Was hebt ein Stopschild auf?

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16 Antworten

Nein. Du musst auf stehende Hindernisse achten, auch wenn diese dort nicht stehen dürfen (vorausgesetzt es ist Dir überhaupt straßentechnisch möglich darauf zu reagieren) Dein Unfallgegener hat durch Deine Kullanz lediglich seinen eigenen Hintern gerettet. Du hättest Die Polizei rufen sollen.

Wenn Du bremsen kannst um einen Unfall zu verhindern bist Du verpflichtet das zu tun (Und bei Glatteis musst Du langsamer fahren) Das ist Dein Vergehen und für dieses musst Du aufkommen. Sein vergehen bzgt. Parken im Haltevebot ist seine Sache, die getrennt davon zu behandeln ist.

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Kommentar von jobo22
12.01.2010, 11:27

Teilschuld bedeutet, dass die Schuld geteilt wird. Das bedeutet, dass deine Schuld gemindert wird, weil der Vorfall vermeidbar gewesen wäre, wenn das Auto dort nicht gestanden hätte..

Klären muss das der Anwalt

Diese Möglichkeit besteht wahrscheinlich nur, wenn die Verkehrsituation den Unfall quasi provoziert hat..

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Regel das wenn möglich ohne Versicherung und Zahl ihm den Spiegel, es kann für dich nur teurer werden. Klar kann er wenn es zu einem Prozess kommt eine Mitschuld bekommen, aber mehr als 20-30% werden das nicht, dafür eine Prozess zu führen bringt nichts.

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Also, dass der andere sich da eventuell im Parkverbotsbereich aufgehalten hat mindert Deine Schuld nicht. Läuft einem ein Kind vors Auto könnte man ja auch nicht sagen, das hätte aber ja eigentlich auf den Bürgersteig gehört und man hat keine Schuld.

Ansonsten, ein Parkverbotsschild ist zum Beispiel nach einer Kreuzung aufgehoben.

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fakt ist doch, dass du den spiegel abgefahren hast. ob der nun im halteverbot stand, spielt dabei absolut keine rolle! schließlich hätte er dort ja auch aufgrund einer panne stehen können! das einzige, was sich aus dem falschparken ergeben könnte, ist ein knöllchen wg. einer OWi (ordnungswidrigkeit)

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Die (scheinbare) Ordnungswidrigkeit des anderen mindert deine Schuld am Unfall nicht. Wegen eines Spiegels würden sich auch kaum die Anwaltskosten rechnen.

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wenn ein fahrendes fahrzeug ein stehendes beschädigt, muss ganz klar immer der halter/fahrer des fahrenden fahrzeug für den schaden aufkommen. haltverbotschilder werden durch keine anderen verkehrszeichen aufgehoben, sondern der bereich durch die pfeile vorgegeben. sollte sich innerhalb des haltverbots eine kreuzung/einmündung befinden, so muss das haltverbot erneuert ausgeschildert werden. aus fahrtrichtung gesehen bedeutet:

pfeil nach links = hinter dem schild (beginn des haltverbots)

doppelpfeil = vor und hinter dem schild

pfeil nach rechts = vor dem schild (ende des haltverbots)

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Die Fahrzeuge sollten zwar nicht im Halteverbot stehen, dass ist die eine Verkehrswidrigkeit. Aber selbst wenn dort geparkt wird, mindert es nicht Deine Schuld, dass Du den Spiegel abgefahren hast.

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Kommentar von Wuppertom
12.01.2010, 11:19

Außerdem ist es doch eh schon geklärt??!!

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wenn das fahrzeug gestanden hat,dann bist du schuld.sollte er om halteverbot gestanden haben und du die pilizei holst,dann würde der nur eine verwarnung bekommen.

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Parkverbot ist eins, Halteverbot das andere. Stand er nur im Parkverbot durfte er ja dort stehen.Zudem ist es nur eine Ordnungwierigkeit, die mit dem spiegel nichts zu tun hat, aber wie die Mehrheit schon sagt, Anwalt, Streit, und dann noch nur ein halbes Recht bekommen, ersetzt Dir niemand. Ersetz den Spiegel, geht n Bierchen miteinander trinken und schimpf ihn aus :-)

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Kommentar von Drachentoeter
12.01.2010, 18:35

Du hast absolut Recht, nur wenn der Wagen in absoluten Halteverbot stand kann man dem Unfallgegner eine gewisse Teilschuld unterstellen.

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Sachbeschädigung bleibt das mit oder ohne Beschilderung!

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dass der andere wagen im park- oder halteverbot steht mindert deine schuld nicht.

du hättest anhalten müssen und dann weitersehen.

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Kommentar von flirtheaven
12.01.2010, 11:17

da habe ich andere erfahrungen

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Kommentar von tmohb
12.01.2010, 11:28

ich habe angehalten, wir haben ja adressen etc ausgetauscht.

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hast du Zeugen , der das bestätigen kann?

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Kommentar von tmohb
12.01.2010, 11:23

Ja, hatte 2 Beifahrer und die Mitarbeiterin im Geschäft (wo ich rein bin um den Halter zu ermitteln) ebenfalls.

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Frag nen Anwalt!

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

"Herr Wachtmeister, der andere ist auch bei Rot drübergefahren"

Diese Argumentation ist kaum schlüssig. Richtig ist: Wer gegen einen stehenden Gegenstand fährt, hat Schuld. Eine Mitschuld des Unfallgegners ist schwierig zu erwirken.

Sicher ist das Parken im Halteverbot eine Ordnungswidrigkeit. Dennoch besteht keine Tateinheit. Du hast das Fahrzeug ja gesehen.

Jeder Richter wird sagen: 'Dann hätten sie eben noch vorsichtig und langsamer fahren müssen'

mit freundlichen Grüßen

Hubertus Kleinauf-Wegener

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Ich habe den Eindruck,du willst dich vor dem Bezahlen Drücken.Was man kaputt macht bezahlt man auch.Alles ander ist Unanständig

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Kommentar von tmohb
12.01.2010, 11:22

Nein nein, die Schuld habe ich, das ist ganz klar. ärgerlich ist nur das es nicht passiert wäre wenn die person nicht dort stand (auf grund der vereisten fahrbahn konnte ich auch nicht bremsen).

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