Was hat mein Chihuahua?

13 Antworten

Hi, grad bei solchen Geschichten sehe ich wenig Sinn jedes mal zu einen anderen Tierarzt zu fahren, so fängt jeder Tierarzt mit seiner Diagnose wieder bei null an. Wenn dann wäre es gut entsprechend sich schriftlich alles mitgeben zu lassen was der Tierarzt gemacht hat.

Mir fällt es schwer zu sagen wovon diese Anfälle kommen, es liest sich nach krampfanfälle. Kann aber auch tatsächlich was ganz anderes sein, wie akute Luftnot (was ja bei brachyzephalen Rassen wie den Chi auch nicht selten ist). Es kann wie die anderen schon sagen sich auch um Epilepsien handeln, was auch nicht Grad selten ist. Da gilt es dann den Grund zu finden, es gibt die primäre die definitiv ein Zuchtfehler ist, aber auch sekundäre die eher als Symptom anzusehen ist, das kommt wenn der hund im Hirn, Niere usw Entzündungen hat, weswegen der erste Tierarzt sicherlich auch Antibiotika verordnet hat. Gibt den ersten Tierarzt mal eine Chance und fährt da nochmal hin und sagt ihm das der hund noch mehr solche Anfälle hatte, im besten Fall holt ihr vorher von den anderen die Unterlagen wie die blutuntersuchungen und Ergebnisse.

Und ganz wichtig sind es tatsächlich Epilepsien so haltet ihn bitte nicht mit aller Kraft fest, sorgt dafür das nix im weg liegt, so das er sich nicht verletzen kann, denn sonst bricht man den hund alle Knochen.

es kann eine Epilepsie sein, es reicht  für die Diagnostik nicht aus, nur eine Blutprobe zu nehmen. Eine sekundäre Epilepsie kann durch verschiedene Krankheiten ausgelöst werden. Herz und Lebererkrankungen, Stoffwechselstörungen, Vergiftungen, Unterzuckerung, Wasserkopf. Gerade Chihuahuas können an Unterzuckerung und an einem Wasserkops leiden. Also muss nochmals eine genaue Diagnostik betrieben werden, um bei einer Epilepsie geziehlt zu behandeln. Oft werden auch keine Auslöser gefunden und bei häufigen Anfällen muss man auf Medikamente einstellen. Leider ist es so, das auch Hunde die Epilepsiemittel bekommen, nicht unbedingt beschwerdefrei werden. Stress, zu grelles Licht, Wind und auch Lautstärke können einen Anfall auslösen. In einem Anfall muss man nichts machen, ausser den Hund so zu lagern, das er sich nirgends verletzen kann . Nach einem Anfall sind die meisten Hunde noch orientierungslos, jaulen vielleicht und sind sehr unruhig und laufen gegen Gegenstände. auch hier ist aufzupassen, das es nicht zu Verletzungen und Treppenstürzen kommt. Auf jeden Fall Ruhe bewahren und dem Hund Sicherheit vermitteln. 

Ich würde hier auf eine Hirnquetschung tippen.

Auch eine Epilepsie oder eine Pseudoepilepsie ist durchaus möglich. Wobei ich eine echte Epilepsie eher nicht glauben würde, weil die ist äußerst selten.

Erzähl mal was du fütterst, ob du Spot on Präparate verwendest, oder ein Zeckenhalsband o.ä., wurde der Hund in letzter Zeit mit Wurmmitteln behandelt, wurde er in letzter Zeit geimpft und auf was?

Leider haben die Chis auch einen sehr kleinen und verformten Schädel, der durchaus dem Hirn nicht genug Platz lassen kann.

Was ist mit meinem Hund los (Chihuahua)?

Hallo ihr lieben ,

ich habe einen 3 Jährigen Chihuahua Rüden der in den letzten Monaten viele Tierarzt besuche hinter sich hatte

erst war es eine heftige Analdrüsenentzündung und dann 2 Wochen später war es Magen darm mit Fieber !

Nun ist es so das er Antibiotika gespritzt bekommen hat und momentan wirkt dieses noch bis Ende der Woche !

Zudem hat er nun Imunstärkende Tabletten die er auf homöopathische Basis nimmt !

Meine Tierärztin hat auch ein großes Blutbild, eine Kot Untersuchung und einen allergietest machen lassen ..

Alles ist Top in Ordnung! Fieber hat er auch keins !

Nun meine Frage

er verhält sich trotzdem komplett anders seit den ganzen Prozeduren

er schläft viel , spielt weniger und ist träge !

fressen trinken tut er jedoch ..

ich Steigere mich sehr rein und mache mir immer sorgen ohne Ende aber meine Tierärztin sagte er sei fit !

Was meint ihr ?

Nebenwirkungen vom Antibiotikum oder simuliert er nun weil er merkt das ich mich noch mehr um ihn kümmere wenn ich denke er hat was ?

Bitte verzeiht mir den langen Text 🙏

lg

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Was hilt wenn beim hund das Analdrüsensekret ständig ausläuft?

Hallo, ich versuche mal unser Problem kurz zu fassen: Unser Hund (12 Jahre alt) hatte seit ca. 1 Jahr öfters mal die Analdrüsen verstopft, deshalb waren wir beim TA und haben es immer wieder ausdrücken lassen. Sie hat dann auch immer eine Spülung und Antibiotikum bekommen. Das Problem ist jetzt jedoch das ständig Analdrüsensekret aus dem After rauskommt. Waren letzte Woche auch 3 mal beim TA gewesen. Der sagte uns es sei keine Entzündung und man müsste halt damit klar kommen das es jetzt rausläuft..

Unsere Frage an euch wäre jetzt.. habt ihr damit auch schonmal Erfahrung gemacht? Gibt es irgendetwas was hilft, das dieses Sekret nicht ständig rausläuft? (läuft täglich mehrmals einige tropfen) oder vielleicht tipps die den stuhlgang härter machen?

Schonmal vielen Dank im vorraus :)

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Der Hund meiner Freundin hat geschwollene Lymphknoten, Fieber, Blut ohne Befund. Was kann das sein?

Hallo der Chihuahua meiner Freundin hat geschwollene Lymphknoten, 39,5°C Temperatur, Stuhl ist normal, frisst, trinkt Gesamteindruck ok und Blutanalyse war ohne Befund, der Hund wird 3 Jahre und ist ein unkastrierter Rüde. Sie war schon 3x beim TA es wurde Antibiotika gegeben ohne Erfolg, nun soll er am 01.10. in Narksoe gelegt werden damit aus den Lymphknoten eine Probe genommen werden. Was sagt ihr dazu, ich finde eine Narkose völlig unnötig da er ein lieber Hund ist, würde eine Beruhigungsspritze nicht ausreichen? Hat jemand schon mal die selben Symptome beim Hund gehabt oder hat einer Ahnung was es sein könnte?

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p.s : kastrieren kann ich ihn auch nicht, da er ein Tumor im Hoden hat. da sagte der tierarzt schon das es keiner machen würde.

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