Was ist besser fürs Auto bei der Aerodynamik?

6 Antworten

Brauchst nur die Formel I zu betrachten:

1) bauen möglichst leicht

2) beste Aerodynamik=möglichst geringer Luftwiderstand und maximaler Anpressdruck auf die Strasse.

zwischen den geringen Luftwiderstand und dem Anpressdruck muss ein Kompromiss gefunden werden,also ein Optimum.

Das Optimum ist abhängig von der Rennstrecke.

Bei privaten Autos,sollte man nicht schneller als 100 km/h fahren

Luftwiderstand Fl=k*v²

k=konstant ,ist von der Form abhängig und von der Querschnittsfläche des Auto

wegen v² ist der Fahrwiderstand dann bei doppelter Geschwindigkeit 4 mal so hoch

Beispiel: v1=2 m/s und v2=4 m/s

(2 m/s)=4 m²/s² und (4 m/s)²=16 m²/s² also 4 fache Kraft Fl

Hinweis:Das gesamte Fahrverhalten hängt natürlich von vielen Faktoren ab.

Das schnelle Autofahren ist aber immer sehr unwirtschaftlich und nur Geldverschwendung.

Schnelle Autos haben eine Karosse durch die sie von der Luft nach unten gepresst werden. Der umgekehrte Effekt von einem Flugzeug. Daher wenig träge Masse und hoher Anpressdruck.Ei Kurven fällt es nicht ins Gewicht da durch die Masse höhere Fliehkräfte auftreten.

aber schwere Autos müssten eigentlich durch das Gewicht auf den Reifen also den höheren Anpressdruck mehr Grip haben.

Hier gilt hebt sich gegen hebt sich. Dafür müssen schwerere Autos durch ihre Masse beim Beschleunigen und durch die höheren Fliehkräfte in den Kurven ganau diesen Mehrgrip haben, um mit leichteren Autos mithalten zu können. In der Summe ist aber Leichtbau von großem Vorteil, weshalb ja auch alle Renn- oder Sportwagenbauer versuchen, das Gewicht so gering wie möglich zu halten. Wäre Masse von Vorteil, müsste ein LKW ja schneller um die Kurve kommen als ein Porsche. Tut er aber nicht.

Hier noch ein Erfahrungsbericht zu diesem Thema:

http://www.motorprofis.at/renault/test-alpine-a110

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