Was ist da dran: Ein Unglück kommt selten allein?

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3 Antworten

Das menschliche Gehirn ist ein sehr guter Filter. Das muss es auch sein, weil alle Eindrücke auf einmal verarbeiten geht nicht. Das kennt man ja, z.B. wenn man sich ein neues Auto kaufen will, dann sieht man plötzlich erstaunlicherweise mehr von der Marke herumfahren, für die man sich entscheiden will etc.

Genauso denke ich, gibt es einfach Dinge, die eben zufällig sind oder einen Zusammenhang haben, der auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist und wir diese erstmal neutralen Gegebenheiten durch eigene Bewertung voreingenommen sehen.

Wenn man im Sommer mehr unternimmt, dann kann schon sein, dass das Mofa kaputt geht, weil man mehr damit fährt und man wäscht mehr weil man mehr schwitzt etc.

Ich denke nicht, dass es per se Pechvögel gibt.

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Wenn dir etwas passiert, das dich belastet, kannst du entweder nach vorne schauen und einen kühlen Kopf bewahren, oder dich grämen und den Kopf in dem Sand stecken. In der zweiten Version geschieht dann natürlich noch mehr 'Unglück'  weil man sich auf schlechtes konzentriert oder nicht genug auf das Gute fokussiert. Für manche ist das Glas eben halb leer, für andere halb voll :)

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Also erlaube mal...aber deine Toleranzgrenze liegt ja echt sehr niedrig.

4 Vorfälle auf mehrere Jahre ??? Das ist doch nichts, pfff...

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Kommentar von maikaefer77
13.07.2016, 20:08

Sorry, habe mich wohl falsch ausgedrückt. Ich meinte, ich hatte 4 mal eine größere Anhäufung von Problemen in sehr kurzer Zeit. Einzeln sind Tiefschläge manchmal besser zu verkraften. Selbst Wohnungs- oder Jobverlust waren (für mich) einzeln nicht so schlimm, wie die Anhäufung von 3, 4, 5 belastenden Dingen

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