Was ist besser wenn ich Informatiker werden will?

Das Ergebnis basiert auf 9 Abstimmungen

Berufsfachschule 100%
2 jährige 0%
Werkrealschule 0%

5 Antworten

Berufsfachschule

Nun wenn du Systemintegrator werden willst, dann ist eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration das naheliegendste. Mit einem Hauptschulabschluss wird das aber vermutlich schwer. Würde dann in einer Berufsfachschule den Real nachmachen.

Dann probieren entsprechend zu bewerben, wenn es nix wird kannst du natürlich auch schulisch noch aufsatteln, Richtung Fachabi oder einer schulischen Ausbildung wie den Informationstechnischen Assistenten.

Wenn du studieren willst bietet sich natürlich dann am Ende ein (Fach)abi an.

Fraglich ob dich einer nimmt... Hauptschule also Sekundarstufe A ?

IT-Assistent ist die Bezeichnung glaube ich, das solltest du evtl zuerst mal angucken...

Bzw hast du Erfahrung in der Informatik?

zb kannst du Programmieren? Hexadecimal berechnen, subnet berechnen? oder sonst, was nichts mit Installieren oder Spielen zutun hat?

Wenn er programmieren könnte dann käme hier niemals so eine Frage von seiner Seite aus Mensch Leute

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für informatik sollte man mathe sehr gut verstehen da man noch weniger mathe auf der hauptschule als auf dem gymasium lernt solltest du dich in der richtung weiterbilden

Mathe ?

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@Arizona876

Jo, Mathematik was anderes ist die Informatik nicht...

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@Arizona876

Äh.. Ne. Das ist großteils so. Zumindest wenn man von INFORMATIK redet.

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@Arizona876

Nun wenn wir von Informatik reden, dann muss man differenzieren, ob man in einen kleinen Teilbereich praktisch arbeiten möchte oder wir von Informatik als ganzes reden, was eine Wissenschaft ist, zwischen Mathematik und Strukturwissenschaften. Kurz ist es technische Mathematik.

Mit ein Grund warum so viele im Studium scheitern. In keinen anderen Studiengang liegen Erwartung und Realität soweit auseinander. Programmieren oder ein Computer bedienen ist eben nicht gleich Informatik.

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@apachy

Absolut richtig und selbst wenn man "nur" programmiert profitiert man sehr stark von den wissen und der Methodik aus der Mathematik

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@Syntex238

Wobei die sich dann selbstständig in die Praxis reinfuchsen müssen. Muss sagen, dass bei uns die Entwickler mit Ausbildung durchaus stärker sind. Sind eben vermehrt Leute, welche die Praxis leben, am Wochenende ein wenig mit Frameworks oder anderen Sprachen rumspielen, an ihrem Raspberry Pi basteln usw.

Ist mit der Mathematik anders herum natürlich nicht anders jedoch haben wir wohl häufiger den Fall, dass einer ein IT-Studium hat und sehr praktisch arbeitet, als das ein Entwickler groß Mathematikkenntnisse bräuchte.

Problem sind da wohl falsche Vorstellungen des Studiums und die höheren Einstiegsgehälter. Gibt natürlich Bereiche, gerade wenn wir Richtung Forschung und co. gehen wo ein Studium unangefochten mit Abstand das passendste ist.

Für einen Entwickler oder Systemintegrator ist es aber MEIST hauptsächlich ein höheres Einstiegsgehalt und Wissen zu Theorie und Konzepten, das nicht angewendet wird und verkümmert.

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@apachy

Selbst im nur praktischen Bereich kommt man mit dem mathematischen Hintergrund der Hauptschule nicht weiter natürlich sind manche Sachen die im Studium gelernt werden nur für die Forschung oder ähnliches relevant

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