Was heißt das (m/w) bei Ausbildungsplätzen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Oft wird nur die männliche Version der Berufsbezeichnung genannt..z.B. Lagerarbeiter...aber dann (m./w.) beigefügt um auszudrücken, dass sowohl männliche, als auch weibliche Bewerber erwünscht sind. Sonst müsste man nämlich beides hinschreiben, also in dem von mir genannten Beispiel Lagerarbeiter/Lagerarbeiterin

Danke, endlich mal eine ausführliche Antwort.

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Wenn du eine Stellenannonce öffentlich erstellst, macht das wohl Sinn. Denn das ist gültiges Recht, dass man nicht geschlechterspezifisch suchen darf. Wenn du das machst, hagelt es Abmahnungen.

Ausnahme ist meines Wissens nur Kirchen oder ähnliches. Die dürfen zumindest verlangen, dass man ihrer Religion angehört. Man darf sonst nämlich auch nicht auf Religion u.ä. abheben, wenn man einen Mitarbeiter sucht.

Was ein Personaler oder Betriebsinhaber mit den Bewerbungen dann macht, steht wieder auf einem anderen Blatt.


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