was ist an dem ende von lost so blöd?

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2 Antworten

Liegt daran, dass die Produzenten ab der dritten Staffel ihr Pulver verschleudert hatten und immer mehr Dinge ineinander verknüpft haben, auf die sie selbst keine Antworten hatten. Die erste Staffel ist ja zweifelsohne die beste, danach geht es immer mehr bergab.

Lost hat nicht nur so ca. 20 Fragen offen hinterlassen, sondern auch ein offenes Ende und viele, wirklich viele, polarisiernde Antworten am Ende auf viele Fragen gegeben.

Damit hat Lost es verpasst, wie z.B. Breaking Bad lediglich 4 Staffeln (5te wurde aus der vierten geteilt) und weniger (stets gute) Folgen abzudrehen, sondern haben aus Kommerz die Serie weit ausgedehnt. Dieses Problem hatten aber auch Fringe, Taahm, HIMYM usw. auch. Aber ich finde es besser viele Folgen einer Serie zu schauen als "nur" z.B. 50 gute Folgen. Dann lieber 100 und ein paar langweilige (weil man die Schauspieler einfach dann mag und allgemein die Rollen). Aber da jedem das Seine.

Das Lost-Ende hätte auch anders enden können, dann wären eben nur 50%nicht zufrieden gewesen. Fakt ist, dass man nach der 4ten Staffel schon kaum mehr ein logisches oder gutes Ende mehr fabrizieren konnte.

Das Lost-Ende ist ok, aber aufgrund der Kommerzfolgen, spätestens ab Staffel 4, nicht mehr besser zu retten gewesen.

Trotzdem eine super Serie!

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Meine Theorie: Die Leute finden grundsätzlich praktisch jedes Ende einer Serie blöd. War z.B. bei Two and a half men, How I met your mother, etc. genauso.

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