Was ist das Wort, dass das verlangen nach Luft / zu atmen beschreibt?

8 Antworten

Ich glaube, dass die Sehnsucht es am ehesten trifft.

In der Atmung verkörpert sich die Entfaltung des Erlebnishorizontes, die Veränderungsbereitschaft und die Erwartungshaltung. Atemvolumen und Atmungshäufigkeit sind das Barometer der seelischen Wetterlage. Freudvolle Begeisterung und Erwartungen weiten die Brust. Bittere Enttäuschungen und Erwartungsangst, Angst etwas Geliebtes zu verlieren, und Sorgen beengen wie ein Albtraum.

Sorry, aber meines Erachtens ist das an der Sache vorbeigehendes Geschwafel. Das Gekoppeltsein der Atmung an Genanntes halte ich für - wenn überhaupt - allenfalls bedingt zutreffend. Zudem: Sowohl bei wonniglicher Erregung als auch bei bangnisgefärbter Verunsicherung erhöht sich die Atemfrequenz. 

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Körperlich Atemnot. Emotional Durchatmen, Aufatmen. Richtig vergleichbar ist es nicht, wohl mangels Bedarf. Denn in der kurzen Zeit, die wir ohne Atmen auskommen, haben wir wenig Gestaltungsspielraum. 

"Grüße und Straße" werden immer noch mit "ß" geschwieben.

zu Deiner Frage...

Atemnot?

Ich verstehe Deine Frage nicht genau.

Das was Du schreibst ist genau richtig.

Mario

Nicht überall im deutschsprachigen benutz mann dieses „ß“...;)

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