Was ist der gesetzliche Mindestunterhalt für ein Kind?

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5 Antworten

Klar kannst Du das ohne Gericht klären, die übliche Richttabelle ist hier http://www.olg-duesseldorf.nrw.de/infos/Duesseldorfer\_tabelle/Tabelle-2016/index.php Vom Betrag, für dein Einkommen, musst Du noch ein halbes Kindergeld abziehen, da das jeder Elterteil eigentlich hälftig bekommt - man sich das Hin und Herüberweise so aber einfach sparen kann.

Ich habe das einfach per Dauerauftrag gemacht, das lässt sich ohne Probleme immer nachweisen.

Die Tabelle wird jedes Jahr angepasst, Du solltest also immer wieder mal reinschauen.

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ich würde das ganze bewusst mit anwalt machen. sie kann nach 10 jahren damit kommen, dass du niemals was gezahlt hast, du hast keine belege, keine nachweise rein garnichts. dann darfst du doppelt zahlen. würde mich da absichern.

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Kommentar von martinzuhause
30.07.2016, 20:31

den kindesunterhalt überweist man mit angabe des kindesnamens und des monats für den der unterhalt ist. da hat m,an den anchweis.

dazu braucht man keinen anwalt

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Die monatlichen Quittungen würde ich gut aufheben rspt. auf einer Überweisung bestehen.

http://www.olg-duesseldorf.nrw.de/infos/Duesseldorfer\_tabelle/Tabelle-2016/index.php

Ganz runterscrollen, in der untersten Tabelle stehen die Zahlbeträge.

Von 0-5 beträgt der Mindestunterhalt 240 Euro von 6-11 289 Euro und von 12-18 355 Euro.

Da es aber wohl dein einziges Kind ist, geht man von der nächst höheren Stufe aus.

Wenn ihr das so vereinbart, ist das in Ordnung.

Sie kann das aber jederzeit aufheben und den tatsächlich fälligen Unterhalt verlangen, wenn Du besser verdienst als in der untersten Stufe. Aber nicht rückwirkend - deshalb überweisen und Kontoauszüge aufbewahren.

Namen des Kindes und Monat mit auf die Überweisung.

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Ihr könnt euch selbst über den Unterhalt einigen, braucht dazu weder Jugendamt noch Anwalt ... Dabei könnt ihr euch an der "Düsseldorfer Tabelle" orientieren, sie gilt als Richtlinie für den zu zahlenden Unterhalt. 

Ob die Mutter deines Kindes verheiratet ist, ihr Einkommen oder das ihres Mannes.... spielen keine Rolle, für den Unterhaltsbetrag ist allein dein eigenes Einkommen ausschlaggebend. 

Wenn über den Unterhalt kein "Titel" erstellt wird (amtliche Urkunde, in dem die Höhe des Unterhaltes festgesetzt wurde), so könnte später nichts mehr nachgefordert werden. (Denn eigentlich könnte die Mutter des Kindes nur einen bestimmten Betrag an Unterhalt von dir einfordern, wenn dieser Betrag "tituliert" wäre.)

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na klar könnt ihr euch da so einigen. da gibt es die düsseldorfer tabelle. da kann man das schnell selber herauslesen wie viel zu zahlen ist.

das mit den quittungen ist allerdings keine gute idee. der kindesunterhalt sollte monatlich überwiesen werden. immer mit der angabe von name des kindes und monat für den der unterhalt ist.

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