Was ist der Imperialismus?

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5 Antworten

Der wichtigste Grundgedanke der marxistischen I.theorie liegt in den Außenbeziehungen der kapitalistischen Staaten zu anderen Industrieländern und zu nichtentwickelten Staaten. Der staatsmonoplisitische Kap. ist vorherrschend. Intrnationale dienstleistungen, Kapitalströme, Wanderungen von Arbeitskräften und Tourismus ist zu einer Einheit verschmolzen. Es dominieren die Konzerne, auch Monopole genannt. Die Wirtschaft der Entwicklungsländer gerät so in große Abhängigkeit, die politische Abhängigkeit erfolgt indirekt. Die Konzerne verschmelzen mit den imperialistischen Staaten zu einer Einheit, wobei das Finazkapital dominiert. Kapitalströme der Entwicklungsländer fließen ab in die imp. Staaten. Kapitalexport dominiert über Warnexport. Kriege bestimmen den Alltag, die ist in Interessenzonen aufgeteilt.


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Imperialismus (lat. Imperium) : Macht,  befehlsgewalt,  Herrschaft) Der Begriff bezeichnet das streben eines Landes,  seine Herrschaft auf andere Länder und Völker auszudehnen,  sie abhängig zu machen und auszubeuten. 

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Zu dieser und den anderen Fragen: siehe Lexikon.

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Imperator+Imperium+Groß= Imperialismus

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