Was ist an diesem Zitat von Religion (Karl Marx) positiv?

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3 Antworten

Wir hatten das heute in der Geschichtslektion. 

Zur Zeit der Industrialisierung mussten die Menschen sehr lang und unter schweren Arbeitsbedingungen arbeiten. Am Sonntag gingen sie in die Kirche und höhrten dort, dass es nach dem schlimmen Leben, dass sie gerade führen, ein viel besseres Leben folgen wird. Das war nach Marx "das Opium" der Menschen. Damit übte er Kritik an der Kirche, die auch nichts gegen die Ungerechtigkeit tat, die den Arbeitern angetan wurde. Manchmal sogar im Gegenteil. Nach Marx wollte die Kirche die Leute motivieren, die Wirtschaft anzukurbeln. 

Doch Marx wollte, dass die Leute frei sind. Nicht erst nach dem Tod, sondern schon hier auf der Erde. Das meint der letzte Satz des Zitates. 

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Marx zeigt sich mit diesem Zitat für seine Zeit erstaunlich weitsichtig und er trifft den Kern der Dinge. Alle antiken Religionen sind Psychodroge, Schwachfug und neben dem staatlichen Steuersystem eine zweite Methode, wie die kleinen Werktätigen durch die Starken ausgebeutet werden.

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Marx verherrlicht zwischen  den Zeilen den Opiumkonsum und hat nicht kapiert, wieviel Menschen durch diese Rauschmittel verelendeten.

Es ist einer der dümmsten Sprüche von Karl Marx, denn eine kritische Auseinandersetzung mit einer Religion ist nicht erkennbar

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Kommentar von Iamiam
21.09.2016, 21:50

Karl, Du bist dieses Vornamens nicht würdig, denn Du hast NICHTS verstanden. Einer der dümmsten Kommentare, die ich jemals dazu gelesen habe!

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