Was heißt, es bestehen keine gegenseitigen Ansprüche?

8 Antworten

Was steht denn in dem Aushilfsvertrag? Wenn du für die zwei Tage ein vereinbartes Gehalt hast, dann steht dir das auch zu. War es tatsächlich nur ein Probearbeiten ohne Vergütung gibt es natürlich nichts.

Eine Kündigung ist eine einseitige Willenserklärung. Du kannst den Erhalt der Kündigung quittieren, solltest es aber tunlichst unterlassen zu unterschreiben, dass keine gegenseitigen Ansprüche bestehen. Sowas steht eher in einem Aufhebungsvertrag, in dem auch keine Kündigungsfrist eingehalten wird. Und Ja, deine Unterschrift könnte in diesem Fall die Konsequenz haben, dass man dir die zwei Tage nicht bezahlt.

ich hab die kündigung ja nicht unerschrieben, sie wurde mit zugeschickt.

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Viele Firmen versuchen das schon mal. Wenn es nicht ausdrücklich vereinbart war, dass du "kostenlos" Probearbeit machst, steht dir deine Vergütungs selbstverständlich zu. Die kannst du auch vor dem Arbeitsgericht einklagen.

Keine Leistung ohne Gegenleistung.

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Hallo zusammen,

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Ich bin natürlich schon auf alle möglichen Ursachen untersucht worden. Die "kleinen" Sachen wie Vitamin/Eisenmangel werden behandelt und ich mache regelmässig Physio. Es hilft insofern, dass es nicht schlimmer wird, denke ich. Ich habe mich natürlich erkundigt, was ich sonst noch tun könnte und mir wurde schon von wirklich vielen Fachleuten zu mehr Sport geraten:

Das ist mein Problem. Ich will wirklich Sport machen, weil ich hoffe, dass es mir dann besser geht. Aber ich habe tausend Ausreden: Ich HASSE Sport! Als ich es zum letzten Mal versucht habe, habe ich erst mal noch mehr Kopf-/Rückenschmerzen bekommen. Der Muskelkater macht es für mich noch schwieriger, die darauf folgenden Tage zu bestehen. Ich wohne in einer neuen Stadt wegen dem Studium, das heisst, meine Freunde sind nicht hier, mit denen ich Sport machen könnte. Meine neuen Freunde wohnen auch nicht so nah bei mir, dass man ohne grösseren Aufwand etwas zusammen machen könnte. Und je mehr Aufwand, desto schlimmer finde ich es. Meine beiden Mitbewohner sind entweder nicht da oder haben keine Zeit, wenn ich Zeit hätte. Beim Joggen bekomme ich schlimme Knieschmerzen, beim Schwimmen kann ich nicht richtig Atmen (das liegt am Rücken, ich war früher eine sehr gute Schwimmerin und habe auch verschiedene Techniken gelernt). Ich schäme mich auch beim Sport, weil ich genau gar nichts kann. Ich schaffe keine Liegestütze, nicht mal eine Rumpfbeuge und ich komme wirklich schnell ausser Atem.

Habt ihr mir Tipps, wie ich überhaupt mal anfangen könnte? Wie könnte ich möglichst viele dieser Punkte aus dem Weg räumen? Oder vielleicht sind einige dieser Punkte gar nicht wichtig, wenn man mal rational darüber nachdenkt. Ehrlich gesagt hat es mir schon etwas geholfen, alles mal aufzuschreiben. Jetzt sehe ich wenigstens, wo die Probleme sind. Aber ich weiss nicht so recht, wie ich das alles angehen soll. Wie soll ich mich zu Bewegung motivieren, wenn ich es nicht mal durch den Alltag schaffe, ohne sooooo müde und erschöpft und von Schmerzen geplagt zu sein?

Danke für alle ernst gemeinten Antworten!

Gruss

Jananas

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Ich habe keine Lust darauf, im Nachhinein dazustehen, bis zum letzten Tag der Kündigungsfrist gearbeitet zu haben und am Ende auf Grund dieser Ausgleichskausel auf meinen Anspruch verzichten zu müssen.

Ich bedanke mich jetzt schon einmal für die Antworten!

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