Was hilft bei Besenreisern?

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5 Antworten

Therapie der 1.Wahl ist die Schaumverödung , wirkt wunderbar ! viel besser als die herkömmliche Verödung mit der Lösung, mache das seit über 20 Jahren in unserer Klinik und Praxis für Venenerkrankungen in Bochum und ärgere über die unten stehende Antwort " Schüsslersalze! ,ist echt unseriös und dummer Unsinn , und ohne Arzt geht es nicht ! Unbedingt vom Fachmann , Phlebologen untersuchen lassen und der schaut , ob nicht tiefere Krampfadern kaputt sind !!!

Laser ist NICHT !!! so erfolgreich , wie dei Schaumverödeng !

egal , was die Werbung sagt ! wie gesagt , ich behandele so was seit über 20 Jahren. Rote gehen schlechter , blaue sind kein Problem !

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Schüsslersalze können da helfen. Informier dich im Internett über die Bedeutung der einzelnen Salze dort kannst du auch deine eigenen Zusammenstellen so wie du sie Brauchst.

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Kommentar von KikraAnni
13.10.2010, 20:23

und das Hilft die Besenreiser zu lindern? oder nur zu verhindern?

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Kommentar von ullrichkatz
14.10.2010, 17:58

eigentlich ärgerlich , so eine FALSCHE unsinnige Antwort !!! wie kann man so was ohne Ahnung den Menschen antun??? Dumm und unseriös ! einfach Blödsinn !!!

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Kommentar von Hubertt
30.10.2010, 19:47

Die Erfindung der so genannten Schüßler-Salze (Biochemie nach Schüßler) geht auf den Oldenburger Arzt und Homöopathen Wilhelm Heinrich Schüßler (21. August 1821 - 30. März 1898) zurück. Sein Ansatz, von ihm selbst als “Biochemie nach Schüßler” bezeichnet, zählt heute zur Grundausstattung der Alternativmedizin. Er wird von den so genannten "Biochemischen Vereinen" seit 1885 durch medizinische Laien weiter propagiert. Das Prinzip dieser Methode wurde von verschiedenen Autoren zum Ende des 20. Jahrhunderts wieder aufgegriffen, nachdem es zwischenzeitlich beinahe in Vergessenheit geraten war. Für die von Schüßler eingeführte Methode gibt es keinerlei wissenschaftlichen Versuche eine etwaige Wirksamkeit nachzuweisen[1], und es ist kein möglicher Wirkungsmechanismus bekannt. Die von Schüßler genannten Eigenschaften widersprechen etablierten Erkenntnissen der Medizin.

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Kommentar von Hubertt
30.10.2010, 19:48

Die Erfindung der so genannten Schüßler-Salze (Biochemie nach Schüßler) geht auf den Oldenburger Arzt und Homöopathen Wilhelm Heinrich Schüßler (21. August 1821 - 30. März 1898) zurück. Sein Ansatz, von ihm selbst als “Biochemie nach Schüßler” bezeichnet, zählt heute zur Grundausstattung der Alternativmedizin. Er wird von den so genannten "Biochemischen Vereinen" seit 1885 durch medizinische Laien weiter propagiert. Das Prinzip dieser Methode wurde von verschiedenen Autoren zum Ende des 20. Jahrhunderts wieder aufgegriffen, nachdem es zwischenzeitlich beinahe in Vergessenheit geraten war. Für die von Schüßler eingeführte Methode gibt es keinerlei wissenschaftlichen Versuche eine etwaige Wirksamkeit nachzuweisen[1], und es ist kein möglicher Wirkungsmechanismus bekannt. Die von Schüßler genannten Eigenschaften widersprechen etablierten Erkenntnissen der Medizin.

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Kommentar von Hubertt
30.10.2010, 19:48

Zu den Grundannahmen gehört ein angeblicher "Stoffmangel", der die Ursache sämtlicher Erkrankungen sei und der durch eine zusätzliche Zufuhr der Mittel zu beheben sei. Sämtliche Krankheiten, so Schüßler, entstünden durch einen Mangel an den von ihm identifizierten Mineralsalzen. Würden diese zugeführt, trete umgehende Heilung ein. Die umstrittene Antlitzanalyse (auch Signaturen-Diagnostik genannt) sei dazu geeignet, das geeignete Mittel zu finden.

In umfangreichen Auflistungen werden einzelne Symptome und Krankheitsbilder je einem der zwölf Mineralsalze zugeordnet. Das geht von Afterjucken (Kalziumphosphat), Blasenkatarrh (Eisenphosphat) und zu hohem Cholesterinspiegel (Magnesiumphosphat) bis hin zu Vorhautverengung (Kalziumfluorid), Wurmbefall (Natriumchlorid) und Zahnfleischbluten (Kaliumphosphat).

Eine Begründung für die jeweilige Zuordnung gibt es allerdings nicht. Umgekehrt lässt sich nachschlagen, wozu die einzelnen Salze eingesetzt werden können: Kaliumchlorid D6 beispielsweise soll bei Asthma, Blasenentzündung und Gelenkrheumatismus helfen, Kalziumfluorid D12 dagegen bei Grauem Star, Hämorrhoiden und Karies.

Die Wirkung der Salze beruht angeblich auf dem sogenannten Signalprinzip: Wird dem Organismus das erforderliche Salz zugeführt, soll dieses über Aktivierung der im Körper vorhandenen Salze die jeweilige Funktionsstörung reparieren. Zudem greift angeblich das sogenannte Ergänzungsprinzip: Über die Einnahme einer D6-Tablette würden demnach jeder Körperzelle exakt 26 Moleküle des jeweiligen Salzes zugeführt, was entsprechenden Mangel im Körper ausgleiche.

Völlig unerklärt bleibt allerdings die Frage, weshalb die Einnahme einer verschwindend winzigen Dosis eines Mineralsalzes therapeutisch wirksam sein soll, während täglich ein Vielfaches davon über die Nahrung aufgenommen wird.

Die Zufuhr des fehlenden Stoffes erfolge nach Schüßler im Grunde nicht durch den Stoff selber, sondern durch die "Schwingung", die das Mittel übertrage.

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Kommentar von Hubertt
30.10.2010, 19:49

Interessant ist der berufliche Werdegang Schüßlers, der sich erst in fortgeschrittenem Lebensalter für Heilkunde, genauer gesagt, für Homöopathie und das Wünschelrutengehen, zu interessieren begann.

Eigenen Angaben zufolge studierte er ab 1852 Medizin in Paris. Bereits 1855 wurde er unter nebulösen Umständen und nach nur fünf Semestern von der Universität Gießen zum Doktor der Medizin promoviert – ohne Ablieferung einer Dissertation, ohne Leistungsnachweis und in absentia. Zur anschließend beantragten medizinischen Staatsprüfung wurde er allerdings nicht zugelassen, da er keine ordentlichen Studienbelege und noch nicht einmal ein Abiturzeugnis vorweisen konnte. Erst Jahre später erhielt er in Oldenburg eine Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, nachdem er sich verpflichtet hatte, ausschließlich homöopathisch tätig zu werden (siehe auch Carl Friedrich Zimpel mit ähnlichem Curriculum).

Es gibt Bezüge zur Homöopathie, von der sich Schüßler jedoch distanzierte. In der Tat stellt die Biochemie nach Schüßler nichts anderes dar als eine Art verkürzter Homöopathie, die deren Unzahl an Substanzen und möglichen Potenzierungsschritten auf zwölf Substanzen und drei Potenzstufen reduziert. Homöopathen hingegen lehnten seine Methode strikt ab und bezeichneten seine Mittel herablassend als "Düngemittel".

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Nix. Die können nur weg gelasert werden. Aber das Ergebnis ist auch nicht immer topp!

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Kommentar von ullrichkatz
14.10.2010, 18:01

nein , Schaumverödung ist besser ! eindeutig ,sicher. aber es ist richtig , man bekommt nicht immer alles weg.

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Eine Laser Behandlung kann da helfen. Muss man aber selbst bezahlen.

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Kommentar von KikraAnni
13.10.2010, 20:20

hmm ... auf dem Stand war ich auch ... schade, aber danke für die Antwort ;)

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Kommentar von ullrichkatz
14.10.2010, 18:00

Laser ist nicht so gut , wie Schaumverödung , !!! ich behandele Besenreiser neben allen Schweregraden von Krampfadern , seit über 20 Jahren und kenne alle Therapien ! Schaumverödung ist das beste Verrfahren !

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nix...sie sind da, bleiben sie da....ohne Arzt.

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Kommentar von ullrichkatz
14.10.2010, 18:02

auch nicht falsch ! Besenreiser sind ein kosmetisches Problem man kann sie veröden lassen mit Schaum , muss aber nicht.

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