2 Antworten

Hallo,

der Druck berechnet sich durch P(h) = p*g*h

P(h) = Druck

p = Dichte

g = Erdbeschleunigung

h = Höhe

Es kommt also nur auf die Höhe deines Behälters, sowie die darin enthaltende Flüssigkeit (Dichte) an.

Die Form des Gefäßes ist ebenso irrelevant wie ihre Füllmenge.

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Kommentar von Franz1957
24.09.2016, 11:15

So ist es. Einzige richtige Antwort bis jetzt.

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Das hydrostatische Paradoxon löst sich auf, wenn Du beachtest, dass auch die Gefäßwände Kräfte ausüben. So wird zum Beispiel in Figur 3 ein Teil der Gewichtskraft der Wassersäule von den schrägen Wänden abgeführt, was dann zum geringeren Druck führt, als man intuitiv meinen sollte.

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Kommentar von OfficerSwag
24.09.2016, 02:17

hab ich sogar leicht vermutet, weil ja sonst eine größere Wassermenge auf eine gleichgroße Fläche drücken würde :) thx !

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