Was ist bei dem Arbeitsspeicher wichtiger?

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3 Antworten

in diesem Fall is der 1866er RAM minimalst schneller, als der mit 1600 MHZ

nimmste nen CL7 1600 MHZ, is der aufm Papier sogut wie genauso schnell

nimmste aber RAM wie den hier

http://www.mindfactory.de/product_info.php/8GB-G-Skill-RipjawsX-DDR3-1866-DIMM-CL8-Dual-Kit_799767.html

is der mit CL8 schon deutlicher schneller, als der CL9 mit 1600 MHZ

nur macht sich das leider in der Realität sogut wie nicht bemerkbar, bei einem Neukauf eines AM3+ Boards + FX CPU sollte man aber trotzdem drauf achten, anstatt 1333 oder 1600 MHZ dimms dann doch dimms mit 1866 MHZ zu kaufen, da diese von der CPU auch unterstützt werden, wenn de dann noch nen Board kaufst, mit 990er Chipsatz, welches dimms bis 2133 MHZ oder mehr unterstützt, würden auch dimms wie die

8GB G.Skill Ares DDR3-2133 DIMM CL9 Dual Kit

echt Sinn machen, da sich die im BIOS dann auch entsprechend takten lassen, und unabhängig von der CPU dann vom Speichercontroller auch mit dieser Taktung bedient werden

;)

von daher kann man diese Frage wirklich ausdehnen

müsste man normal als erstes Fragen, was du für ne CPU auf welchem Mainboard verbaut hast, um genauer drauf eingehen zu können

;)

mfg

Mein CPU und mein Mainboard würden DDR3 bis 2133 MHz unterstützen

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@CryingFreeman13

p.s. der schnellere Speicher wird bei dem Chipsatz eigentlich nur dann benutzt, wenn die Grafikeinheit eines A10 Prozessors entweder im Single oder im Dual-Graphics-Modus genutzt wird, im Verbund zum Beispiel mit der HD 6670, da macht der RAM-Kit mit 2133 MHZ dann richtig Sinn, da die interne Grafikeinheit dann schneller arbeitet

wenn es ne Neuanschaffung is, kann man das Kit mit 2133 MHZ auch getrost verbauen, kostet ungemein mehr, und kann im BIOS angepasst werden

aber

wenn der PC bereits existiert, und nur nen Kit mit 1600 MHZ verbaut is, lohnt sich das umrüsten auf den schnelleren RAM NICHT !!!

noch genauer erklären würde zulange dauern

mfg

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@CryingFreeman13

würde sich der umstieg von dem ADATA DIMM 8 GB DDR3-1600 Kit zum G.Skill DIMM 8 GB DDR3-1866 Kit lohnen wenn ich einen sehr kleinen preisaufwand dafür hätte?

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@saengarkegel

minimalst, wie der genannte Preisaufwand, in meinen Augen nicht wirklich

;)

merken wirste davon nicht wirklich was, nur in Benchmarktests is dein PC dann nen bisl schneller, als vorher

;)

ob es dir dann den minimalen Preiswand wert ist, musste selber wissen

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@CryingFreeman13

hatte hier vorher nen FX 6300 drin, etz FX 8320

der schnellere Speicher von 1600 MHZ auf 1866 MHZ machte sich erst nachm CPU Wechsel bei den Loads minimalst bemerkbar

beim Athlon X4 860K wirste davon wahrscheinlich gleich null merken

;)

dazu müssteste die CPU dann wirklich massiv übertakten, um überhaupt davon profitieren zu können, wäre zwar möglich, aber muss dann auch entsprechend gekühlt werden

;)

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Genau so sehe ich das auch.

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@tomgun

dafür dürfte der Alpenföhn Brocken Eco aber ausreichen, oder?

ist nicht mal für Sockel FM2 zertifiziert, zudem würde ich dann eher zu nem Kühler wie dem Enermax ETS-T40 TB oder Thermalright HR-02 Macho Rev.B greifen, beide ne kleine Ecke besser für derlei extreme Clocking-Aktionen gedacht, als der Alpenföhn

;)

grad der Enermax bleibt selbst beim höchsten Drehmoment noch relativ leise gegenüber anderen

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@CryingFreeman13

Danke für den Tipp! :)

Den Alpenföhn Brocken Eco hatte ich ausgesucht weil er auf einer Seite für den FM2 Sockel angeschrieben war. D:

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Der JEDEC Standard bei DDR3 geht bis 1600(PC3-12800). Alles was darüber kommt ist nur mit Übertaktung zugänglich. Soll heißen: Wenn du dein System übertakten willst würde ein 1866 RAM auch noch bei diesem Takt stabil laufen. Das kannst du im Handbuch des Mainboards nachlesen. Alles was über 1600 MHz möglich ist wird ein (OC) dahinter haben. Zumindest habe ich bisher noch kein DDR3 Mainboard in den Fingern gehabt wo mehr wie 1600 MHz ohne Übertaktung möglich sind.

Der Unterschied von CLK8 zu CLK9 ist völlig zu vernachlässigen da er gerade mal eine Stelle hinter dem Komma ausmacht und mit einigen Programmen sogar nicht messbar ist. Tatsächlich steigt der CLK Wert mit der Frequenz an. Das wird aber durch die höhere Frequenz wieder ausgeglichen. So gab es bei DDR2 Bausteinen CLK Werte von 4 oder 5.

Genau genommen sind alle Latenz Werte zusammen entscheidend.

Nehmen wir deine Speicher mit 9-10-9-28 als Beispiel:

9 sind 9 ns die vergehen zwischen anliegen eines Read Signals bis zum Bereitstehen der Daten auf dem Datenbus.

10 sind 10 ns die zwischen Aktivierung und Deaktivierung einer Speicherzeile vergehen müssen.

9 sind 9ns die vergehen müssen bevor nach einem refreshen der Kondensatoren im Speicher eine erneute Aktivierung einer Speicherzeile möglich ist.

28 Ist ein Wert der sich aus den beiden davor genannten Werten ergibt Es ist der Zeitraum der vergeht bis erneut eine Zeilenaktivierung in der selben Bank möglich ist.

Somit beeinflussen also der 2te und der 3te Wert den 4ten Wert.

Hier ist der Speicher mit 9-9-9-24 bei 1600 MHz also etwas schneller wieder ansprechbar. Dabei ist auffällig, das ein Wert von 10ns an zweiter Stelle den letzten Wert um 4 ns erhöht.

Alles in allem sind niedrigere Werte immer besser. Aber alle zusammen gesehen.

Der Unterschied der beiden genannten Speicher wird geringer ausfallen als angenommen. Der 1866er RAM verliert seine höhere Geschwindigkeit durch längere Wartezeit.

höhere Taktfrequenz am besten so eine 2600 wenn du ins gaming möchtest von hyperx corsair oder amd

Danke für die schnelle Antwort :)

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@DungeonMax

soso, da kennt sich einer aus

das ich nicht lache, na dann lies mal meine Antwort, und sage mir, welches Mainboard und welche CPU er denn hat

kannst du hellsehen, oder sowas???

manchmal fragt man sich schon so, was die Leute hier so alles für nen Schrott schreiben

was bringt im nen RAM-Kit mit 2600 MHZ, wenn das Mainboard keinen schnelleren RAM als 1600 MHZ unterstützt???

des erklärste mir etz mal, Kollesche, bin ich gespannt, was de dazu zu sagen hast

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