Was hat Resilienz mit Armut zu tun?

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3 Antworten

Als Resilienz bezeichnet man die Fähigkeit, schwierige Situationen ohne nachhaltige Beeinträchtigungen zu überstehen. 

Auf die Armut bezogen meint es, dass die betroffenen Menschen abstumpfen und für äußere Reize (etwa Beleidigungen und Diffamierungen, aber auch Motivationen) immer unempfänglicher werden, je länger sie in diesem Zustand verweilen. Sie bekommen das berühmt-berüchtigte "dicke Fell".

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Mögliche Erklärung könnte sein, dass Armut (ist ja auch ein relativer Begriff) dazu angetan ist, Mensch zu deprimieren. Wer in einer hoffnungs- und aussichtslosen Situation gefangen ist, neigt sicher eher zu Resilienz, als ein Mensch, der in Zufriedenheit lebt.

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Kommentar von Doesig
20.11.2016, 23:20

Wie würdest du "Resilienz" definieren, also in die deutsche Alltagssprache übersetzen?

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Meinst du Resilienz? Mit i vor und hinter dem L

Das hier? https://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz\_(Soziologie)


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Kommentar von Girl95Klene
20.11.2016, 23:10

Ja danke aber was hat das genau mit armut zu tun ist damit gemeint das wenn man.resilienz ist aus dem teufelnskreis von.armut.wieder raus kommen kann 

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