was ist der memoryeffekt? kann man ihn verändern?

2 Antworten

Meinst du den Memory-Effekt bei Akkumulatoren?

Schau dir mal ein paar der Treffer von https://www.google.de/search?q=memory+effekt&ie=utf-8&oe=utf-8 an.

Empfehlenswert hierunter z. B.:

http://www.ebay.de/gds/Ist-es-moeglich-den-Memory-Effekt-bei-bestimmten-Akkutypen-durch-ein-Testgeraet-zu-entfernen-/10000000177911926/g.html

http://derstandard.at/1363708092716/Lithiumionen-Akkus-haben-doch-einen-Memory-Effekt

https://www.golem.de/news/paul-scherrer-institut-lithium-ionen-akkus-haben-doch-einen-memory-effekt-1304-98716.html

Chemischer Hintergrund:

Akkus brauchen möglichst viel Oberfläche an den Elektroden (sonst wäre der maximale Strom viel zu klein). Dazu muss das chemisch wirksame Elektrodenmaterial aus winzigen Kristallen bestehen. Dummerweise neigen diese winzigen Kristalle dazu, sich zu großen Kristallen zusammenzulagern, wenn sie lange genug unverändert bleiben.

Wenn der Akku also längere Zeit nur bis zu einem bestimmten Punkt entladen bzw. geladen wird, kristallisiert das nicht verwendete Elektrodenmaterial um und steht für folgende Entlade- bzw. Ladevorgänge kaum noch zur Verfügung.

Verhindern kann man ihn, indem man den Akku immer wieder möglichst vollständig entlädt (ohne ihn "tiefzuentladen") und vollständig lädt. Den "normalen" Verschleiß gibt es natürlich nach wie vor.

Man kann auch "Akkus" nehmen, die komplett auf Feststoffe verzichten, also reversible Brennstoffzellen. Da es hier keine Kristalle gibt, kann es prinzipbedingt keinen Gedächtniseffekt dieser Art geben. (Man muss natürlich darauf achten, dass nichts eindringt, was irgendwas in der Zelle ausfällt, und dass sich die Lösungen nicht teilweise entmischen, sonst hätte man doch wieder so was wie einen Gedächtniseffekt, wenn auch im Fall der Entmischung einen reversiblen.)

Leider ist hier die Technik noch nicht so weit, so etwas massentauglich hinzukriegen. Wasserstoff-Brennstoffzellen sind zwar schon seit langem verfügbar, aber die Speicherung von Wasserstoff ist noch sehr aufwendig (und gefährlich). Ich habe noch nicht gehört, dass ein anderer Ansatz serienreif geworden wäre.

Hör auf hier Fragen aus Deinem Chemie-Unterricht zu posten. Wenn Du
Fragen hast, stell sie dem Lehrer. Wenn Du seine Fragen nicht
beantworten kannst, dann pass wenigstens im Unterricht auf.

Entschuldige bitte, dies ist ein Frageportal und du hast nicht das Recht, irgendjemandem hier Vorschriften zu machen.

Außerdem finde ich deinen Tonfall keineswegs angemessen.

Wenn du selbst keinen hilfreichen Beitrag leisten willst, kannst du dir diese Art Antworten getrost sparen.

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@Zwergbiber50

Wenn jemand nach eigener Aussage gerade im Chemieunterricht (siehe andere Fragen) sitzt und diese Art Fragen postet, dann liegt es nahe, hierbei an Betrug zu denken und daran, dass sich hier hintenrum Antworten erschlichen werden.

Weiterhin ist dies zwar ein Fragenportal, aber keine Hausaufgabenhilfe.

Und dann entschuldige ich auch nicht. Mein Tonfall ist der Tatsache angemessen, dass innerhalb weniger Minuten hier mehrere Fragen gepostet wurden, die ganz klar entweder Fragen aus einem Test oder aus dem normalen Unterrichtsgeschehen waren.

Wenn du selbst keinen hilfreichen Beitrag leisten willst, kannst du dir diese Art Antworten getrost sparen.

Ach, und Du hast das Recht, irgendjemandem Vorschriften zu machen?

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@ohwehohach

Ich habe nur eine Empfehlung gegeben, mehr nicht, und schon gar keine Vorschrift.

Jeder hat hier das Recht zu fragen, was er möchte. Mir ist eine solche Frage lieber als zu fragen, ob die Penislänge von 10 cm für 15 Jahre zu kurz ist und ähnliches.

Die Fragen nach Hausaufgaben sind zulässig. Schau mal in die Richtlinien. Und wenn man den Eindruck hat, es ist eine Frage zu Hausaufgaben, braucht man sie ja nicht zu beantworten. Jeder hat ja das Recht zu antworten oder eben nicht zu antworten.

Zu deinem Tonfall will ich mich lieber nicht mehr äußern. Ich habe diese eine Frage gesehen und nicht vorher die letzten was weiß ich wieviel Fragen angeschaut.

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