was ist das giftigste tier der welt

9 Antworten

Der Borstenzahndoktorfisch ist das giftigste Tier der Welt danach folg die Krustenanemone ( Sie Produzieren ihr Gift aber nicht selber das kommt von Bakterien in ihrer Nahrung). Aber es gilt zu beachetn das nur Tiere in die Wertung aufgenommen werden können die ihr Gift selber produzieren da scheiden schon mal der Pfeilgiftfrosch, der Kugelfisch und der Blauringkrake, so wie die oben genanten meersetiere aus.Z.B Pfeilgiftfrösche die in den Zoos gezüchtet werden sind volkommen ungiftig wie auch in Gefangenschaft gezüchtete Kugelfische. Der Doktorfisch ist nicht sehr angriffslustig. Das Maitotoxin das er in injiziert ist das stärkste natürlich forkommende Gift das es gibt dieses nimmt er aber auch durch seine Nahrung auf also kann er auch ausgeschlossen werden. Da kommt nur noch die Schwarze Mamba in Frage sie Produziert ihr Gift selber. Ihr Gift besteht aus einer Mischung mehrer neurotoxischen Pepiden unterschiedlicher Länge (auch kardio und Zytotoxine). Dazu enthält das Gift der Mambaarten als einziges im Tierreich Dendrotoxine dies ist das Stärkste bekannte Gift das es Gibt dazu kommt das Begegnungen mit schwarzen Mambas sehr häufig vorkommen. Sie injiziert 400 mg pro Biss in die Wunde wobei 15-20mg für einen erwachsenen Menschen tödlich sind. Bei einem Angriff beisst sie immer mindestens 3 Mal in kurzen Abständen zu. Also ist sie mit grossem Abstand das absoulut giftigste Tier der Welt. Danach folgt die Meerwespe oder auch Würfelqualle.

Der Inlandtaipan ist zwar nicht so gefährlich wie die Mamba, aber BEI WEITEM giftiger. Das gilt auch für Kraits und Seeschlangen

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Das stärkste natürliche Gift der Welt produziert weder eine Schlange noch eine Qualle, sondern eine Bakterie. Und zwar die Art Clostridium botulinum. Mit einem Gramm ihres Giftes könnte man über eine Million Menschen umbringen. Und das ist schon ganz schön heftig, gelle?

Das giftigste Tier der Welt war bis 1973 der Maovi/Maomi Nacht-Falter in Brasilien. Nach der Abholzung dieses Waldes verschwand er, soll aber angeblich wieder gesehen worden sein. Im Buch "Nuca Noa, das rote Messer" ist beschrieben, dass man nach 17 Sekunden tot ist, da sich die Nerven verkrampfen. Die Ureinwohner hatten wegen dem Tier immer eine Wurzel dabei. Wenn sie schnell genug reingebissen haben, waren sie zwar sehr krank danach, haben aber ueberlebt. Ein brasilianischer Kollege erzaehlte mir noch, dass wenn man den Biss und die kurze Krankheit ueberlebt hat, dann wurde der Ureinwohner nie wieder krank und wurde sehr alt.

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