Was hilft bei chronischen Schlafstörungen?

4 Antworten

Eine nähere Analyse deiner abendlichen Ernährung beispielsweise wäre auch noch ein Ansatz, bevor du nach CBT Öl Ausschau hälst. Beispielsweise nach 1700 Uhr keine Früchte und keine Rohkost (z. B. Salat) mehr essen und generell Fleisch abends ggf. vermeiden.

Oder plagen Dich Sorgen und Nöte? Man nimmt sehr viele Dinge abends mit bis in den Schlaf, die einem dann eben den Schlaf rauben.

Wenn es nicht besser wird durch obiges, dann würde ich das Thema mal mit dem Hausarzt besprechen. Er kann ggf. auch an eine spezialisierte Klinik überweisen (Schlafklinik). Selbst herumdoktern hat Grenzen und letztlich geht es um deine Schlaf- und auch um deine Lebensqualität.

Hallo:)

Hol dir Mal Baldrian Tropfen bei Rossmann oder DM (die sind bei dem Nahrungsergänzungsmitteln)

Baldrian wirkt beruhigend. Dadurch hast du dann auch keine Angst mehr beim Einschlafen :)

Lg

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Baldrian ist die Heilpflanze erster Wahl bei Einschlafstörungen. Er wirkt beruhigend, aber nicht betäubend (narkotisierend) wie chemische Schlafmittel. Bei Schlafstörungen, die etwa durch Nervosität, innere Unruhe oder zu viel Kaffee bedingt sind, kann ein Tee aus Baldrianwurzel helfen. Bei chronischen Schlafstörungen sollten Sie über den Tag verteilt mehrere Tassen davon trinken. Wer den etwas unangenehmen Baldriangeschmack nicht mag, kann zu geschmacksneutralen Baldrian-Dragees, -Kapseln oder -Tabletten greifen.

hier weiter:

https://www.netdoktor.de/symptome/schlafstoerungen/#:~:text=Bei%20Schlafst%C3%B6rungen%2C%20die%20etwa%20durch,verteilt%20mehrere%20Tassen%20davon%20trinken.

CBD Öl wirkt nur etwa bei 10% dahin gehend, das es schläfrig macht. Etwa genauso viele erreichen aber auch das exakte Gegenteil davon. Bei der Symptomatik die du schilderst ist die Chance recht groß, dass deine Symptome verschlimmert werden.

Wenn deine Schlafstörungen chronisch sind haben sie ja auch eine Ursache, sofern nicht organisch gegeben, sind diese immer psychischer Natur, dagegen kann z.B. autogenes Training helfen

Woher ich das weiß:Beruf – Psychologiestudium / Tätigkeit in Traumatherapie für Kinder

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