Was ist bei Krankenkassenbeitraegen zu beachten, wenn man als Renter freiberuflich eine Nebentaetigkeit ausuebt?

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3 Antworten

Fallen dann hoehere Beitraege an?

Yep (vgl. § 237 SGB V).

Wie kann man ggf die hoehe berechnen, um zu sehen ob die freiberufliche Nebentaetigkeit ueberhaupt Sinn macht?

Eine Tätigkeit macht immer Sinn, da es keine Beitragssätze von 100% gibt und für Pflichtversicherte auch keine Mindestbeitragsbemessungsgrundlagen.

Ferner kannst du als Selbständiger deinen Gewinn doch beeinflussen durch Erhöhung oder Verminderung der Betriebsausgaben.

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Wenn Du in der GKV bist, zahlst Du für Deine Rente bereits den Höchstbeitrag. Wenn Du kein Honorar bekommst sondern einen Lohn, werrden Dir u. U. Beiträge zur Krankenversicherung abgezogen. Die kannst Du am Jahresendeauf Antrag zurückbezahlt bekommen. Also schau in Deine Lohnabrechnung, da findest Du, ob Beiträge bezahlt wurden oder nicht.

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Soweit ich weiß, kommt das auf den Status Deiner Krankenversicherung an. Wenn Du vor Deiner Rente freiwillig versichert warst, unterliegen die Einnahmen der Krankenversicherungspflicht.

Warst Du aber gesetzlich versichert, ist das nicht so.

Da gibt es auch so eine komplizierte Regelung - in etwa:

"Wenn sie während der zweiten Berufstätigkeitshälfte mindesten 85 % gesetzlich versichert waren ..." 

 Ist eher kompliziert - frag bei der Krankenkasse nach.

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Kommentar von dina78
18.01.2016, 16:27

Vielen Dank. Es liegt eine gesetzliche KV vor bzw lag frueher vor

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