Was hilft wirklich gegen Migräne?

7 Antworten

Nach unzähligen, leider gescheiterten, Versuchen, den Migräne-Attacken entgegenzuwirken, fand ich einen Therapeut, der mir tatsächlich half. S. Katzensteiner, Kreuzlingen, könnte vielleicht auch Ihnen helfen. Freundliche Grüsse und viel Glück Gertrud

Nach unzähligen, leider erfolglosen Versuchen, den Migräne-Attacken entgegenzutreten, fand ich endlich einen Therapeut, dessen Behandlung überzeugte. Herr S. Katzensteiner, Kreuzlingen könnte vielleicht auch Ihnen helfen. Freundliche Grüsse Gertrud

Die erfolgreiche Therapie einer oftmals über Jahre bestehenden Migräne ist nicht in kurzer Zeit zu erreichen. Langfristig ist eine Kombination von medikamentösen und nicht-medikamentösen Maßnahmen am ehesten Erfolg versprechend. Die Art der Therapie richtet sich nach dem Ausmaß der Migräne, eine vollständige Heilung ist aber nicht möglich. Bei der Therapie geht es letztlich um eine Linderung der Symptome.

Bei einer Migräneattacke helfen kalte Kompressen (z.B. Migränebrille), ein erholsamer Schlaf sowie der Rückzug in abgedunkelte, geräuscharme Räume, um optische oder akustische Reize weitestgehend auszuschließen. Langfristig kann man versuchen, die Triggerfaktoren zu beeinflussen: Dazu gehören ein Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel wie Käse, Schokolade, Alkohol und Glutamat ebenso wie ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus sowie das Training bestimmter Methoden der Stressbewältigung.

Bei der Therapie der Migräne muss zwischen der Therapie des Migräneanfalls und der Therapie im so genannten krankheitsfreien Intervall unterschieden werden.

Selbstmedikation bei leichten bis mittelschweren Kopfschmerzen Bei leichten bis mittelschweren Kopfschmerzen kann zunächst ein so genanntes Antiemetikum die Begleitsymtome (z.B. Übelkeit) bessern. Dieses bewirkt auch, dass die Analgetika, also die eigentlichen Schmerzmittel, besser vom Körper resorbiert werden und besser wirken können. Nach 15 bis 20 Minuten können dann Analgetika (Schmerzmittel), wie z.B. Acetylsalicylsäure, Paracetamol oder Ibuprofen, folgen. Wichtig dabei ist, dass die Medikamente ausreichend dosiert und keine Kombinationspräparate, die beispielsweise Koffein enthalten, verwendet werden, da diese zu Dauerkopfschmerzen führen können.

(Aus: Onmeda.de)

Vielen Dank für die ausführliche Auskunft!

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