Was ist am germanischen Heidentum unauthentisch?

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8 Antworten

Das Problem ist, dass es kaum Zeugnisse über die germanische Religion gibt. Die schriftlichen Aufzeichnungen sind von anderen (Römer oder Christen), die vieles ihrer eigenen Religion angepasst haben. Man schaue nur die Germania des Tacitus an. Archäologische Zeugnisse bedürfen auch der Interpretation. Da man nur so wenig weiss, ist es nahezu unmöglich die germanische Religion authentisch wiederzubeleben, da besonders mündlich überlieferte Traditionen wie Liturgie nicht bekannt sind.

Nun, in seiner Antwort finden wir ja keine Erklärung. Die ist nur ein Versuch, die, und wohl auch uns andere hier, zu verwirren.

Erklären kann ich das auch nicht, was ich aber kann, ist, Gegenargumente zu liefern.

Die ursprüngliche germanische Religion, als Form des Polytheismus, ist weitaus rationaler als das Christentum bzw. Judentum(ich weiß leider nicht, welcher von beiden Religionen er angehört).

Denn beide gehen von einem guten, allwissenden und allmächtigen Gott aus. Angesichts des Leides in der Welt ist dieser jedoch unlogisch. Die Lösungen hierfür, für das Theodizee-Problem, sind ebenfalls nicht tauglich.

Die am häufigsten gehörte Lösung, die Menschen mit ihrem freien Willen würden alles Leid der Welt verursachen, ist schon allein deshalb falsch, weil für einige Dinge, z.B. Naturkatastrophen, die Menschen nichts können. Hinzu kommt, dass ein allwissender Gott hätte wissen müssen, was wir mit dem freien Willen anrichten, so hätte er, weil er ja gut ist, und dies daher verhindern will, seine Allmacht nutzen müssen, um dies rückgängig zu machen. Diese Erklärung fällt also flach.

Auch die ebenfalls häufig gehörte Erklärung, das Leid werde von den Menschen, die nicht an Gott(= an den Gott der Bibel) glauben, ausgelöst, ist nicht nur aus den selben Gründen wie die Erklärung anhand des freien Willens nicht befriedigend, sondern auch, weil zahlreiche Studien belegen, dass Atheisten sozialer handeln, eine geringere Kriminalitätsrate haben als religiöse Menschen.

Das wäre das wichtigste Argument, das für die Richtigkeit einer Mehrgott-statt einer Eingottreligion spricht.

Wer weitere Lösungen zur Theodizee nennen möchte, oder Gegenargumente zu meinen Argumenten hat, der soll sich melden.

Die ursprüngliche germanische Religion, als Form des Polytheismus, ist weitaus rationaler als das Christentum bzw. Judentum(ich weiß leider nicht, welcher von beiden Religionen er angehört).

Ich bin Christ. Aber erkläre mir doch bitte einmal, warum der 'Polytheismus' der 'Germanen' nun plausibler ist, obwohl wir eigentlich keine Aufzeichnungen haben, was wir wissen, ist ein Teil der Mythologie, aber nicht von den eigentlichen Gläubigen dieser Kults, sondern von Ihren Eroberern und aus Interpretationen der Archäologen und Geschichtswissenschaftler...

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@Kaimosi

Aber erkläre mir doch bitte einmal, warum der 'Polytheismus' der 'Germanen' nun plausibler ist, obwohl wir eigentlich keine Aufzeichnungen haben, was wir wissen, ist ein Teil der Mythologie, aber nicht von den eigentlichen Gläubigen dieser Kults, sondern von Ihren Eroberern und aus Interpretationen der Archäologen und Geschichtswissenschaftler

In der Form, in der wir ihn kennen, ist er rationaler. Warum, habe ich schon erklärt.

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@DeutscherIdiot

In der Form, in der wir ihn kennen, ist er rationaler. Warum, habe ich schon erklärt.

An welchen QUELLEN machst Du das denn fest, bzw. welches Werk bestätigt Deine bloße Behauptung?

Die zweite Frage ist, welchen Polytheismus? Einen germanischen hat es nämlich nie gegeben...:-)

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Hallo - falls Kaimosi verhindert ist .... er könnte es so gemeint haben:

Kaimosi ist gläubiger Christ und für ihn sind alle Götter außer dem biblischen JHWH "unauthentische" Götter. Das heißt, sie existieren nicht.

Der Hobbit wurde von einem gläubigen Christen geschrieben und die gesamte Saga des Ringes kann mit viel Phantasie auf den christlichen Mythos übertragen werden (Sauron als Sinnbild des Teufels, der Ring als Sinnbild für die weltliche Macht, die guten Kräfte der Elben als die Engel und der Retter Gandalf als Mensch Jesus...) In diesem Sinne wäre der Hobbit als Vorgeschichte - die sie eigentlich gar nicht wirklich ist - authentischer als Sagen über Götter, die gar nicht existieren.

Nun zur Realität: Kaimosis Aussage ist natürlich Quark, denn JHWH existiert genauso wenig wie Wotan und Odin und Thor ... Naja, vielleicht hilft meine Antwort dir irgendwie weiter.

Literatur Kritiker Denis Scheck wies sogar noch vor 2 Tagen darauf hin, dass man den Hobbit auch als Kapitalismussatire sehen kann. Genauso wie die Herr der Ringe Teile über den 2. Weltkrieg handeln sollen.

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@Acidloeschblatt

Tolkien hat genau diese Allegorie abgelehnt, seine Geschichte ist eben deswegen so zeitlos und begeistert immer wieder neue Generationen von Lesern, der Tod praktisch aller seiner Freunde aus der Oberschule, der Umstand, dass er zur Vollwaise wurde, hat Ihn sicher viel stärker beeinflusst...

http://de.wikipedia.org/wiki/J._R._R._Tolkien

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Wenn man J.R.R. Tolkiens Werk kennt und einfach mal die Einleitung liest, wird man schnell merken, dass Allegorien aller Art nicht sein Ding waren. Der Herr der Ringe ist große Weltliteratur, geschrieben aus dem Grund, weil man eine Mythologie brauchte, einmal um die von Tolkien erfundenen Elbensprachen auszuprobieren und zweitens, weil Ihn die fehlende, original englische Mystik, um den Schlaf brachte...

In sofern ist Deine Aussage Quark, wie immer wenn es um Themen geht, die nicht in irgendwelchen Populärpamphleten auftauchen...:-))

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@Kaimosi

Was ist denn das für ein Quark. Erst kommt der Mythos, dann die Allegorie. Der christliche Mythos war zuerst da. Ja, Tolkien hat eine Elbensprache erfunden, aber infolge seines Werkes, und nicht umgekehrt.

Und welche ""original englische Mystik"? Mystik ist Mystik - und Tolkien war ein Liebhaber der alten englischen Sagen ... die gibt es zuhauf, Tatsachen auch. Tolkien hat eher die fehlende originäre Geschichtlichkeit um all die sagenumwobenen Mythen gequält. - Er war ein genialer Phantast.

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@Zwischenton

Er hat erst die Elbensprachen erfunden...Aber auch das muss man natürlich WISSEN!

Welche alten englischen Sagen? Die populären sind fast ausnahmslos außerhalb von England...auch das könnte man WISSEN!

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@Kaimosi

Okok. Ich hatte es nicht mehr auf dem Schirm: ja, er hat Sprachen erfunden, zahlreiche Geschichten und eine Mythologie (inspiriert durch Landschaft), die die Geschichten verbindet und die Elbensprachen integriert. Das Ganze war ein mindestens 20 Jahre dauernder Prozess und es ist nicht mehr nachweisbar, was genau zuest da war. Jedenfalls hat er woll alles schichtweise entwickelt. Das Silmarillion, die Grundlage der mittelerdischen Mythen und Figuren und der späteren Elbensprachen "Sindarin" und der Schriftsprache "Quenya", wurde erst posthum und unvollendet veröffentlicht.

Ich habe die Werke vor rund 30 Jahren gelesen und die Einzelheiten nicht mehr so im Gedächtnis. Kann man auch nicht, denn das Ganze ist viel zu komplex.

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@Zwischenton

Aber erstmal behaupten...

...und durch die verschiedenen Biografien kann man das ganz genau nachvollziehen, im Zuge der Verfilmung wurde das ja alles noch einmal verarbeitet...

Und die Hobbits sind ein Volk...aber was solls, wieso in die Tiefe gehen, wir bewegen uns lieber unverfänglich an der Oberfläche...husch, husch die Waldfee...:-))

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Sauron als Sinnbild des Teufels, die guten Kräfte der Elben als die Engel, Gandalf als Mensch Jesus

Nicht wirklich.

Melkor hat Ähnlichkeit zu Luzifer . Er zählt zu den Valar, die so etwas ähnliches wie Engel sind. Während die Valar nach Iluvatars Vorstellung die Welt erschaffen bindet Melkor seine eigenen Vorstellungen hinein. Er lehnt sich im Verlauf der Geschichte gegen Iluvatar auf ect. ect.

Sauron ist ein Maiar, die wiederum den Valar untergeordnet sind. Er dient Melkor als Hauptmann und ergreift nach Melkors Niederlage selbst das Zepter.

Gandalf ist auch nicht ein "Jesus". Er ist wie Sauron ein Maiar und wird von den Valar als einer der Istari nach Mittelerde geschickt. Aufgabe der Istari ist es die Menschen gegen Sauron zu vereinen und ihnen dabei mit Rat zur Seite zu stehen.

Und die Elben sind wiederum sind von Iluvatar geschaffen. Haben von ihrer Funktion her keine Ähnlichkeit mit Engeln.

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Sorry, aber: Tolkien selbst hat gesagt, der Herr der Ringe habe gar keinen tieferen Sinn, ansonsten hast du aber vollkommen recht.

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Wenn man das "germanische Heidentum" heutzutage praktiziert, ist es eben nicht authentisch germanisch, da es keine ununterbrochene Traditionslinie der religiösen Praxis von den Germanen bis heute gibt. Es ist ein Neuaufguss und nicht das, was es mal war.

Kein Mensch weiß zum Beispiel, mit welcher Liturgie die Götter und Göttinnen bei den antiken Germanen angebetet wurden ...

Was ja nicht heißt, dass es an sich schlecht ist, nur man kennt nicht die genauen Rituale usw. Ich denke aber unsere Vorfahren würden sich darüber freuen, wenn man sich nach jahrhunderten von fremdländischen Religionen wieder den Göttern zuwendet, selbst wenn es nicht genauso wie damals getan wird.

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@Ludwig20

Ich denke aber unsere Vorfahren würden sich darüber freuen, wenn man sich nach jahrhunderten von fremdländischen Religionen wieder den Göttern zuwendet, selbst wenn es nicht genauso wie damals getan wird.

http://www.welt.de/wissenschaft/article1398825/Nur_wenige_Deutsche_sind_echte_Germanen.html

Der Artikel hellt die Misere ein wenig auf, die Mystik der germanischen Völker war vor allem eine ethnisch orientierte, deswegen sind rund 94% aller aktuellen Einwohner Deutschlands schon einmal disqualifiziert...auf den britischen Inseln findet man deutlich mehr germanische Nachfahren!!!

Ob die sich dann über die rothaarigen 'Brittanier' freuen, die mit einer Pidgin-Ur-Germanisch und alemannischen Kulturgut ausgestattet die Helden im Walirgendwas besingen...wage ich zu bezweifeln...ich denke sie wünschen sich, dass denen der Himmel auf den Kopf fällt...:-)

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@Kaimosi

Dort steht nur das 6% VÄTERLICHERSEITS germanisch wäre, aber was ist mit der Mutter? 50% der Frauen sollen germanische Ahnen haben. Und wer sagt, dass die Mystik der germanischen Völker eher ethnisch orientiert war? Und noch eine Frage was meinen die in der Studie mit Osteuropa?

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@Timiie

Was sollen wir nun tun?

Ist uns die Erhaltung des Germanentums nun auch als Ethnie wichtig, wollen wir 'Deutsches Blut' vor der Verunreinigung bewahren? Ich weise jetzt noch einmal auf neutrale, historische Werke über dieses Thema hin, hat man eine vorgefasste Meinung, wird man nur das lesen, was die eigene Einstellung bestätigt...

Lustig ist hier die Unwissenheit und vor allem - wie immer - die geschlossene Front der üblich Verdächtigen, die jedes Thema auf meine persönliche Überzeugung in Sachen Religion reduzieren, wer hier mit der größeren Engstirnigkeit verhaftet ist, kann ich nicht mehr sagen, nur der Fragesteller ist mir in diesem Zusammenhang wichtig, weil er wahrscheinlich noch jung genug ist, um die versteckte Message im Neo-Paganentum zu verstehen.

Nicht jeder Neo-Pagane ist ein Rechter oder ein Faschist, aber die Lehre ist sowohl von den Rassisten des 19. und 20. Jh. vereinnahmt worden, wie sie Teil der SS- und NSDAP-Ideologie war, wahrscheinlich ist es den wenigsten klar, wie einseitig und diskriminierend so eine Mythologie sein kann. Wir leben in einer globalen Welt, Rückbesinnung auf Stammestraditionen sind das letzte, was uns heute dabei hilft, friedlich miteinander zu leben. Ich habe überhaupt nichts gegen einen Naturalismus, eine mystische Esoterik, aber wenn es wieder um Blut und Vaterland geht, stellen sich meine Nackenhaare auf, hier interessiert das natürlich niemanden, aber eventuell wacht ja mal einer auf...

Damit will ich es belassen, wenn Du Timiie, etwas über Deine Vorfahren erfahren willst, dann stoppe nicht bei irgendwelchen, merkwürdigen Mythologien, sondern beschäftige Dich mit der Geschichte, hüte Dich aber vor Protagonisten, die Deine ethnologischen Gefühle erregen, niemand in diesem Land ist ein Germane, weder genetisch noch kulturell, tatsächlich hat es die 'Germanen' nie gegeben und die stammestechnische Identität ging irgendwann im Zuge der Völkerwanderung verloren, darüber kann man traurig sein, verloren gegangen ist es nicht, denn viele dieser Traditionen sind als Volkssagen, Folklore und im Boden dieses Landes erhalten geblieben...ich selber habe Kinder, die zu einem ganz geringen Anteil Germanen sind, aber zu etwa 50% nilotische und Bantu-Wurzeln haben, Ihre Kinder werden sich dem cosmopoliten Einfluss Ihrer Gene und Erscheinung nicht mehr entziehen können, für mich ist die weitere Durchmischung keine Frage des ob sondern des wann...

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@Kaimosi

Ok? Es geht mir nicht um "Reines Deutsches Blut" oder so ein Müll. Auch will ich größtenteils nur etwas über die Religion der Germanen wissen und stelle das Geschichtliche eher in den Hintergrund, vergesse es aber auch nicht. Und ich wollte nur deinen Kommentar wiederlegen in den du meintest nur 6% der deutschen Bevölkerung hätten germanische Gene, aber da ich noch nicht mal den Sinn von den eben genannten Kommentar verstehe könnte es auch sein das ich auch den Sinn von deinen riesigen Kommentar nicht verstehe.

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@Timiie

Ok, weißt Du ich habe selber 3 Kinder und engagiere mich in der Schule dafür, dass es weniger Streit und Keilereien gibt. Die Geschichte unserer Vorfahren hat - wie bei jedem Volk - seine Guten und Schlechten Seiten, nur kann man die 'Germanen' nicht als Volk bezeichnen, sondern sie waren eine Ansammlung von Stämmen, jeder einzelne Stamm verfügte über eine eigene Mythologie, eine Religion war das - nach heutigen Maßstäben - nicht. Im Zuge des Nationalismus zum Ende des 19. Jh. wurden dann viele Dinge verdreht, aus Sprachen wurden Völker und denen ordnete man Eigenschaften zu, also die Germanen waren eben stark, mutig und edel, während andere Völker (man sprach von Rassen) als minderwertig bezeichnet wurden.

Dieses Gedankengut ist die Grundlage vieler alter Bücher, die von den Nazis so richtig populär gemacht wurden. Nun gibt es heute sehr viele Gruppen von Neo-Paganen, davon sind ein großer Anteil faschistoide Vereine, die sich vor allem wieder mit dem Begriff 'Rasse' beschäftigen. Die Mythologie um die Götter der Edda oder die Asen, ist erstmal kein rechter Müll, aber es eignet sich vortrefflich, um diese Gedanken zu befördern.

In der Zeit der germanischen Stämme, hatte ein Außenstehender (nicht Teil des Clans und Stammes) keinerlei Rechte, man konnte Ihn versklaven oder umbringen. Frauen die zu schön oder zu arrogant waren, wurden schnell als Hexen entlarvt und ertränkt oder verbrannt, genau aus dieser Zeit stammt die Grundlage der Hexenverfolgungen die vor allem nach der Reformation in den deutschen Gebieten tobte.

Beschäftige Dich mit der Geschichte, nur dann wirst Du einen Teil dieser Vergangenheit auch begreifen können, was immer Du glauben möchtest ist letztendlich Dein Ding, nur lasse Dich nicht von irgendwelchen Idioten beeinflussen, die sich Deine Fantasie und Begeisterung für solche Geschichten zu Nutzen machen. Ich wünschte ich hätte die Möglichkeit mit Dir einmal in ein Museum oder eine Bibliothek zu gehen, frage doch bitte einmal Deine Mutter oder Deinen Vater, vielleicht kannst Du dann die Faszination für die Germanen und Wikinger so erleben wie ich das tue...dazu musst Du aber kein Christ werden, das steht hier überhaupt nicht zur Debatte...:-)

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@Kaimosi

Wie der Zufall es will fahren meine Klasse und ich im April während unser Klassen fahrt auch in ein Germanisches Museum.

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Du wirst es vielleicht nicht hören wollen, aber das neue Heidentum hat mit dem ursprünglichen genau so wenig zu tun, wie das heutige Christentum mit dem Urchristentum.

Die wirklich richtigen Wurzeln sind bei beiden völlig verschüttet und das, was jetzt üblich ist, ist nur das, was Typen, wie z.B. der kranke Frauenhasser Paulus beim Christentum, daraus gemacht haben.

Wobei mir deine Religon sehr viel sympathischer ist, weil sie nicht solche Dogmen hat, wie das Christentum und noch viel mehr Leben in ihr ist.

Der Vergleich ist so treffend, dass man Dir einen Preis verleihen möchte, jetzt kenne ich Deine Quellen nicht, aber sie müssen vortrefflich sein...und einzigartig!!!

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@Kaimosi

Ich weiß das der germanische Glaube der heute praktiziert wird leider wenig mit den Urglauben zu tun hat, aber vielleicht wird der Glaube sich ja wieder annähern, hoffentlich.

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@Timiie

Das wäre dann aber eher zufällig, denn der genau Urglaube der Heiden ist ja nicht bekannt und war sicherlich auch nicht einheitlich.

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nun entweder hat kaimosi es als abwertung andere religionen gegenüber seiner gemeint oder er bezieht sich auf den heutigen neopaganismus, dem du vermutlich angehörst. dieser hat relativ wenig mit dem ursprünglichen glauben der germanen zu tun, sondern stellt er ein verklärtes und viel moderneres bild davon dar. vllt betest du die germanischen götter an, aber ich glaube kaum, dass du menschenopfer darbringst oder glaubst das thor die blitze erschafft.

allerdings egal wie abgefahren dein glaube ist,d er von kaimosi ist kein bischen besser.

Deine Antwort fängt richtig gut an...

Mein Glaube ist weder abgefahren noch besser oder schlechter als ein anderer, es kommt nicht darauf an, an was man glaubt, sondern wie man sich seinen Glauben erarbeitet...

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@Kaimosi

och komm schon, bist du nichtmal über den ersten satz heraus gekommen.

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@Kaimosi

Ich würde auch nicht annehmen, dass ein religiöser Mensch seinen Glauben als abgefahren sieht. Sollte man das annehmen?

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@DarkSepia

vllt betest du die germanischen götter an, aber ich glaube kaum, dass du menschenopfer darbringst oder glaubst das thor die blitze erschafft.

Wer sagt das die Germanen Menschenopfer gemacht haben? Und falls sie es doch taten, dann kann ich nur schreiben, dass sich Religionen sich wandeln oder opfern die Christen noch Tiere? Und ja ich glaube das Thor die Blitze macht. Unse tolle Wissenschaft sagt zwar das da Luft auf andere Luft trifft, wie das genau war weiß ich nicht genau, aber warum entstehen dann Blitze? Oder warum trifft die Luft aufeinander?

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@Timiie

Timie...Christen haben nie Tieropfer dargebracht und es gab die Tradition bei vielen Stämmen in Europa, die gefangenen Gegner zu opfern, meistens tat man das mit den Männern, dafür gibt es unzählige Belege...

Das mit den Blitzen will ich gar nicht diskutieren, nur solltest Du Dir wirklich einmal die Mühe machen, das eine oder andere Buch anzufassen, die Literatur die einem im Rahmen von Mittelalterfesten und Paganen-Treffen verbreitet wird, hat nichts mit seriöser Historik zu tun, auch Ethnologen oder Archäologen schlagen die Hände über dem Kopf zusammen.

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@Kaimosi

Timiie mit 2 i wenn ich bitten darf:) Und warum stehen in der Bibel Tieropfer drin? Ich weiß das waren noch keine Christen, aber trotzdem ist die Bibel die heilige Schrift der Christen. Und ok bei den Menschenopfern hast du mich überzeugt. Und das mit den Blitzen war ja nur ne Antwort auf BlackDracula`s Antwort.

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@Timiie

Christen hatten Tieropfer nie als Teil Ihrer Glaubensausübung, bei den Juden war das lange eine Tradition...

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@Timiie

aber christus ist genau deshalb gestorben, damit sie keine tieropfer mehr für ihre sünden darbringen müssen und daran haben sie sich auch gehalten.

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@Timiie

Sicher, aber auch davon hat es Dutzende gegeben, nur eine ist aber zu einer Weltreligion geworden...

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Endlich bekomme ich hier mal ein wenig Aufmerksamkeit...:-)

Erstmal ignoriert die Antwort von Zwischenton, sie denkt, dass sie mich kennt, sie kennt mich aber nicht.

Willst Du nun wissen warum Hobbits authentischer sind als Neopaganismus oder warum ich diesen als völligen Humbug bezeichne?

Welches 'germanische Heidentum' meinen wir denn? Eher das angelsächsische, fränkische oder doch das gotische?

Nehmen wir die keltischen und slawischen Einflüsse mit dazu, oder sogar die kulturellen Verwaschungen nach der römischen Verklärung?

Zählen auch retro-kulturelle Injektionen/Synthesen wie z.B. die Ostara von Jakob Grimm?

Dann müssten wir uns noch einigen, welche der Richtungen des Neo-Paganentums wir nun als das Deine bezeichnen, ich selber kenne 4-5 maßgebliche, weitere 10-17 könnte man als Nebenschauplätze bezeichnen. Aber wir können das abkürzen, welche Götter verehrst Du und warum, danach gebe ich Dir dann eine ausführliche Antwort, fachlich und ohne Polemik, weil ich mich über Dein Interesse freue...

Endlich bekomme ich hier mal ein wenig Aufmerksamkeit...:-)

und das ist schon der gesamte Inhalt der kaimosischen Tiraden ...

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@Zwischenton

Wenn Du den Begriff 'Tiraden' nicht verstehst, würde ich Ihn nachschlagen, aber vermutlich hat irgendein Typ wieder ein Buch geschrieben, der die Bedeutung dieses Begriffes grundlegend verändert...:-)

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@Kaimosi

Ich möchte wissen, warum du Neopaganismus als völlligen Humbuck bezeichnest und warum der Hobbit authentischer ist.

Die Götter: Wotan, Thor, Freya, Frigg, Baldur, Heimdall, Tyr, Njörd, Freyr, Hödur, Loki, Vidar, Vali, Uller, Bragi, Lodur, Hönir, Magni, Modi, Eir, Fulla, Idun, Lofn, Skadi, Gejfon, Var, Syn, Sol, Sif Warum: Weil ich der Meinung bin, dass sie die "wahren Götter sind.

Und ich weiß, dass die Namen und Geschichten zu den einzelnen Stämmen leicht abweichen, aber dennoch sind es immer noch die gleichen Götter, dass ist eben wie kotholisch, evangelisch, orthodox bei den Christen.

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@Timiie

Lassen wir die 'wahren Götter' für sich selbst sprechen...

Wotan ist eigentlich Odin, dieser ist laut der Edda - geschrieben von Christen - der Chef im Ring, seine Verbreitung in Europa ist aber ebenso wenig einheitlich, wie z.B. der germanische Zweig, die Angelsachsen kannten Ihn als Wōden, nur nicht als Hauptgott...

Thor, wieder ein Skandinavier, aber es gibt Donar der Wettergott und den kannten offenbar einige germanische Stämme, allerdings ist dieser erst nach dem Kontakt mit den Römern, von einem Namenlosen Pfostentotem zu einer Statue transformiert...

Freya eigentlich die zweithöchste Gottheit bei den ollen Germanen, allerdings in den südlichen Gefilden völlig unbekannt, wohl eher eine Figur der Wikinger...

Frigg zeugte angeblich mit Odin Kinder und die Walküren, zumindest ist Jacob Grimm - der Schöpfer der Ostara - davon überzeugt, nur ist Frigg wohl eine langobardische Gottheit und Odin eben Skandinavier...Skoll...

Soll ich die anderen noch relegieren?

Quelle: Kulturkritik und Germanenforschung zwischen den Weltkriegen Klaus Von See...Lexikon der germanischen Mythologie von Rudolf Simek...

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@DeutscherIdiot

Nichts verstanden?

Keine sehr große Überraschung...aber die Quellenangabe ist ja da, jetzt schnell in die Bibliothek und nachlesen...danach können wir dann Fachsimpeln...:-)

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@Kaimosi

Hast du Quellen die belegen, dass die Edda von einen Christ geschrieben worden ist, hab nämlich schon gehört, dass der Schreiber kein Christ war.

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@Timiie

Da beide als Edda bezeichnete Bücher nach der Christianisierung entstanden und sich praktisch seit Ihrer Entstehung im Besitz lokaler Fürsten/Könige befanden, müssen die Schreiber Christen gewesen sein, darauf deutet ja bereits der Name 'Edda' hin, der nichts weiter ist, als die Ableitung von 'edito' (lat. Ausgabe)...

Früher ging man von einem älteren Ursprung aus, der sich aber nie bestätigte...

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@Kaimosi

Ach, und nach der Christianisierung waren wirklich alle Christen? Was für ein schönes Beispiel von Wunschdenken.

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@Spaghettus

Du bleibst dennoch Quellen schuldig, zumal du dein "nach der Christianisierung" auch genauer definieren solltest.

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@Kaimosi

Nichts verstanden

Du zählst lediglich die verschiedenen Götter auf, zeigst, dass es regionale und zeitliche Unterschiede gab. Nur ist das beim Christentum nicht anders.

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@Timiie

Timiie, weshalb liest du nicht mal, was Wiki dazu sagt. Es gibt keinen einzelnen Auto. Diese "Edda" ist sind Sammlungen von Liedern und Gedichten über skandinavische und germanische Götter und Helden... die Usrpünge sind unterschiedlich und zum Teil unklar.

Im 13. JH. hat ein gewisser Snorri Sturluson wohl im Auftrag des norwegische Königs die überlieferten Mythen zu einem Lehrbuch für Dichter zusammen gefasst, der "Snorri Edda", und zitiert darin Verse von Liedern.

Ein zweites Werk, die "Lieder Edda" beinhaltet diese Lieder.

Snorri war ein Dichter und sicher kein Christ, denn er hielt den Inhalt für heidnisch und "gefährlich für Christenmenschen". Er sagte:

"Die hier erzählten Sagen dürfen nicht vergessen oder Lügen gestraft werden, indem man aus der Dichtkunst die alten Umschreibungen verbannt, an welchen die Klassiker Gefallen gefunden haben. Doch sollen Christenmenschen nicht an die heidnischen Götter und nicht an die Wahrheit dieser Sagen auf andere Weise glauben, als so, wie es im Anfang dieses Buches zu lesen ist.“

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@DeutscherIdiot

Deutscher, wann und wo hat er eigentlich überhaupt mal Quellen genannt oder seine Aussagen belegt?

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@Kaimosi

Seit wann verfassen Christen Lieder und Heldensagen über germanische und nordische Götter?

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@Spaghettus

Das ergibt sich aus der Entstehungsgeschichte, dazu müsste man aber schon einmal die Geschichte Skandinaviens überflogen haben. Ausserdem gebe ich keine Nachhilfe...die Richtlinien sagen klar, dass man sich in einem Themenbereich auskennen muss...gelll Spaghettus...:-))

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@Zwischenton

Zwischenton. nach der peinlichen Einlage mit Tolkien, würde ich wenigstens mal meinen Text aufmerksam lesen, da stehen 2 Quellen, "Das Lexikon der germanischen Mythologie' ist perfekt für Dich, weil es sich auch an blutige Anfänger richtet...

Ansonsten belege ich fast alle meine Texte, was Du da oben von Dir gibst hat mit der Frage nun überhaupt nichts zu tun, sondern Du greifst mich grundsätzlich an und das auf einem Terrain, von dem Du genau so wenig verstehst wie von Tolkien..

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@DeutscherIdiot

Zwischenton und DI...welche Informationen vermitteln euro Kommentare, die Chance eine bessere Antwort zu geben habt Ihr doch nicht genutzt, sich jetzt wieder mit Wikipedia-Auszügen zu brüsten und das Belegen von Einzelheiten zu verlangen, ist unterste Schublade, dass Ihr euch deswegen nicht schämt...:-)

Im 13. JH. hat ein gewisser Snorri Sturluson wohl im Auftrag des norwegische Königs die überlieferten Mythen zu einem Lehrbuch für Dichter zusammen gefasst, der "Snorri Edda", und zitiert darin Verse von Liedern

Ob die Texte von Sturluson stammen ist überhaupt nicht geklärt, und die Lieder sind in der Lieder-Edda...also auch da wieder nur ungenügend gelesen...

Du zählst lediglich die verschiedenen Götter auf, zeigst, dass es regionale und zeitliche Unterschiede gab. Nur ist das beim Christentum nicht anders.

Welche 'Götter' denn, meinst Du jetzt die Trinität oder reden wir von der Entstehung des abrahammitischen Gottes? In jedem Fall reichen Deine Fachkenntnisse nicht aus, um sich darüber mit Dir auszutauschen, wenn Du als Teenager so überaus schlau wärst, hättest Du doch längst eine bessere Quelle herausarbeiten können, meine Bücherempfehlung hast Du übergangen, also brauche ich mich diesbezüglich auch nicht weiter zu äußern...

Toller Versuch...:-))

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@Kaimosi

Grundgütiges. Es spricht wahrscheinlich noch nicht einmal für mich, mich vor dir überhaupt zu verteidigen, aber es geht mir um die Sache.

Zu Tolkien: das einzige, worin ich geirrt habe, ist, dass Tolkien die Elbensprachen nicht "infolge" seines Werkes erfunden hat. Nun, es ist aber auch nicht nachweisbar, was zuerst da war - der tolkinische Mythos oder die Sprachen. Das steht oben. Insofern habe noch nicht einmal richtig Unrecht.

Ansonsten: seit wann verschmähst du Wiki? Wie oft schon hast du es bemüht.

Und das hier

Ob die Texte von Sturluson stammen ist überhaupt nicht geklärt, und die Lieder sind in der Lieder-Edda...also auch da wieder nur ungenügend gelesen...

grenzt schon an Blindheit, um es höflich auszudrücken. Ich habe gesagt:

Snorri Sturluson (hat) wohl im Auftrag des norwegische Königs die überlieferten Mythen zu einem Lehrbuch für Dichter zusammen gefasst, der "Snorri Edda", und zitiert darin Verse von Liedern.

Ein zweites Werk, die "Lieder Edda" beinhaltet diese Lieder.

Was ist daran falsch? Die Quellen sind vielfältig und unbekannt. Snorri ist lediglich der Editor von einem Werk.

Auch wenn du das Lexikon der germanischen Mythologie bemühst, du hast nichts belegt, sondern lediglich ein paar Definitionen aufgezählt. Wenn du das "belegen" nennst, tust du mir leid.

Und welche 2. Quelle? meinst du das hier:

Da beide als Edda bezeichnete Bücher nach der Christianisierung entstanden und sich praktisch seit Ihrer Entstehung im Besitz lokaler Fürsten/Könige befanden, müssen die Schreiber Christen gewesen sein, darauf deutet ja bereits der Name 'Edda' hin, der nichts weiter ist, als die Ableitung von 'edito' (lat. Ausgabe)...

Das ist, wie ich schon Wiki zitierte, hanebüchen. Was reimst du dir da eigentlich zusammen? Auch wenn "Edda" womöglich eine Ableitung des lat. "edito" ist, war der Editor noch lange kein Christ, und schon gar nicht die Schreiber der Originale, die, wie gesagt, unbekannt sind.

Wer hier nicht richtig liest, bist du. Ich fasse es nicht, wie du uns vorwerfen kannst, wir würden nicht lesen - und das in aller Öffentlichkeit. Manchmal glaube ich ... nee, das kann ich hier nicht sagen.

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@Zwischenton

Die Edda's entstanden am Hof des norwegischen Königshauses, das war seit dem 11. Jh. eine europäische Monarchie:

Woher die Schreiber wohl die lateinische Schrift und Sprache hatten?

Du hast überhaupt keinen Begriff von der Geschichte dieser Welt und deswegen verwickelst Du Dich immer in extrem peinlichen Widersprüchen, das kommt davon, weil Du alles so darstellen willst, das es in Dein anti-theistisches Weltbild passt. Dann musst Du Dich natürlich auch grundsätzlich mit mir anlegen...:-)

PS: Tolkien entwickelte seine erste Elbensprache als er noch auf der Oberschule war...also ist es eine Tatsache und nicht ungeklärt...:-))

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@Kaimosi

Die Edda's entstanden am Hof des norwegischen Königshauses, das war seit dem 11. Jh. eine europäische Monarchie:

Nochmal: und dann ist es auch gut mit dem Thema: Die beiden Eddas wurden zwar von Schreibern oder Editoren im 13. Jh. zusammen gefasst, der Inhalt der Lieder und Geschichten gilt als Sammlung von Dichtungen vieler unbekannter Autoren auf Pergamenten. Es sind die wesentlichen nordischen Mythen, die nichts mit dem Christentum zu tun haben. Bei Ausgrabungen in Bergen hat man ein Runenversfragment gefunden, das auf die Zeit um 1200 datiert wird. Schnitzereien in norwegischen Stabkirchen oder eine Darstellung auf dem schwedischen Ramsundstein (um 1030) zeigen, dass der schriftlichen Aufzeichnung zum Teil Jahrhunderte mündlicher Überlieferung vorangingen. Das älteste verschriftliche Gedicht, die "Völuspá", wird auf das Jahr 1000 datiert.

Woher die Schreiber wohl die lateinische Schrift und Sprache hatten

Die Urspünlichen Texte der Eddas wurden nicht auf Latein verfasst, sondern auf Altisländisch! Lediglich das Wort "Edda" geht vermutlich auf das lateinische "edito" zurück - aber das habe ich ja schon erwähnt.

Du hast überhaupt keinen Begriff von der Geschichte dieser Welt und deswegen verwickelst Du Dich immer in extrem peinlichen Widersprüchen

Wo widerspreche ich mich? Du bist es, der sich hier peinlich äußert und darauf beharrt, dass die Schreiber Christen gewesen sein müssten, weil sie auf Latein schrieben - FALSCH - und in einer Zeit, als Island christianisiert war. Das ist so unglaublich flach gedacht, dass es den Begriff "Argument" gar nicht verdient. Genauso könnte man sagen, dass sämtliche Literatur, die in der christianisierten Welt entstanden ist, von Christen geschrieben wurde.

Das ist eine Darstellung, die in ein Weltbild passen soll.

Ja, Tolkien hat in seiner Jugend bereits verschiedene Sprachen entwickelt, die sich an den nordischen orientieren. Besonders das Finnische hatte es ihm angetan. Er hat aber auch seit seiner Kindheit schon mythische Geschichten erzählt. Ob nun die Elbensprachen zuerst da waren und dann Mittelerde, oder umgekehrt oder beides gleichzeitig ist ungeklärt - und im Übrigen auch egal.

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@Zwischenton

Wo habe ich behauptet, dass die Ursprungstexte in lateinisch vorlagen, ich habe lediglich gesagt, die beiden Eddas sind von Christen aufgeschrieben worden...:-)

Es gibt übrigens nur eine Handvoll von Pergamenten in ganz Norwegen aus dieser Zeit, die meisten Geschichten aus der Edda stammen aus Bruchstücken oder Überlieferungen, die man ähnlich verarbeitete wie die deutschen Volkssagen.

Ansonsten brauche ich mich mit Dir nicht über die Geschichte zu streiten, Du verstehst grundsätzliche Dinge nicht und der einzige Grund warum Du hier - wieder einmal - Deine hysterische Show abziehst, ist Deine Unkenntnis...es nervt und eventuell denkst Du mal darüber nach, das Deine Minderwertigkeitskomplexe und Dein Geltungsbewusstsein keinem weiterhelfen, weder dem Fragesteller noch Deiner anti-theistischen Fraktion, es ist ein Armutszeugnis...

Ja, Tolkien hat in seiner Jugend bereits verschiedene Sprachen entwickelt, die sich an den nordischen orientieren. Besonders das Finnische hatte es ihm angetan. Er hat aber auch seit seiner Kindheit schon mythische Geschichten erzählt. Ob nun die Elbensprachen zuerst da waren und dann Mittelerde, oder umgekehrt oder beides gleichzeitig ist ungeklärt - und im Übrigen auch egal

Das ist jetzt die 3. Aussage zu dem Thema, wenn es egal ist, warum benutzt Du es dann? Begeisterung für Querulanten?

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Schonmal was drüber gelesen? Willst du eine Antwort nur von Kaimosi? Wer ist Kaimosi? Hier lies: http://www.germanische-glaubens-gemeinschaft.de/heidentum.htm

Ja ich hab schonmal drüber gelesen sogar sehr viel und bete auch die Götter an und ich will eine Antwort von Kaimosi weil er bei einer Frage von mir geschrieben hat das der Hobbit authentischer sei als das germanische Heidentum.

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@Timiie

Dann schreib doch ne PM...und Frag nicht uns alle...

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@Wepster

Du musst ein wenig Nachsicht üben - der Fragesteller ist erst 14 ;-)

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@anniegirl80

genau woher soll ich den wissen wie das geht? Und ich schenke euch doch mit dieser Frage unnötige 10 Gute Frage Punkte.

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@Timiie

Achja habt ihr nichts besseres zu tun, als mein Alter rauszufinden?

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