sein (Jesaja 55:10, 11)

Bald .... Bald....

Kann mir das mal jemand definieren? Sagen das Zeugen Jehovas nicht schon seit anderthalb Jahrhunderten? Hat nicht einer der Führer großmundig versprochen, 'Millionen jetzt lebender werden NIE sterben'? Wo sind denn jetzt diese Millionen? Sind sie nicht schon (fast) alle unter der Erde?

Warum also hier auf GF Märchen erzählen und gleichzeitig den anderen das selbe Recht absprechen?

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TroIIinger 21.07.2017, 12:44
@telemann2000

Sagen das Zeugen Jehovas nicht schon seit anderthalb Jahrhunderten?

Ja, und die Christen insgesamt erzählen es schon fast zwei Jahrtausende lang.

Wie viele Christen haben auch die Zeugen Jehovas große Probleme, den Begriff "bald" intellektuell zu durchdringen. Sie scheinen nicht zu wissen, was er bedeutet.

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telemann2000 21.07.2017, 14:54
@TroIIinger

stimmt Trollinger, nur mit dem Unterschied das er bei den Zeugen inflationär benutzt wird...

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TroIIinger 21.07.2017, 19:00
@telemann2000

fricktorel der Bibelbot benutzt das Wort in fast jedem Post, wobei ich nicht weiß, welcher christlichen Sekte er angehört. Man könnte schauen, aus welcher Bibelversion er zitiert. Ist es die verfälschte Version, ist er kein zeuge, ist es die noch stärker verfälschte Version der Zeugen, ist er einer.

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42 die antwort für das levrn das universum und denn ganzen rest.

Das menschliche Leben macht keinen Sinn! Die Erde braucht von allen irdischen Geschöpfen den Menschen am wenigsten! Allerdings auf das Weltall bezogen, braucht es auch keine Erde!

TroIIinger 21.07.2017, 19:04

Die Erde braucht von allen irdischen Geschöpfen den Menschen am wenigsten!

Die Ansicht teile ich nicht. es gibt Parasiten, die sich auf den menschlichen Organismus spezialisiert haben. Die brauchen den Mensch, um zu überleben. Es muss doch etwas noch Nutzloseres als den Mensch geben, zum Beispiel den Bandwurm, oder die Zecke. Zudem hat der Mensch nicht nur Lebensräume zerstört, sondern auch welche geschaffen.

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Kuppelwieser 21.07.2017, 23:55
@TroIIinger

Wenn Bandwurm und Zecke auf den Menschen angewiesen wären, würden sie längst ausgestorben sein! Hunde und Katzen bringen oft an einem Tag mehr Zecken nach Hause, als ein Mensch in seinem ganzen Leben! Und die von Menschen geschaffenen Lebensräume wie Naturschutzgebiete bräuchte es nicht, wenn man die Natur nicht laufend zerstören würde!

Zum Wohle, mit einem Trollinger!

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Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und nach Seinen Willen zu leben. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über das irdische Leben bis ins ewige Leben in Herrlichkeit bei Gott hinausreicht...

TroIIinger 21.07.2017, 08:49

Du suchst den Sinn also in etwas Sinnlosem? Das ist interessant.

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chrisbyrd 21.07.2017, 11:25
@TroIIinger

Der Glaube an Gott, der in der Bibel offenbart wird, ist sogar sehr interessant!

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TroIIinger 21.07.2017, 12:51
@chrisbyrd

Den Glaube an einen Gott finde ich nicht wirklich interessant. Ohne Belege zu glauben ist weder Zielführend wenn es um Wahrheit oder Erkenntnisse geht, noch ist er eine intellektuelle Herausforderung.

Interessant sind hingegen die Irrtümer, die zu diesem Glauben führen und die Art, wie die Menschen damit umgehen, wenn sie mit ihren Irrtümern konfrontiert werden.

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Es gibt keinen Sinn des Lebens. Die Natur ist nicht sinnbehaftet. Sie funktioniert nach Naturgesetzen, Zufall und Überlebenswillen der Lebewesen.

Nein - wer sollte den vorgeben ?
Da mußt du dich schon selbst bemühen.

Der Sinn unseres Lebens ist es, "Gott" zu werden (1.Mose 1,26-27; Joh.10,34; Offb.20,4).

Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) und der Verführer derselben (2.KOr.11,14) wird in Bälde verhaftet (Offb.20,2):

TroIIinger 21.07.2017, 12:46

Der Sinn unseres Lebens ist es, "Gott" zu werden

Das bedeutet, dass der Sinn des Lebens im la Veyschen Satanismus liegt, denn Satanisten sind jeweils ihre eigenen Götter.

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