Was ist bei der Gütertrennung zu beachten?

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1 Antwort

Soweit ich weiss, ist ein neues Gerichtsurteil oder Gesetz dazu gefällt worden, dass nicht unbedingt zur Sicherheit beiträgt.

Demnach kann es sein, dass unter bestimmten Voraussetzungen ein Ehevertrag zum Scheidungszeitpunkt als nichtig erklärt wird, wenn die "zu unterhaltenden Person" benachtteiligt wird.

Beispiel: Im Ehevertrag steht, dass der Frau 10.000 Euro zugesprochen werden. Im Lauf des Ehelebens hat sich aber das Vermögen um ein Vielfaches erhöht. Dann wird nach der jetzigen Rechtslage durch das Gericht geprüft, ob nicht doch ein höherer Betrag als angemessen anzusehen ist.

Ich kann nur raten, bezüglich der Abfassung des Ehevertrages einen Anwalt oder Notar aufzusuchen und eine Beratung anzustreben, um später ein böses Erwachen zu vermeiden.

LG Polarfuchs

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