Was hilft bei einer extremen Spritzenphobie?

3 Antworten

Kann es sein, daß du dir nur einbildest, daß die Ärzte über dich lachen? Das macht normalerweise kein Arzt. Weil Ärzte wissen, daß es Patienten gibt, die sehr empfindlich, sensibel sind und Angst haben.

Du kannst das auch auf einer normalen Station oder beim Arzt sagen, da gibt es bestimmt auch Zauberpflaster oder ähnliches.

Und wenn kein Blut kommt, ging der Stich mit der Nadel daneben oder die Vene ist geplatzt beim Versuch Blut abzunehmen. Das kann passieren, leder.......

Nein habe es mir nicht eingebildet, dass ist 2 mal min Krankenhaus passiert. Einmal meinte ein Arzt auch“Ernsthaft? Du willst ein Zauberpflaster?“ und die andere Ärztin konnte sich kaum noch beruhigen und meinte teilweise bekommen nicht mal Babys Zauberpflaster.

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In die Psychotherapie, oder Du findest ein Weg, und Du realisierst, dass es nur Kopfsache ist, musst mal googeln, gibt verschiedene Methoden

Ernst nehmen sollte man das natürlich. Ich für meinen Teil belächle auch keine Patienten mit extremer Angst vor Blutentnahmen. Und ja, auch Erwachsene bekommen bei mir "Zauberpflaster" oder Emla-Creme, wenn sie es denn unbedingt brauchen. Frag einfach gezielt danach. Klar, als jemand der selbst keine Angst davor hat, ist so eine Angst für mich schwer nachvollziehbar, aber dennoch ist sie für den Pat. ja existent - und da ich ehrlich gesagt zu faul zum diskutieren bin bekommen die Pat. dann eben einfach ihr Pflaster und gut ist es, ich wüsste auf Anhieb keinen Grund, warum man das verwehren sollte.

Herzstechen, Schwindel und Atembeschwerden, Arzt o.b.?

Guten Abend, seit einiger Zeit plage ich mich mit Atembeschwerden, Herzstechen Schwindel und einer konstant bleibenden Müdigkeitl rum. Ab und zu kommen auch noch sekundäre Symptome hinzu, wie Bauchschmerzen/krämpfe, Nackenschmerzen und einem mulmigen Gefühl im Brustbereich. Besonders all das, was mit dem Herzen zu tun hat, bereitet mir Tag für Tag mehr Sorgen.

Evtl interessant: Im Liegen werden die Atembeschwerden stärker. somit entstehen für mich quasi auch jeden Abend EInschlafstörungen.

Mit diesen Symptomen bin ich dann zum Hausarzt, der mich zum Neurologen, HNO und Orthopäden überwies. Allesamt ohne jeglichen Befund.

Mein HA machte bei sich in der Praxis einen Urintest, einen Bluttest und ermittelte meine Vitalwerte. Urintest: ohne Befund. Bluttest: Alles top bis auf latente Schilddrüsenunterfunktion ( also T3 und T4 nicht betroffen) und ein minimaler Kaliummangel, der mittels Tablette aber behoben wurde und auch 2 Wochen später stabil gut blieb. Vitalwerte: 89 Puls, 140/90 Blutdruck, 99% Sauerstoff im Blut (dazu muss ich sagen, dass die Vitalwerte nach dem Blutabnehmen gemacht wurden, was mich immer extrem nervös macht- Angst vor Nadeln im Körper)

Der HA meinte dann zu mir, ich soll eine Psychotherapie machen, denn es sei höchstwahrscheinlich alles psychosomatisch.

Nun meine Frage: kann das wirklich sein ? ich meine, Magenschmerzen, ein Herzstolperer, sowas in der Richtung kann ich noch verstehen, aber es fühlt sich so real an, dass ich mir das einfach beim besten Willen nicht vorstellen kann...

Zu mir: 22, 175 cm, 90 kg, Asthmatiker

Langsam weiß ich echt nicht mehr weiter, ich würde mich über Antworten freuen!

Danke fürs Lesen!

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