Was ist der erste Schritt zu einer Privatinsolvenz?

5 Antworten

Der beste Weg wäre ein Anwalt. Leider schwer mit leeren Taschen. Fürchte Du wirst einen Termin bei einer Schuldnerberatung brauchen.

Hier solltest du sämtliche Informationen finden: https://www.deutsche-schuldenbefreiung.de/privatinsolvenz-kontakt/

Dir ist hoffentlich klar, dass die unter deinem Link keine anerkannte Stelle sind. Die können niemanden auf den Weg der Privatinsolvenz begleiten, da sie keinen außergerichtlichen Einigungsversuch unternehmen dürfen. Das ist dir klar oder?

TE verliert nur Zeit (und womöglich Geld), wenn man dort hin geht.

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Privatinsolvenz beenden nach drei Jahren und weitere Fragen?

Moin, ich habe folgende fragen zur privatinsolvenz und bitte um antworten. Der i-net Dschungel führt kreuzt und quer.

  1. wo reiche ich den restbefreiungsantrag ein, bei Umzug? (Wechselte) Bundesland.

  2. nun bekomme ich bald einmalig über 3500 € netto (kein Weihnachtsgeld) wird dann wirklich alles gepfändet? Wovon soll man denn leben.....

  3. neuer Arbeitgeber genau in der Überschneidung der 3 Jahre, die 35 % plus Verfahrenskosten etc. sind bezahlt. Muss ich jetzt den neuen Arbeitgeber sagen das er sich mit dem insolvenzverwalter auseinandersetzen muss und es wird weiter gepfändet? Oder wird dies mit einreichen des Antrags gestoppt? ....informiert ist der Arbeitgeber.

  4. wie lange dauert bis so ein Antrag komplett bearbeitet es ca.? Also wann bin ich sozusagen frei, falls man mit einreichen des Antrags erstmal nicht gepfändet wird.?

Danke im Voraus

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Hat jemand Erfahrung mit anwaltlicher Schuldnerberatung im Raum Bochum/Dortmund/Essen oder Großraum NRW?

Da ich durch die zurückliegende Trennung nun auf einem guten Schuldenberg sitze ( ca. 10.000€ ) möchte ich die Hilfe einer Schuldnerberatung in Anspruch nehmen.

Ich war bereits zu einem kostenlosen Vorgespräch bei einer sehr netten Dame, die mir ein paar Tipps mit an die Hand gegeben hat. "Leider" handelte es sich bei der Stelle um eine öffentliche Einrichtung, weswegen ich dort zur "richtigen" Schuldnerberatung erst in ca. 6 Monaten einen Termin bekommen könnte. Solange kann und möchte ich nicht warten- die Schulden sollen so schnell wie möglich weg.

Nun habe ich bereits im Internet rumgeforscht und es gibt ja auch zahlreiche Anwaltskanzleien, die eine Schuldnerberatung anbieten. Ich weiß, das kostet- aber ich habe eine feste Anstellung und mir ist es lieber Geld dafür zu bezahlen anstatt immer mehr Mahngebühren und evtl. Kosten für Gerichtsvollzieher etc. zu zahlen.

Hat jemand Erfahrungen mit einer anwaltlichen Schuldnerberatung gemacht und kann mir Tipps geben ? Kosten pi mal Daumen?

Schon vorab vielen Dank!!

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§ 845 ZPO Vorläufige Auszahlungsverbot bei der Bank trotz laufender Insolvenz?

Hallo zusammen!

Ich habe mein Insolvenzverfahren seit über 5 Jahren am laufen. Monatlich werden daher von meinem Einkommen und meinem Nebenjob Beträge an meinen Insolvenzverwalter überwiesen.

Im März diesen Jahres hatte ich plötzlich eine Forderung von einem Zahnarzt im Briefkasten, weil ich dort zwei Termine hatte und er vollkommen überhöhte Forderungen ausfgestellt hat. Dummerweise habe ich gegen den Mahnbescheid den Einspruch per Post gesendet. Durch den Streik ist das Schreiben aber beim zentralen Mahngericht zu spät eingegangen und damit wurde umgehend der Vollstrecksungsbescheid ausgestellt.

Ich wollte absolut keine neuen Schulden anhäufen und es ging um ca. 200 Euro. Im Anschluss waren es durch den beauftragten Rechtsanwalt 360 Euro. Im Mai habe ich daher umgehend um eine monatliche Ratenzahlung gebeten und monatlich 40,00 Euro überwiesen. Der Rechtsanwalt war auch damit zufrieden, schrieb mir im Anschluss, dass er jedoch dafür eine Einigungsgebühr verlangt und das alles mit 12 % Zinsen belegt werden soll. Diese Vereinbarung habe ich nicht unterschrieben und ihm per E-Mail mitgeteilt, dass ich dahingehend eine für beiden verträgliche Lösung suche. Die Raten habe ich bis November auch laufend gezahlt.

Der RA schrieb mich am 07.10. nochmals an, da er den Vergleich unterschrieben zurückhaben möchte. Ich habe ihm daher nochmals per E-Mail am 10.10.2015 mitgeteilt, dass ich eine solch einseitige Erklärung nicht unterschrieben, da immer mehr Kosten auf mich zukommen und die Kosten für unangemessen halte.

Am 26.10.15 erhielt ich dann von meiner Bank eine Mitteilung, dass eine vorläufige Auszahlungssperre vom Ra eingebracht wurde.

Ich habe daher die Kanzlei nochmals angerufen und Sie freundlich um eine verträgliche Lösung gebeten, da ich bislang alle Raten beglichen habe, nur die Zusatzkosten nicht akzeptiere. Es interessiert ihn nicht!

Daraufhin habe ich mit meinem Insolvenzverwalter gesprochen. Diese meinte, dass ich einen Rechtsanwalt beauftragen soll, da grundsätzlich keine Pfändung mehr möglich ist.

Naja, meine Frage ist, wie ich da jetzt vorgehen soll, denn ich will niemals mehr im Leben neue Schulden machen und habe dahingehend noch ein halbes Jahr in der Insolvenz.

Ich verstecke mich wirklich nicht und versuche im Rahmen der Möglichkeiten alles zu schaffen. Ich bin mit meinen zwei Kindern alleine und nach der Trennung hatte ich einen Haufen Schulden. ich habe hierzu extra noch ein Nebenjob angefangen und führe alle Beträge ab. Vom Hauptjob wird es direkt vom Arbeitgeber in Abzug gebracht und an den Insolvenzverwalter überwiesen. Vom Nebenjob reiche ich monatlich alle Einkünfte ein und überweise die Beträge direkt. bisher habe ich mich immer gut verhalten und mehr als 70 % der Gesamtschulden eingezahlt.

Jetzt kommt mir dieser Rechtsanwalt aus Köln und ich habe daher etwas Panik!

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Brauche ich einen Termin beim Wehrdienstberater?

Hallo,

ich habe vor mich demnächst bei der Bundeswehr zu bewerben. Der erste Schritt dabei ist ja der Wehrdienstberater. Kann ich einfach irgendwann wenn ich zeit hab zu ihm gehen oder muss man in der Regel vorher einen Termin vereinbaren?

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Privatinsolvenz wer kennt sich aus damit?

Hallo ihr,

Ich hatte letztens einen Termin bei der Schuldnerberatung. Heute habe ich nun endlich den Brief der Schufa bekommen, und es sind über 30.000 Euro. Nun ja ich möchte bzw muss wohl Privatinsolvenz anmelden. Die Schuldnerberatung meinte ich muss mindestens 3 Jahre vorher keine Schulden gemacht haben.... das ißt mir aber komplett neu. Zahlen kann Ich es momentan nicht ds ich ein kleines Kind habe

Wer hat Erfahrungen

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Privatinsolvenz mit 20 Jahren?

Ich habe ungefähr 3000€ Schulden. Für viele mag das nicht aussichtslos oder viel sein, für mich ist es eine riesen Menge, die ich so nicht abbezahlen kann. Ich war schon bei der Schuldnerberatung, die sagte mir aber nur ich müsse sehen wie ich mit meinem Geld auskomme. Die Schulden entstanden durch eine Überzahlung, die der Landkreis von mir bekommt und diverse Rechnungen, die aufgelaufen sind so wie Stromschulden. Ich habe durch die Überzahlung eine Pfändung am Hals, sprich ich komme nicht mehr an meine Konten (ein p-Konto wurde erst danach eingerichtet) und einen Vollstreckungsbescheid Zuhause liegen. Strom habe ich auch seit einem Monat nicht mehr. Ich weiß, dass es dumm ist und mein Verschulden, ich brauche also keine Moralpredigt. Nein, ich habe niemanden in meinem Bekannten-, Verwandtenkreis der mit etwas leihen kann. Ich will nur wissen, ob ich mit dem Betrag in die Insolvenz gehen muss und was ich sonst noch für Möglichkeiten habe, bei der Schuldnerberatung wurde mir ja ganz offensichtlich nicht geholfen. Wie läuft das mit so einer Privatinsolvenz?

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