Was ist denn Kommunismus?

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3 Antworten

K. ist der Zustand der menschlichen Gesellschaft, in dem der Kampf um die materielle Existenz , dank eines hohen Niveaus der Produktivkräfte zu Ende gekommen ist. Die notwendige Arbeit hierfür wird stark gekürzt sein, es gilt der Grundsatz: jeder nach seinen Fähigkeiten, jeder nach seinen Bedürfnissen. Die hierfür notwendigen Produktionsmittel sind dann auch nicht mehr verstaatlicht, sondern sie sind vergesellschaftet. Die Arbeit verliert ihren Zwangsdcharakter und wird daher zu einem ersten menschlichen Bedürfnis. Es gibt keine Ware-Geld-Beziehung mehr, Geld ist abgeschafft, stattdessen gibt es z.B. Bezugssscheine, entsprechend des Arbeitseinsatzes und seiner Art. Es herrscht eine freie Assoziation der frei Assoziierten, daher gibt es auch keine zentrale Planwirtschaft mehr, sondern vielmehr eine genossenschaftliche Organisiertheit, wo die Bedürfnisse vor Ort ermittelt werden, dann zu einer zentralen Koordinationsstelle weitergeleitet werden. Einen Staat in klassischer Hinsicht wird es dann nicht mehr geben, sondern nur noch eine Verwaltung von Sachen, mehr nicht. Es versteht sich von selbst, dass es keine Klassen mehr dann gibt, sondern es herrscht eine klassenlose Gesellschaft vor. Dazu gehört Abbau eines Bildungsgefälles, Wegfall vder Unterschiede von Stadt und Land, sowie der Geschlechter. Der Lebensstandard weist nur noch geringe Unterschiede der Menschen zueinander auf.

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Ganz grob: gib das ganze Kapital und die komplette Macht der so allmächtigen und allwissenden Regierung/Vater Staat und lass ihn entscheiden, was für seine Untertanen gut ist.

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was ist das gegenteil?

was ist marktwirschaft? nimm das gegenteil?

alles hat seine vor und nachteile?

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