Was ist besser für die Hunde zum Essen?

11 Antworten

Hallo,

Hunde sind keine Pflanzenfresser - das weiß jedes Kind! Sondern sie fressen von Natur aus überwiegend Fleisch!

Ihr Verdauungssystem ist von Mutter Natur auf die ihnen zugedachte Nahrung ausgelegt worden - das betrifft nicht nur ihr Gebiss, die Länge des Darms usw., sondern ebenso z.B. die Mikroorganismen und Enzyme, die innerhalb dieses Verdauungssystems arbeiten.

Wer sein Tier also analog dem Tierschutzgesetz und dem eigenen Verstand und Verantwortungsgefühl so artgerecht wie möglich halten möchte, der füttert es auch so.

Ansonsten solltest du deiner Mutter vielleicht auch mal folgendes zu bedenken geben, wenn sie "Mitleid mit den Tieren aus der Massentierhaltung" hat

Die Tiere sterben ja nicht alleine für den Fleischgenuss vieler Menschen. Sondern sie sterben in gleichem Maße für die Kupferherstellung, denn diese könnte ohne Knochenleim (der aus unvorstellbaren Mengen von Tierknochen hergestellt wird) nicht erfolgen.

Ohne Kupfer aber gäbe es keinen Strom (bzw. keine Stromleitungen) und nicht ein einziges elektrisches/elektronisches Gerät - auch keine Autos, keinen Computer, kein Handy ....

Und nein, es gibt keinen Ersatzstoff für diesen Knochenleim.

Es ist also völlig sinnfrei, zu überlegen, Hunde vegan zu ernähren - weil die Tiere ohnehin für die Herstellung besagten Knochenleims sterben müssen.

Denn niemand kommt auf die Idee - auch keine "eingefleischten" Veganer - auf ihre elektronischen Geräte und Strom überhaupt zu verzichten. Nein, da heißt es, das ginge in der heutigen Zeit gar nicht. Das mag sein - denn dann fiele die Menschheit zurück ins Mittelalter. Das bedeutet aber eben gleichzeitig, dass gegen die Tötung der Tiere überhaupt nichts zu machen ist - nicht, weil die Menschen unbedingt Fleisch essen wollen, sondern weil die Menschen einfach Strom verbrauchen und auf diese Geräte nicht mehr verzichten können. DAFÜR müssen die Tiere sterben - ob es den angeblich vegan/vegetarisch lebenden Menschen nun passt oder nicht.

Alle Menschen sind Nutznießer des Tiertodes - somit tragen auch alle die gleiche Verantwortung! Dem kann sich niemand entziehen!

Also: fordere deine Mutter doch mal auf, ihr Smartphone, ihren Fernseher, ihr Auto etc. wegzugeben und auch niemals mehr neue elektronische Geräte anzuschaffen!

Also darf auch Bello seine artgerechte Nahrung weiter bekommen und muss nicht auf Sojabohnen ausweichen.

Bester Post, gib Ihm die beste Antwort.

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@MysizeXXL

da haben wir hier aber bestimmt viel dazu gelernt-- die sache mit dem knochenleim und kupfer wusste ich nicht, und ich gehe mal davonasu ,dass das auch nur wenige andere hier wissen .

hochachtung vor dieser sehr guten antwort

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@eggenberg1

Manchmal kann man sogar als Eltern noch durch die Schule Denkanstöße bekommen und sich dann, wenn es interessiert, weiter informieren.

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@MysizeXXL

Dafür braucht man aber noch nicht einmal ein Antivegan-Forum zu nutzen (das hat immer so einen schalen Beigeschmack!). Bei meinem Sohn war das z.B. Stoff im Physik-Unterricht in der 11 und wenn man dann mehr Informationen haben möchte, dann lassen sich diese völlig wertefrei im Internet finden - muss man nur nach "Herstellung hochreinen Kupfers" suchen ....

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Ich halte das ehrlich gesagt alles für Quatsch. Das hilft dem "Nutzvieh" kein bisschen. Noch vor 20 Jahren konnte man direkt am Schlachthof die "Abfälle" geschenkt bekommen die heute an die Futtermittelindustrie verkauft werden. Die Tiere werden ja nicht ausschließlich für Hundefutter geschlachtet sondern in erster Linie für die Menschen.

Aber ich finde es gut daß sich Deine Mutter darüber Gedanken macht.

Man kann einen Hund durchaus gesund ernähren ohne tonnenweise Fleisch.

Ich würde hier nach dem Motto gehen - "so wenig Fleisch wie möglich - aber soviel wie nötig". Und dann würde ich Frischfleisch bevorzugen und keine Dosenpampe.

Das bedeutet aber daß sich Deine Mutter mit der Ernährung des Hundes wirklich auseinandersetzen muß. Einfach nur das Fleisch ganz weglassen ist auf Dauer keine gute Idee. Nur mit Gemüse/Getreide und Quark gibt es Mangelerscheinungen. Dann muß entweder eine Futterergänzung dazu - also eine Vitamin/Mineralstoffmischung oder Deine Mutter sollte sich mit einem qualifizierten Ernährungsberater in Verbindung setzen und einen Futterplan für den Hund ausarbeiten.

Was ihr bisher gefüttert habt war schon nicht gut, aber was ihr da denkt zu füttern ist noch viel schlimmer.

Das was da in der Dose landet sind alles die Teile die eh abfallen, weil die isst Mensch nicht. Innereien, Köpfe, Federn, Krallen, Knochen, Adern, Sehnen, Rücklauffleisch und anderer Schlachtabfall.

Wenn jemand sich ein fleischfressendes Haustier anschaft, dann muß er es auch artgerecht ernähren, jetzt ist keine Zeit mehr sich um das Beutetier sorgen zu machen.

Wenn die Mama gegen schlechte Tierhaltung ist, dann soll sie das Fleisch für den Hund eben bei Biobauern oder Freilandhaltungsanlagen kaufen, dann hat sie was für die "gute Tierhaltung" getan. Man kann auch Mäuse und Ratten (Tiefgefroren kaufen) und die verfüttern, da wäre dann die Tierhaltung auch nicht mehr relevant.

Ansonsten bleibt nur noch den Fleischfresser abzugeben, wenn man ihn nicht mehr richtig ernähren will.

nur noch von gekochten Gemüse, Haferflocken und viel Quark (als Ersatz für das tierische Eiweiß) und Ei ernähren.

Na zum Glück wächst Quark auf den Bäumen ;)

Das mit Gemüse, Reis und Milchprodukten macht ihr schon richtig... Hundenahrung muss ja nicht aus Uuunmengen Fleisch bestehen :)

Kauft das Fleisch dazu doch einfach vom Fleischer eures Vertrauens. Damit unterstützt ihr kein unnötiges Tierleid und produziert kein eigenes.

Das Trockenfutter solltet ihr eurem Hund zuliebe aber ganz

doch wennhund gesund bleiben soll. dann muss hundenahrung in ersterlinie aus FLEISCH und tierischen nebenerzeugnisen bestehen , muskelfleisch alleine würde sie auch krank machen also immer schön alles verteilt füttern --gempüse und milchprodukte gehören im grunde nicht zur ernährung eines hundes - man kannes dazu füttern aber bitte nur in form von leckerchen

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@eggenberg1

Sagen wir mal so: der Großteil des Futters sollte aus Fleisch* bestehen. Aber es müssen keine >90% jeden Tag sein. Ich bin kein Ernährungsexperte für Hunde, aber mWn. reichen 50-70% Fleisch* im Durchschnitt für einen gesunden, ausgewachsenen Hund. Der Hund als Carni-Omnivor ist sogar auf pflanzliche Nahrung angewiesen. Ein Hund, der zu 100% nur mit Fleisch* gefüttert wird, wird auf Dauer krank.

*Natürlich nicht nur Muskelfleisch (:

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@AHammer

dann hast du dich falsch ausgedrückt --gen au so ist es die hundenahrung sollte zu 60-70 % aus fleich bestehen und der rest aus gemüse/obst auch kohlehydrate-- aber kein getreide enthalten,das kann der hund nicht verdauen so barft man im allgemeinem

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...weglassen.

:D

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hunde brauchen FLEISCH und keinen quark und gemüse--das kann man zusätzlich füttern ,wie ihr es bisher auch gemacht habt - aber seine hauptmahlzeiten sin d IMMER NUR fleisch - gemüse nur grammweise dazu ,und quark oder auch yoghurt auch nur knapp als leckerchen

und wenn deine mutter das nicht kapieren will, dann kannst du ihr ruhig sagen, dass so eine fütterung eben tierquälerei ist.und sie euren hund regelrecht tod bzw. krank füttert. sie soll sich mal vor auge führen ,was so ein hund in freier wildbahn fressen würde. FLEISch --er würde sich was jagen bzw. auch nach kochresten suchen ,abe r nur ,weil es in der stadt selten was zu jagen gibt .

und die schlachtabfälle fallen sowieso an , weil immer tiere geschlachtet werden und somit auch immer schlachtabfälle anfallen ,die ansonsten weggeschmissen würden --dann doch lieber verfüttern an tiere, die davon gut ernährt werden können - auch das ist in gewisser weise tierschutz

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