Was hilft bei Fatigue Syndrom bei MS?

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Vitamin C ist die super Lösung der alternativen Medizin. Es gibt Kautabletten in der Apotheke zu 500 mg. Morgens eine, mittags eine, am späten Nachmittag/frühen Abend eine. Auch gut: eine Tasse Heißes C (Xenofit) hilft besser als jeder Kaffee: http://www.ms-alternativen.de

Ich hatte die beste Erfahrung mit Colostrum gemacht. Das Fatigue Syndrom kommt auch sehr oft bei der Krebstherapie vor und zu diesem Thema hatte ich ein interessante Studie von Prof. Beuth der Uni Köln bekommen. Getestet wurde dieses Colostrum http://gesund.colo-world.com in zwei Studien eine über das Fatigue und die Andere war eine Studie über die Antiproliferation von Colostrum, die aussagte, dass Colostrum keine Krebszellen nähren kann.

Ich und eine Freundin von mir mit MS nehmen es seit langer Zeit und wir fühlen uns beide sehr gut. Es gingen auch die Schübe zurück. Ich habe mir jetzt zusätzlich das Fußbad mit Mineralstoffen besorgt und das tut mir auch sehr gut.

das solltest du wenn dann mit deinem arzt abklären. darf man fragen wie alt du bist?

Ich bin 35. Mein Neurologe ist noch bis Mitte August im Urlaub und meine Hausärztin verschriebt gerne "Hämmer", deswegen hoffte ich hier auf Alternativen.

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@BiancaSoCh

Hemmer meinst du?

Wie wärs mit Guaranaextrakt?

Wie lang hast du deine Krankheit schon?

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@steinreis

nee, Hämmer in Form von extrem starken Medikamenten. Möchte ich gerne erstmal vermeiden, wenn es geht. Ich habe MS seit 2001, Krankheitsverlauf etc. wenn es Dich interessiert unter www.kabelschaden.de

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@BiancaSoCh

mhm, naja werd dir wohl dabei kaum helfen können.

interessiere mich auch als unbetroffener sehr für diese krankheit und finde es klasse dass du das so gut durchstehst und auch so engagiert bist und diesem thema eigene homepage widmest.

wünsche dir viel glück, drück dir die daumen dass du dein fatigue syndrom bald in den griff kriegst, hut ab!

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@steinreis

Hoffe es auch, denn es deprimiert mich mittlerweile :-(
Trotzdem danke für Deine Zeit.

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Habe ich eventuell MS?

Ich weiß, dass es ziemlich pathetisch ist, diese Frage auf GF hochzuladen, statt mich zu einem Arzt zu begeben, aber meine Eltern werden schon paranoid, wenn ich Kopfschmerzen habe und werden es wahrscheinlich nicht überleben, wenn ich ankomme und sage "Hey, ich geh mal kurz zum Arzt... Ach übrigens, wahrscheinlich bin ich in drei Jahren rollstuhlreif."

Außerdem bilde ich mir bei jedem kleinen Symptom eine tödliche Krankheit ein, also kann das auch sehr gut nur meine Einbildung sein.

Jedenfalls habe ich folgende Symptome:

  • Ich sehe schemenhafte Umrisse von Objekten ein wenig entfernt von wo sie eigentlich sind (kann auch einfach eine neue Brillenstärke brauchen)
  • Meine Hände zittern immer ein ganz klein wenig
  • Irgenwie vertippe ich mich in letzter Zeit viel öfter als sonst
  • Ich habe gelegentlich eine Art elektrischen Schock hinten am Hals, zumindest fühlt es sich so an (erst seit ca. 7 Monaten)
  • Ich kann meine Körperteile nicht gut koordinieren, stolpere oft, stoße oft an, bin schlecht in Sport - allerdings ist das schon so, solange ich mich erinnern kann
  • Meine Finger fangen manchmal zu kribbeln an (allerdings war es in diesen Situationen immer ziemlich kalt und das kann auch daran liegen) und meine Füße schlafen extrem oft ein
  • Ich spüre oft Druck auf den Augen
  • Manchmal spüre ich Schmerz in meinen Seiten, so ähnlich wie Seitenstechen, aber anders... Zieht auch bis in den Rücken. (Das hatte ich aber mit 7 schon, und ich dachte, MS zeigt nicht so früh Symptome?)
  • Meine Cousine hat auch MS - erhöht das irgendwie das Risiko?
  • Ich bin 15 und weiblich, falls man diese Information dazu braucht.
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MS - multipe Sklerose - Wie sind die Heilungschancen, Lebensumstände?

liebe community,

eine Freundin von mir leidet an MS, wie lange genau kann ich nicht sagen, als ich sie vor 7 Jahren kennenlernte (sie ist jetzt 37) hatte sie schon diese Krankheit, äusserlich konnte man ihr allerdings nichts anmerken und sie hatte ein "normales" leben, sie war Vollzeit angestellt, ging abends auch mal weg und es war eigentlich nichts von ihrer Krankheit zu merken.

umso schockierter war ich als sie im Juni 2014 von heute auf morgen ins Krankenhaus eingeliefert wurde und dort 1 Jahr!! stationär in Behandlung war. Sie ist nach der Arbeit bei ihren Eltern (zum Glück) einfach umgekippt ist, ins Spital eingeliefert wurde und seither ein "Pflegefall" ist. Sie ist im Juni 2015 wieder entlassen worden, kann aber ohne fremde Hilfe nichts machen.

ich habe sie sowohl im Krankenhaus als auch jetzt schon öfters mal privat besucht, allerdings ist sie immer sehr erschöpft (ich weiss nicht ob dies von den Medikamenten ist oder von der Krankheit oder alles zusammen), ist weiterhin regelmässig in Therapie, zumindest für ein weiteres jahr...

Sie meint zwar immer es geht ihr schon besser und es wird schon wieder werden - ich hoffe und wünsche es ihr natürlich auch - nachdem sie das aber schon die letzten 1 1/2 jahre sagt wollte ich nun mal eure Meinung dazu hören, wie ihr aus euren Erfahrungen/Erlebnissen die Situation einschätzt?

Ich habe mich natürlich im Internet schon schlau gemacht über dieses Thema und habe schon zur Kenntnis genommen das man grad bei MS nicht wirklich genaueres sagen kann, aber vielleicht ward/seid ihr ja in einer ähnlichen Situation und könnt das etwas genauer abschätzen, wie ihre - nachdem es ja keine Heilung in diesem sinne gibt - Chancen stehen jemals wieder ein eigenständiges leben zu führen, sprich arbeiten, eigener haushalt, ..??

und was kann ich als "aussenstehende" am besten in so einer Situation machen, ich würd sie ja gerne mehr unterstützen aber natürlich ohne mich aufzudrängen? Ich besuche sie hin und wieder und wenns bei ihr garnicht geht sagt sie es schon, wenn ich aber bei ihr bin komm ich mir auch hilflos und fehl am platz vor weil ich ja auch merke wie mitgenommen sie ist...

danke schon mal im voraus, glg sam

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Gesundheits-Check-up, Husten, Atemnot, Brustschmerzen (links), Konzentration, Roemheld - Was könnte die Ursache sein, welche Ärzte besuchen & welche Behandlung?

Ich bin knapp 40 Jahre alt & habe einige Beschwerden auf die ich näher eingehen werde! Ich versuche so detailliert wie möglich zu sein.

Vorweg, ich war knapp 4 Jahre nicht krankenversichert (welches jetzt nicht das Thema sein soll), aktuell bin ich es wieder! - Sprich ich konnte in dieser Zeit kein Arzt konsultieren, was ich aber nun "nachholen" möchte. Außerdem würde ich gerne einen kompletten "Gesundheits-Check-up" durchführen lassen.

Vorab würde ich allerdings gerne die Arztbesuche bzw. die Suche nach den richtigen Ärzten eingrenzen um auf den Punkt zu kommen.

Beschwerden von denen ich weiß & diese mehr od. weniger im Griff habe:

  • Roemheld-Syndrom (Gas,- Luftansammlung)
  • Poland-Syndrom (fehlender Brustmuskel, rechts; keine Verengung des Bruskorbs)
  • Laktoseintoleranz
  • Hausstaub,- Milben,- Tierhaar Allergie
  • eingeklemmter Ischiasnerv & Rücken (unterhalb des Schulterblatt, links)

Krankheitsgeschichte Familie:

  • Opa - Herzinfarkt (verstorben)
  • Oma - Gürtelrose, Schlaganfall (nach mehrjähriger Pflege verstorben)
  • Vater - Beschwerden mit dem Magen / Krebs (Prostata / Magen / Leber) verstorben
  • Mutter - (stiller) Herzinfarkt, Brustkrebs

Atemnot / Husten:

Seit 3 Jahren habe ich bereits einen chronischen Husten (mal mehr, weniger stark). Ich habe das Gefühl das ich nicht "tief" genug einatmen kann, sprich meine Lungen nicht genügend gefüllt werden.

Oft entsteht ein Husten bis hin zur Atemnot bzw. verringertes Luftbekommen beim zu tiefen Einatmen....daher habe ich mir eine "flache" Atmung angewöhnt & kaschiere (ehr "un",-bewußt) den Husten mit einem kurzen Lacher od. unterdrücke diesen. Manches Mal ist dieser so schlimm, das mein Kopf rot wird und mir schwindelig wird. Es schwächt mich. Oft atme ich nur durch den Mund (flach). Da meine Nase entweder "dicht" ist od. der Husten schneller & öfter ausgelöst wird.

Brustschmerzen:

auch diese habe ich bereits öfter bekommen. Es äußert sich mit einem Stechen, Druck (als wenn Mir Jemand einen Brieföffner rein jagt) in der oberen linken Brusthälfte (etwa 3 Fingerbreit unter dem Schlüsselbein) & ist mal mehr mal weniger schmerzhaft. Dauert von wenigen Sek. bis Min. an!

Konzentrationsschwäche:

Ich vergesse manches Mal Dinge oder muß mich sehr konzentrieren um auf den Punkt zu kommen. z.B. muß ich manches Mal wiederholt etwas lesen, weil ich das gelesene vergaß.

Zur Info:

das Roemheld-Syndrom, tritt sporadisch auf. Äußert sich wie folgt:

  • Luft,- Gasansammlung im Magen,- Brustbereich
  • Ausdehnung auf den Rücken (wie ein Gürtel umfasst der Schmerz von Vorn nach Hinten)
  • Atemnot
  • unheimlich starke Schmerzen (am liebsten möchte man Tod umfallen, als das zu ertragen)
  • Dauer von wenigen Std. bis Tagen
  • körperliche Erschöpfung (wie nach großer Anstrengung)

Frage:

Zu welchem Arzt wegen eines Check-Up & allgm. welche Ärzte aufsuchen?

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Ausbildung im Berufsbildungswerk (BBW)?

Hallo ihr Lieben,

Ich habe ein Problem und hoffe, dass ihr mir helfen könnt.

Ich befinde mich seit 1 1/2Jahren in einer betrieblichen Büroausbildung. Vor einem halben Jahr wurde dann bei mir MS diagnostiziert. Seitdem geht nichts mehr. Mein größtes Problem ist die Fatigue. Ich habe immer mal wieder versucht wieder zu arbeiten (u.a. im Hamburger Modell). Belohnt wurde ich dafür mit Übelkeit, starken Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, starken Konzentrationsschwierigkeiten und Unverständnis meiner Kollegen. Eines ist mir klar: Vorerst bin ich einfach nicht mehr so leistungsfähig wie früher. Und ich halte meine aktuelle Ausbildung körperlich nicht mehr lange durch, wenn es so weitergeht..

Vor ein paar Tagen war ich beim Arbeitsamt. Dort wurde mir eine Ausbildung zur Bürokauffrau bei einem Berufsbildungswerk (BBW) empfohlen. Dort könne man auf meine Bedürfnisse eingehen.

Hat jemand Erfahrungen mit einer solchen Ausbildung? Ich habe gehört, dass dort NUR lernbehinderte Menschen ausgebildet werden und ich mich voll unterfordert fühlen würde. Außerdem soll man wohl trotz eines offiziell gleichen Abschlusses später weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben..

Ich würde gerne wissen, ob diese Dinge tatsächlich stimmen und wie ihr die Ausbildung in einem BBW wahrgenommen habt?

Vielleicht gibt es ja auch gute Alternativen zu einer solchen Ausbildung?

Ich danke euch jetzt schon für eure Hilfe!

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Fahrschule: Keine Lust mehr...

Guten Morgen Community,

ich habe die Theorieprüfung locker geschafft und bin jetzt mit praktischen Stunden beschäftigt. Habe jetzt auch 6 Fahrstunden hinter mir (alle in der Stadt) und habe Probleme mit dem Schalten, Einparken und vor allem der Konzentration. Ich übersehe selbst offensichtliche Dinge wie Rechts vor Links und bin nach der Fahrstunde so verschwitzt wie im Sommer bei 35 Grad, was doch nicht normal sein kann; das Shirt ist richtig nass. Es ist einfach nur frustrierend und ich freue mich über jeden Tag, an dem ich nicht fahren muss. Am liebsten würde ich einfach aufhören. Das habe ich in der letzten Stunde sogar beim Fahren gesagt (Zitat: "Ich bleibe beim Fahrrad!!! Autofahren ist sche*ße!"). Ich habe aber schon viel Geld bezahlt, daher kommt das nicht in Frage.

Liegt es daran, dass ich das Asperger-Syndrom habe und schlicht mit dem Verkehr etc. überfordert bin? Wenn ja, wie könnte ich alles positiver sehen oder mich anders motivieren? Ich fühle mich dem Ganzen einfach nicht gewachsen...

Vielen Dank im Voraus! LG Nick

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