was heißt lobbypolitik bzw was ist das überhaupt?

3 Antworten

Unter Lobby versteht man die Vorhalle eines Parlaments. Dort standen (historisch) dann die, welche ihre Interessen den Parlamentariern zutragen wollten und hofften, dass Politiker in ihrem Sinne Politik machten. Diese Leute nennt man Lobbyisten. Und wenn die Polittik die eine oder andere Gruppe über Gebühr bevorteilt, setzt sie sich dem Verdacht aus, solchen Lobbyisten auf den Leim gegangen zu sein.

Lobbyisten sind die Interessen-Vertreter der Wirtschaft die engen Kontakt zu Poltikern und sogn. "Entscheidungsträgern" pflegen, es gibt verschiedene Formen des Lobbyismus, die hier schon erklärt wurden. Von PR bis dem weiteren Einsatz von Medien auch bis zur persönlichen Bekanntschaft reicht die Palette der gerbäuchlichen Muster die Lobbyisten verwenden, um ihren Interessen "Gehör" zu verschaffen.

Natürlich beeinflussen Lobbyisten die aktuelle Politik der Bundesregierung erheblich, wer das nicht zu glauben wagt oder das anzweifelt ist naiv wie ein Grundschulkind, denn das ist allgemein bekannt, wird aber gerne möglichst "verschweigen" und öffentlich herunter gespielt.

Es ist grundsätzlich auch angemessen und notwendig, das die Interessen verschiedener Gruppen bei Politikern Gehör finden, die allzu schnell (Im gegenwärtigen, eher Schein- Demokratischen System, ..)ihren durch die "Wähler" mitgeteilten "Auftrag" vergessen.

Wie sagte dazu die Gruppe "EINZ" in einem guten Song "Auftrag" (vor den letzten Wahlen): "Wir wollen Euch daran erinnern, was Euer Auftrag ist, uns Menschen zu vertreten und nicht nur den Profit"

Leider ist es eben so, das wirtschaftliche Interessenvertreter deren Büros nahe denen der Abgeordneten liegen, diese so gut persönlich kennen und zu "infiltrieren" bemüht sind, das Politiker i.d.R. denen schon bisweilen aus "freundschaftlichen" Aspekten und der prsönlichen Nähe heraus oft und gerne zu "Diensten" sind.

Einzelne Teile oder Gruppen der nicht organsieirten Bevölkerung sind dagegen oft machtlos, ihre Interssen in diesem sehe rhioerarchisierten Poltiksystem dirchzusetzen, wenn/da sie es nicht schaffen, direkten Kontakt zu den betreffenden und ihren Interessen zugeordneten Poltkern auzubauen.

Zumal und das ist ein wichtiger und elementarer Punkt, man nicht vergessen darf, das die Politiker selber derzeit einen Teil der oberen gesellschaftlichen Schichten und der Hierarchien besetzen, die eher und auch "natürlicher"-weise den Schichten der Lobbyisten aus Wirtschaft und Industrie nahe stehen und diese, unsere Politiker sich etwas scheuen die Interessen derer zu vertreten, die auch aufgrund von Einkomen und Status und sozialen Verhältnissen überhaupt nicht zu ihrer sozialen Gruppe gehören.

So kommt es dann auch, wie aktuell zu betrachten, das eine siebefFsche Mutter wie die Ministerin "van der Leyen" über HartzIv Regelsätze mitbestimmt, über Lebnesverhältnisse die für sie so fern sind wie der Mars. Denn wie sollte sie zum Beispiel Fulltime-Politk machen können mit sieben Kindern, wenn sie nicht vermögend und abgesichert wäre. Das nur als Beispiel dafür, wie weit die Ebene un dLebensrealität der Poltiker bisweilen von dem alltäglichen Leben der Menschen im Lande entfernt ist.

Das sind Politiker, die bestimmte Interessen voran treiben. (meist völlig isoliert von der Bevölkerung und deren Wünsche)

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